31.01.1992 - Gestorben:
Martin Held stirbt in Berlin. Martin Held war ein bekannter deutscher Theater- und Filmschauspieler.
1988 - Ehrung:
Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
1987 - Film > Fernsehen:
Derrick: Mordfall Goos
1987 - Film:
Mordfall Goos (TV-Serie Derrick)
1986 - Ehrung:
Ernennung zum Professor „honoris causa“ durch den Berliner Senat
1986 - Film > Fernsehen:
Was zu beweisen war (TV)
1984 - Ehrung:
Silbernes Blatt der Dramatiker Union
1983 - Film > Fernsehen:
Der Raub der Sabinerinnen
1983 - Film:
Einmal Moskau und zurück (TV)
1982 - Film:
Der Raub der Sabinerinnen (TV)
1981 - Ehrung:
Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
1981 - Film:
Der Gärtner (TV-Serie Der Alte)
1981 - Film > Fernsehen:
Der Alte: Der Gärtner
1980 - Ehrung:
Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film
1980 - Film > Fernsehen:
Kaninchen im Hut und andere Geschichten mit Martin Held
1979 - Ehrung:
Goldener Vorhang des Berliner Theaterclubs e. V.
1979 - Film:
Der Pfingstausflug (Regie: Michael Günther)
1978 - Ehrung:
Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
1978 - Film > Fernsehen:
Unsere kleine Welt (TV)
1978 - Ehrung:
Ernst-Reuter-Plakette der Stadt Berlin
1978 - Film > Fernsehen:
Niemandsland (TV)
1978 - Film > Fernsehen:
Der große Karpfen Ferdinand und andere Weihnachtsgeschichten
1978 - Filmografie:
Der Pfingstausflug ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1978.

Stab:
Regie: Michael Günther
Drehbuch: Michael Günther
Produktion: Ottokar Runze
Musik: Hans-Martin Majewski
Kamera: Michael Epp
Schnitt: Inge P. Drestler

Besetzung: Elisabeth Bergner, Martin Held, Lilli Schoenborn, Anneliese Würtz, Evelyn Hamann, Edda Seippel, Ewald Wenck, Eva Lissa, Otto Czarski, Ingeborg Wellmann, Cornelia Meinhardt, Friedhelm Ptok, Horst Pönichen, Klaus Sonnenschein, Edith Elsholtz, Ursula Gerstel, Andreas Schüler
1977 - Filmografie:
Unordnung und frühes Leid ist die 1976 entstandene Verfilmung der gleichnamigen Novelle von Thomas Mann. Unter der Regie und Produktion von Franz Seitz spielten Martin Held und Ruth Leuwerik die Hauptrollen.

Stab:
Regie: Franz Seitz junior
Drehbuch: Franz Seitz junior
Produktion: Franz Seitz junior
Musik: Rolf Wilhelm Friedrich Meyer
Kamera: Wolfgang Treu
Schnitt: Adolph Schlyßleder

Besetzung: Martin Held, Ruth Leuwerik, Sabine von Maydell, Frederic Meisner, Christian Kohlund, Sophie Seitz, Mark Sieburg, Eva Vaitl, Hans Kraus, Michael Schwarzmaier, Christine Buchegger, Walter Rilla, Claus-Peter Corzilius, Wolf Petersen, Paula Braend, Lilo Schick, Gerhard Acktun, Hildegard Krost, Felicitas Peters
1975 - Film:
Der Nobelpreisträger (TV-Serie Unter einem Dach)
1974 - Film > Fernsehen:
Strychnin und saure Drops (TV)
1974 - Film > Fernsehen:
Unter einem Dach
1973 - Film > Kinofilm:
Die Schlange
1973 - Film > Fernsehen:
Eines langen Tages Reise in die Nacht (TV)
1972 - Film:
Die Schlange
1972 - Film > Fernsehen:
Frohe Ostern (TV)
1972 - Filmografie:
Hauptsache Ferien ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 1972 mit den Hauptdarstellern Christiane Hörbiger und Peter Alexander. Die Uraufführung dieses letzten Spielfilms mit Peter Alexander erfolgte am 14. September 1972.

