2009 - Film:
Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte ist ein Dokumentarfilm des US-amerikanischen Regisseurs Michael Moore. Der Film behandelt die Finanzkrise ab 2007, die US-Ökonomie im Wandel zwischen der endenden Amtszeit von George W. Bush und der beginnenden Amtszeit von Barack Obama und dem US-Konjunkturprogramm 2009. Der Film hatte am 6. September 2009 bei den 66. Filmfestspielen von Venedig Premiere. In der Schweiz lief der Film am 22. Oktober 2009 in den Kinos an, die Deutschlandpremiere war am 12. November 2009.

Stab:
Regie: Michael Moore
Drehbuch: Michael Moore
Produktion: Michael Moore, Kathleen Glynn
Schnitt: Jessica Brunetto
2008 - Auszeichnungen und Nominierungen für Filmpreise:
Broadcast Film Critics Association Awards als bester Dokumentarfilm
2008 - Film:
Slacker Uprising ist ein Film über eine Wahlkampftour von Michael Moore. Sie führte ihn im Jahr 2004 binnen 42 Tagen durch 63 Städte in wahlentscheidenden US-Bundesstaaten, um die 18- bis 29-Jährigen zu überzeugen, zur Wahl zu gehen.

Stab:
Regie: Michael Moore
Drehbuch: Michael Moore
Produktion: Monica Hampton
Michael MooreJason Pollock
Musik: verschiedene
Kamera: Kirsten Johnson Bernardo Loyola
Schnitt: David L. Feinberg
Bernardo Loyola
2008 - Film:
Big Fat Important Movie ist eine Komödie aus dem Jahr 2008. Der Film ist politisch konservativ und handelt von Michael Malone, eine Anspielung auf den liberalen Filmemacher Michael Moore. Die Filmpremiere fand am 3. Oktober 2008 statt.

Stab:
Regie: David Zucker
Drehbuch: David Zucker Myrna Sokoloff Lewis Friedman
Produktion: David ZuckerStephen McEveety John Shepherd Todd Matthew Burns Diane Hendricks
Musik: James L. Venable
Kamera: Brian Baugh
Schnitt: Vashi Nedomansky

Besetzung: Kevin Farley, Kelsey Grammer, Jon Voight, Dennis Hopper, Leslie Nielsen, Jillian Murray, Sammy Sheik
2008 - Auszeichnungen und Nominierungen für Filmpreise:
Nominierung für den Academy Award of Merit (Oscar) in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm" für Sicko
2007 - Film:
Sicko ist ein Dokumentarfilm des US-amerikanischen Regisseurs Michael Moore. Er befasst sich dabei mit den Missständen des US-amerikanischen Gesundheitswesens. Der Film feierte 2007 am Filmfestival in Cannes seine Premiere -zum dritten Mal in Folge für Michael Moore.

Stab:
Regie: Michael Moore
Drehbuch: Michael Moore
Produktion: Michael Moore
Musik: verschiedene Künstler
2007 - Film:
Manufacturing Dissent (etwa: Wie man Widersprüche herstellt) ist ein kanadischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2007, der die Methoden des Dokumentarfilmers Michael Moore kritisch untersucht. Der Film exponiert die aus der Sicht seiner Macher irreführenden Taktiken Moores und parodiert Moores Stilmittel, einen Dokumentarfilmer zu zeigen, der sich um ein Interview mit der Person, die er thematisiert, bemüht. Der Film wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren von den Kanadiern Debbie Melnyk und Rick Caine erstellt, nachdem sie Fahrenheit 9/11 gesehen hatten.

Stab:
Regie: Rick Caine, Debbie Melnyk
Drehbuch: Rick Caine, Debbie Melnyk
Produktion: Rick Caine, Debbie Melnyk
Musik: Michael White
Kamera: Rick Caine
Schnitt: Rob Ruzic, Bill Towgood
2005 - Film:
I’m Going to Tell You a Secret ist der Name der zweiten Tourdokumentation der Künstlerin Madonna und der dazugehörigen CD (CD-Länge 65 Min. 59 Sek.).

