22.01.1973 - Gestorben:
Lyndon B. Johnson stirbt in Stonewall, Texas. Lyndon Baines Johnson, aufgrund seiner Initialen auch LBJ genannt, war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und von 1963 bis 1969 der 36.?Präsident der Vereinigten Staaten. Zuvor vertrat er von 1937 bis 1949 den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus sowie von 1949 bis 1961 im US-Senat. Im Senat war er darüber hinaus seit 1953 Vorsitzender der demokratischen Fraktion. Ab 1961 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten unter John F. Kennedy. Noch am Tag dessen Ermordung, dem 22. November 1963, wurde Johnson an Bord der Air Force One als neues Staatsoberhaupt vereidigt. Johnson führte die verbleibenden 14?Monate von Kennedys Amtsperiode zu Ende und wurde im Anschluss bei der Präsidentschaftswahl im November 1964 mit der größten Mehrheit im Popular Vote der US-Geschichte im Amt bestätigt.
31.10.1968 - Politik & Weltgeschehen:
Im Rahmen der amerikanischen-nordvietnamesischen Friedensverhandlungen ordnet US-Präsident Johnson die Einstellung aller Bombenangriffe im Vietnamkrieg an.
1968 - Politik & Weltgeschehen:
31. März: US-Präsident Lyndon B. Johnson gibt bekannt, bei den Präsidentschaftswahlen im November 1968 nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren. Gleichzeitig beendet er partiell die Bombenangriffe in Vietnam und fordert den Beginn von Friedensgesprächen.
23.06.1967 - Politik & Weltgeschehen:
Bei der Konferenz von Glassboro treffen US-Präsident Lyndon B. Johnson und der sowjetische Premierminister Alexei Nikolajewitsch Kossygin aufeinander. Themen der Gespräche sind die Entspannung im Kalten Krieg sowie Stellvertreterkriege der beiden Supermächte.
08.02.1966 - Politik & Weltgeschehen:
Präsident Lyndon B. Johnson trifft sich in Honolulu mit Vertretern Südvietnams und unterzeichnet eine Erklärung, nach der „die kommunistische Aggression zurückgewiesen und für das Volk in Südvietnam die Voraussetzungen für eine bessere Zukunft geschaffen werden sollen“.
06.08.1965 - Politik & Weltgeschehen:
US-Präsident Lyndon B. Johnson unterzeichnet den Voting Rights Act und erklärt damit allen Afroamerikanern ausdrücklich das Wahlrecht zu, was wesentlich zur gesetzlichen Gleichstellung Schwarzer in den USA führte.
20.01.1965 - Politik & Weltgeschehen:
Lyndon B. Johnson wird erneut zum US-Präsidenten vereidigt.
03.11.1964 - Politik & Weltgeschehen:
US-Präsident Lyndon B. Johnson wird bei der Präsidentschaftswahl mit großer Mehrheit im Amt bestätigt.
02.07.1964 - Politik & Weltgeschehen:
In Washington unterzeichnet US-Präsident Lyndon B. Johnson das Bürgerrechtsgesetz zur Aufhebung der Rassentrennung. Dieses, nach Beendigung der Sklaverei im Jahr 1863, wichtigste Dokument zur Gleichstellung der Schwarzen, wurde von John F. Kennedy vorgeschlagen und von Johnson auf den Weg gebracht und erst nach monatelangem Ringen im Senat ratifiziert
22.11.1963 - Politik & Weltgeschehen:
US-Präsident John F. Kennedy wird in Dallas bei einem Attentat getötet. Lyndon B. Johnson wird 36. Präsident der USA.
14.07.1960 - Politik:
Der Konvent der Demokratischen Partei der USA wählt Senator John F. Kennedy zum Präsidentschaftskandidaten für die im November stattfindenden Wahlen; als Kandidat für den Vizepräsidenten wird Lyndon B. Johnson aufgestellt
27.08.1908 - Geboren:
Lyndon B. Johnson wird in Stonewall, Texas geboren. Lyndon Baines Johnson, aufgrund seiner Initialen auch LBJ genannt, war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und von 1963 bis 1969 der 36.?Präsident der Vereinigten Staaten. Zuvor vertrat er von 1937 bis 1949 den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus sowie von 1949 bis 1961 im US-Senat. Im Senat war er darüber hinaus seit 1953 Vorsitzender der demokratischen Fraktion. Ab 1961 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten unter John F. Kennedy. Noch am Tag dessen Ermordung, dem 22. November 1963, wurde Johnson an Bord der Air Force One als neues Staatsoberhaupt vereidigt. Johnson führte die verbleibenden 14?Monate von Kennedys Amtsperiode zu Ende und wurde im Anschluss bei der Präsidentschaftswahl im November 1964 mit der größten Mehrheit im Popular Vote der US-Geschichte im Amt bestätigt.

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