Stab:
Regie: Peter Weck
Drehbuch: Rolf Ulrich Reinhold Brandes Micha Mleinek
Produktion: Horst Wendlandt
Musik: Heinz Kiessling
Kamera: Hannes Staudinger
Schnitt: Alfred Srp

Besetzung: Peter Alexander, Christiane Hörbiger, Theo Lingen, Marietta Schupp, Martin Held, Regina Claus, Hans Quest, Blandine Ebinger, Balduin Baas, Max Grießer, Bruno W. Pantel
1972 - Film:
Die Tote im Park (TV-Serie Der Kommissar)
1972 - Film > Fernsehen:
Flint (TV)
1971 - Film > Fernsehen:
Yvonne, Prinzessin von Burgund (TV)
1970 - Film > Kinofilm:
Die Herren mit der weissen Weste
1970 - Film:
Die Herren mit der weißen Weste (Regie: Wolfgang Staudte)
1969 - Film:
Dr. med. Fabian -Lachen ist die beste Medizin ist eine deutsche Filmkomödie von Harald Reinl aus dem Jahr 1969.

Stab:
Regie: Harald Reinl
Drehbuch: Georg Laforet
Produktion: Rialto Film (Horst Wendlandt )
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Jutta Hering

Besetzung: Hans-Joachim Kulenkampff, Martin Held, Maria Perschy, Gisela Uhlen, Agnes Windeck, Ulrike Blome, Arthur Richelmann, Elisabeth Flickenschildt, Monika Peitsch, Hubert von Meyerinck, Elsa Wagner, Edith Schneider, Martin Jente, Beate Hasenau, Hans Terofal, Otto Graf, Kurd Pieritz, Harry Tagore, Oscar Sabo, Heidrun Hankammer, Egon Vogel, Thomas Danneberg, Ewald Wenck
1969 - Film:
Rumpelstilz (TV)
1969 - Film > Fernsehen:
Der Sturm (TV)
1969 - Film > Fernsehen:
Spion unter der Haube (TV-Zweiteiler)
1967 - Film:
Ernst-Lubitsch-Preis: Martin Held für Fast ein Held
1967 - Film:
Die Abenteuer des braven Kommandanten Küppers
1967 - Film > Kinofilm:
Ernst-Lubitsch-Preis für Fast ein Held
1967 - Film > Fernsehen:
Die Mission (TV)
1966 - Film:
Lange Beine -lange Finger ist eine deutsche Filmkomödie des Regisseurs Alfred Vohrer. Der im Winter 1965/66 in West-Berlin und Israel gedrehte Film zwischen Gesellschafts- und Gaunerkomödie wurde von Artur Brauner produziert. Die Uraufführung erfolgte am 28. August 1966 im Gloria-Palast in West-Berlin.

Stab:
Regie: Alfred Vohrer
Drehbuch: Peter Lambda, Eberhard Keindorff, Johanna Sibelius
Produktion: CCC Filmkunst GmbH (Artur Brauner )
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Jutta Hering

Besetzung: Senta Berger, Joachim Fuchsberger, Martin Held, Irene von Meyendorff, James Robertson Justice, Helga Sommerfeld, Walter Wilz, Hanns Lothar, Tilo von Berlepsch, Lia Eibenschütz, Alexander Engel, Cora Roberts, Friedrich Schoenfelder, Rudolf Schündler, Hilde Sessak, Heinz Spitzner, Eduard Wandrey, Albert Bessler, Erik von Loewis, Zeev Berlinsky, Otto Czarski, Wolfgang Völz, Eva Ebner
1966 - Film > Kinofilm:
Lange Beine – Lange Finger
1966 - Film:
Spätsommer (TV)
1965 - Film > Fernsehen:
Die Hose (TV)
1965 - Film > Fernsehen:
Michael Kramer (TV)
1964 - Film > Kinofilm:
Die Festung / Verdammt zur Sünde
1964 - Film > Fernsehen:
Spätsommer
1963 - Ehrung:
Ernennung zum Berliner Staatsschauspieler
1963 - Filmografie:
Liebe will gelernt sein ist eine deutsche Filmkomödie von Kurt Hoffmann aus dem Jahr 1963. Erich Kästner schrieb das Drehbuch nach seinem Theaterstück Zu treuen Händen. Der Film erlebte am 28. Februar 1963 im Düsseldorfer Savoy Theater seine Uraufführung.