Stab:
Regie: Jonas Akerlund
Produktion: Susan Applegate, Angela Becker, Keeley Gould, Shelli Jury
Musik: Madonna
Kamera: Eric Broms
Schnitt: Jonas Akerlund

Besetzung: Madonna, Michael Moore, Iggy Pop, Guy Ritchie
12.08.2004 - Tagesgeschehen:
New York/USA. Michael Moore veröffentlicht ein Interview mit Porter Goss, in dem sich dieser selbst als "nicht qualifiziert" für den Dienst im CIA bezeichnet, unter anderem mangels Sprach- und technischer Fähigkeiten. Das Interview wurde im Rahmen der Dreharbeiten zu Fahrenheit 9/11 aufgezeichnet, kam dann jedoch im Film nicht zum Einsatz.
29.05.2004 - Tagesgeschehen:
USA. Der Dokumentarfilmer und Autor Michael Moore besitzt nach eigenen Angaben ein auf Video aufgenommenes Interview mit dem von mutmaßlichen Al-Qaida-Terroristen vor laufender Kamera enthaupteten Nicholas Berg. Er interviewte Berg im Zusammenhang mit seinem neusten Film Fahrenheit 9/11. Das Interview kommt darin jedoch nicht vor. Moore möchte das Interview nicht veröffentlichen, sondern nur der Familie Bergs zugänglich machen.
22.05.2004 - Tagesgeschehen:
Cannes/Frankreich Der politische DokumentarfilmFahrenheit 9/11“ von Michael Moore ist bei den Filmfestspielen von Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet worden. Der Film richtet sich gegen die Politik von US-Präsident George W. Bush, insbesondere gegen den Irakkrieg.
2004 - Film:
Fahrenheit 9/11 ist ein Dokumentarfilm in Form einer Reportage des US-amerikanischen Produzenten Michael Moore. Er beleuchtet unter anderem die Geschäftsverbindungen der Familie von Präsident Bush zu arabischen Geschäftsleuten, vor allem zu jenen, die der Bin-Laden-Familie angehören. Dabei schildert der Film die Politik der US-Regierung nach der Zerstörung des World Trade Centers in New York, bekannt unter der US-amerikanischen Kurzbezeichnung für das Datum der Terroranschläge am 11. September 2001, „nine-eleven“. Erklärter Zweck des Films war es, einen Beitrag zur Niederlage von George W. Bush bei den US-Präsidentenwahlen am 2. November 2004 zu leisten. Der Film ist der erfolgreichste Dokumentarfilm aller Zeiten.

Stab:
Regie: Michael Moore
Drehbuch: Michael Moore
Produktion: Dog Eat Dog Films, Miramax Films
Musik: Jeff Gibbs, Bob Golden
Kamera: Andrew Black, Mike Desjarlais
Schnitt: Kurt Engfehr

Besetzung: Craig Unger, Jim McDermott, Michael Moore
2003 - Auszeichnungen und Nominierungen für Filmpreise:
Online Film Critics Society AwardsBester Dokumentarfilm; Nominierung als Bester Film für Bowling for Colombine
2003 - Auszeichnungen und Nominierungen für Filmpreise:
Broadcast Film Critics Association Awards als bester Dokumentarfilm
2003 - Auszeichnungen und Nominierungen für Filmpreise:
CésarBester ausländischer Film für Bowling for Colombine
2003 - Kultur:
Bücher: Joanne K. Rowling: Harry Potter and the Order of the Phoenix -Hillary Clinton: Gelebte Geschichte -Michael Moore: Stupid White Men
2003 - Auszeichnungen und Nominierungen für Filmpreise:
International Documentary Association (IDA) – Beste Dokumentation aller Zeiten für Bowling for Colombine
2003 - Film:
The Corporation ist ein kanadischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2003. Der Film analysiert das Verhalten von Großunternehmen im Geschäftsleben. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass solche Unternehmen in der Regel alle Kriterien für einen Psychopathen erfüllten, wenn Bewertungsmaßstäbe für menschliches Verhalten angelegt würden. Zudem wird dargelegt, dass solch ein Vergleich durchaus seine Berechtigung habe -weil Unternehmen als juristische Personen rechtlich größtenteils mit Menschen (Natürliche Personen) gleichgestellt seien. Einer der wesentlichen Aspekte des Films ist, dass Großunternehmen nur die eigenen Interessen verfolgen und dabei prinzipiell keinerlei Interessen anderer Personen -insbesondere von Menschen -berücksichtigen. Der Film wurde vom Rechtswissenschaftler Joel Bakan geschrieben und von Mark Achbar und Jennifer Abbott produziert.

Stab:
Regie: Mark Achbar , Jennifer Abbott
Drehbuch: Joel Bakan, Harold Crooks, Mark Achbar
Produktion: Mark Achbar , Bart Simpson
Musik: Leonard J. Paul
Kamera: Mark Achbar, Rolf Cutts, Jeff Koffman, Kirk Tougas
Schnitt: Jennifer Abbott