Stab:
Regie: Kurt Hoffmann
Drehbuch: Erich Kästner
Produktion: Heinz Angermeyer,
Kurt Hoffmann
für Independent Film GmbH
Musik: Hans-Martin Majewski
Kamera: Herbert Geyer, Ricci Weihmayr
Schnitt: Ursula Kahlbaum

Besetzung: Martin Held, Barbara Rütting, Götz George, Loni von Friedl, Fita Benkhoff, Grit Böttcher, Margarete Haagen, Bruno Hübner, Charles Regnier, Herta Saal, Dagmar Hank, Peter Striebeck, Ralf Wolter, Blandine Ebinger, Michael Barry, Ilse Pagé, Agnes Windeck, Helmut Gentsch, Alfons Teuber, Franz Fröhlich
1963 - Film > Fernsehen:
Endspurt (TV)
1961 - Film > Kinofilm:
Der Traum von Lieschen Müller / Happy-End im siebten Himmel
1961 - Film > Kinofilm:
Die Ehe des Herrn Mississippi
1961 - Film > Kinofilm:
Frau Cheneys Ende
1960 - Film > Kinofilm:
Der letzte Zeuge
1960 - Film > Kinofilm:
Bumerang
1959 - Film > Kinofilm:
Meine Tochter Patricia
1959 - Film:
Spion für Deutschland (Regie: Werner Klingler)
1959 - Filmografie:
Rosen für den Staatsanwalt ist ein Spielfilm des deutschen Regisseurs Wolfgang Staudte aus dem Jahr 1959, der als bissige Satire auf die Zustände in der bundesdeutschen Justiz der Adenauer-Ära eingeht.

Stab:
Regie: Wolfgang Staudte
Drehbuch: Georg Hurdalek
Produktion: Kurt Ulrich
Musik: Raimund Rosenberger
Kamera: Erich Claunigk
Schnitt: K. M. Eckstein

Besetzung: Martin Held, Walter Giller, Ingrid van Bergen, Camilla Spira, Werner Peters, Wolfgang Wahl, Paul Hartmann, Wolfgang Preiss, Inge Meysel, Werner Finck, Ralf Wolter, Roland Kaiser, Wolfgang Neuss, Wolfgang Müller, Henry Lorenzen
1959 - Film > Kinofilm:
Bumerang (Regie: Alfred Weidenmann)
1958 - Film:
Nasser Asphalt (Regie: Frank Wisbar)
1958 - Film > Fernsehen:
Ein Glas Wasser (TV)
1958 - Filmografie:
Nasser Asphalt ist ein deutscher Spielfilm von Frank Wisbar aus dem Jahr 1958. Er verarbeitet die 1951 in Umlauf gekommene Zeitungsente um die „Bunkermenschen von Gdingen“.

Stab:
Regie: Frank Wisbar
Drehbuch: Will Tremper
Produktion: Wenzel Lüdecke
Musik: Hans-Martin Majewski
Kamera: Helmut Ashley
Schnitt: Klaus Dudenhöfer