Besetzung: Maude Barlow, Noam Chomsky, Peter Drucker, Samuel Epstein, Milton Friedman, Naomi Klein, Michael Moore, Franklin Delano Roosevelt, Vandana Shiva
15.05.2002 - Film:
Uraufführung von Bowling for Columbine. Michael MooresOscar-prämierte Dokumentation avanciert in der Folgezeit zum bis dato kommerziell erfolgreichsten Dokumentarfilm. Höhere Einspielergebnisse konnten anschließend noch die Dokumentarfilme Fahrenheit 9/11 und Die Reise der Pinguine erzielen.
2002 - Auszeichnungen und Nominierungen für Filmpreise:
Independent Spirit Award – Beste Dokumentation für Bowling for Colombine
2002 - Auszeichnungen und Nominierungen für Filmpreise:
Jubiläumspreis bei den 55. Internationalen Filmfestspielen von Cannes für Bowling for Colombine
2002 - Auszeichnungen und Nominierungen für Filmpreise:
Vancouver International Film Festival – Beliebtester internationaler Film für Bowling for Colombine
2002 - Film:
Bowling for Columbine ist ein satirischer Dokumentarfilm des amerikanischen Regisseurs und politischen Aktivisten Michael Moore aus dem Jahr 2002. Er wurde mit einem Oscar und zahlreichen anderen Preisen ausgezeichnet.

Stab:
Regie: Michael Moore
Drehbuch: Michael Moore
Produktion: Charles Bishop
Musik: Jeff Gibbs
Kamera: Brian Danitz Michael McDonough
Schnitt: Kurt Engfehr

Besetzung: Charlton Heston, Marilyn Manson, Matt Stone
2002 - Auszeichnungen und Nominierungen für Filmpreise:
National Board of Review – Bester Dokumentarfilm für Bowling for Colombine
2000 - Film:
Lucky Numbers (Alternativtitel im Fernsehen: Lucky Numbers -Ein Wetterfrosch auf Abwegen) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2000. Regie führte Nora Ephron, das Drehbuch schrieb Adam Resnick.

Stab:
Regie: Nora Ephron
Drehbuch: Adam Resnick
Produktion: Sean Daniel
Nora EphronJonathan D. Krane Andrew Lazar
Musik: George Fenton
Kamera: John Lindley
Schnitt: Barry Malkin

Besetzung: John Travolta, Lisa Kudrow, Tim Roth, Ed O'Neill, Michael Rapaport, Daryl Mitchell, Bill Pullman, Richard Schiff, Michael Moore, Sam McMurray, Michael Weston, Maria Bamford, Caroline Aaron, John F. O'Donohue, Colin Mochrie
1997 - Film:
Der große Macher (Originaltitel: The Big One) ist ein Dokumentarfilm des US-amerikanischen Filmemachers Michael Moore aus dem Jahr 1997. Der Film begleitet Moore auf der Lesereise zur Promotion seines Buches Querschüsse.

Stab:
Regie: Michael Moore
Drehbuch: Michael Moore
Produktion: Dog Eat Dog Films, Miramax
Musik: The World Famous Blue Jays
Kamera: Brian Danitz, Chris Smith
Schnitt: Meg Reticker

Besetzung: Phil Knight, Michael Moore
1995 - Film:
Unsere feindlichen Nachbarn (Canadian Bacon) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1995. Regie führte Michael Moore, der auch das Drehbuch schrieb.

Stab:
Regie: Michael Moore
Drehbuch: Michael Moore
Produktion: David Brown,
Michael Moore, Ron Rotholz
Musik: Elmer Bernstein, Peter Bernstein
Kamera: Haskell Wexler
Schnitt: Michael Berenbaum, Wendey Stanzler

Besetzung: John Candy, Alan Alda, Rhea Perlman, Kevin Pollak, Rip Torn, Kevin J. O'Connor, Bill Nunn, G.D. Spradlin, James Belushi
1989 - Film:
Roger & Me ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm von Michael Moore aus dem Jahr 1989.

Stab:
Regie: Michael Moore
Drehbuch: Michael Moore
Produktion: Michael Moore
Kamera: Chris Beaver, John Prusak, Kevin Rafferty, Bruce Schermer
Schnitt: Jennifer Beman, Wendey Stanzler

Besetzung: Michael Moore, Roger B. Smith
23.04.1954 - Geboren:
Michael Moore wird in Davison, einem Vorort von Flint, Michigan, USA geboren. Michael Francis Moore ist ein US-amerikanischer Filmregisseur und Autor. Populär wurde er durch seine Filme Roger & Me, Bowling for Columbine und Fahrenheit 9/11 sowie seine kurzzeitig im amerikanischen und britischen Fernsehen ausgestrahlte Satireshow TV Nation. Sein Buch Stupid White Men erlangte internationalen Bestseller-Status. Moore wird der amerikanischen politischen Linken zugeordnet und ist für seine Kritik an der von 2001 bis 2009 amtierenden Bush-Regierung bekannt.

"Michael Moore" in den Nachrichten