Besetzung: Horst Buchholz, Martin Held, Maria Perschy, Gert Fröbe, Heinz Reincke, Inge Meysel, Peter Capell, Renate Schacht, Richard Münch, Ludwig Linkmann, Aranka Jaenke, Nikolai Baschkoff, Wolf Martini, Marlene Riphahn
1958 - Ehrung:
Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
1957 - Film > Kinofilm:
Der Fuchs von Paris
1957 - Film > Kinofilm:
Banktresor 713
1957 - Film > Fernsehen:
Ein besserer Herr (TV)
1956 - Film > Kinofilm:
Spion für Deutschland
1956 - Film > Kinofilm:
Vor Sonnenuntergang (Regie: Gottfried Reinhardt)
1956 - Film > Kinofilm:
Friederike von Barring
1955 - Ehrung:
Filmband in Gold (Bester Nebendarsteller) für Canaris
1955 - Film:
Bester Nebendarsteller: Martin Held für Canaris
1955 - Filmografie:
Alibi ist ein deutscher Kriminalfilm des Regisseurs Alfred Weidenmann. Der Schwarzweißfilm nach einem Drehbuch von Herbert Reinecker wurde von Friedrich A. Mainz produziert und im Herbst 1955 in Hamburg und West-Berlin gedreht. Die Uraufführung fand am 30. Dezember 1955 im Theater am Aegi in Hannover statt. In Österreich lief der Film auch unter dem Verleihtitel Kein Alibi.

Stab:
Regie: Alfred Weidenmann
Drehbuch: Herbert Reinecker
Produktion: Fama-Film (Friedrich A. Mainz )
Musik: Hans-Martin Majewski
Kamera: Helmuth Ashley
Schnitt: Carl Otto Bartning

Besetzung: O. E. Hasse, Martin Held, Hardy Krüger, Eva-Ingeborg Scholz, Gisela von Collande, Charles Brauer, Almut Rothweiler, Walter Werner, Peer Schmidt, Ernst Waldow, Jan Hendriks, Helga Roloff, Franz-Otto Krüger, Siegfried Schürenberg, Franz Essel, Hermann Holve, Hans-Albert Martens, Helmuth Rudolph, Charles Regnier, Ludwig Linkmann, Claus Götze-Claren, Heinz Giese, Alexander Welbat, Maria Sebaldt, Maly Delschaft, Alexa von Porembsky, Stanislav Ledinek, Arno Paulsen, Walter Tarrach, Alfred Maack, Kurt Weitkamp, Alexander Hunzinger, Hans Henningsen, Fany Spornitz, Friedrich Maurer, Valentin Klaus, Wilfried Fraß, Walter Bluhm, Hans Hessling
1955 - Film > Fernsehen:
Die Schule der Väter (TV)
1954 - Filmografie:
Canaris ist eine deutsche Filmbiographie aus dem Jahr 1954. Im Mittelpunkt steht Admiral Wilhelm Canaris, der Leiter des deutschen Militär-Geheimdienstes während des Zweiten Weltkriegs.

Stab:
Regie: Alfred Weidenmann
Drehbuch: Erich Ebermayer Herbert Reinecker
Produktion: Fama-Film (Friedrich A. Mainz )
Musik: Siegfried Franz
Kamera: Franz Weihmayr
Schnitt: Ilse Voigt

Besetzung: O. E. Hasse, Adrian Hoven, Barbara Rütting, Martin Held, Wolfgang Preiss, Peter Mosbacher, Arthur Schröder, Charles Regnier, Franz Essel, Herbert Wilk, Klaus Miedel, Alice Treff, Ilse Fürstenberg, Oskar Lindner, Nora Hagist, Friedrich Steig, Otto Braml, Joseph Offenbach, Arno Paulsen, Arthur Wiesner
1952 - Film > Kinofilm:
Heimweh nach Dir
1951 - Filmografie:
Schwarze Augen ist ein deutscher Spielfilm von Géza von Bolváry aus dem Jahr 1951.

Stab:
Regie: Géza von Bolváry
Drehbuch: Bobby E. Lüthge, Curth Flatow
Produktion: Artur Brauner
Musik: Frank Fox
Kamera: Herbert Körner
Schnitt: Johanna Meisel

Besetzung: Will Quadflieg, Cornell Borchers, Martin Held, Georg Thomalla, Angelika Hauff, Hans Stiebner, Jan Hendriks, Peter Mosbacher, Max Lammer, Rosita Serrano
11.11.1908 - Geboren:
Martin Held wird in Berlin geboren. Martin Held war ein bekannter deutscher Theater- und Filmschauspieler.

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