20.02.1952 - Politik & Weltgeschehen:
Der Bundestagsabgeordnete „Dr. Franz Richter“ (SRP) wird unter dem Vorwurf, in Wahrheit der ehemalige NSDAP-Gauhauptstellenleiter von Sachsen Fritz Rößler zu sein, im Bundeshaus verhaftet.
1945 - Senatoren vor 1945:
Richard von Hoff, (NSDAP) von 1933 bis (Liste der Bildungssenatoren von Bremen)
1945 - Geschichte > Bürgermeister:
Ulrich von Fresenius, NSDAP, vom 10. Januar 1933 bis 20. April (Wernigerode)
1943 - Ämter und Ehrungen:
Ernennung zum Wehrwirtschaftsführer trotz Einspruch der NSDAP-Gaustabsleitung Essen (Wilhelm Roelen)
1939 - Politik > Bürgermeister:
Fritz Emil Irrgang (NSDAP) von 1934 bis (Bocholt)
10.11.1938 - Rundfunk:
Für die politische Nachrichtensendung Zeitfunk des „Reichssender Wien“ berichtet der NS-Journalist Eldon Walli in einer Reportage von der zerstörten Synagoge in der Tempelgasse in Wien-Leopoldstadt über die Auswirkungen der Novemberprogrome. Zynisch bedankt sich Walli bei der NSDAP: „Hier muss man es wieder der Partei zuschreiben, dass das Judentum vor dem größten Unglück bewahrt wurde, wenn auch die Volksmeinung und die Massen der Bevölkerung erbittert gegen die Juden auftreten, so ist es immer wieder die Partei, die ihnen wenigstens noch das Leben rettet und sie vor dem gänzlichen Untergang bewahrt.“
1937 - Mitgliedschaft:
NSDAP seit (Martin Kröger)
1937 - Mitgliedschaften:
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (Rudolf Zenker)
1937 - Politik > Bürgermeister und Oberstadtdirektoren > Oberbürgermeister von Elberfeld:
–0000 Wilhelm Eberhard Gelberg (1894–1940), NSDAP, auftragsweise (Wuppertal)
29.03.1936 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
Im Deutschen Reich findet eine Reichstagswahl statt, bei der die Nationalsozialisten nach offiziellem Ergebnis 98,8? Prozent der Stimmen erhalten. (29. März)
28.03.1935 - Ereignisse > Kultur:
Der Propagandafilm Triumph des Willens von Leni Riefenstahl über den Reichsparteitag der NSDAP vom Vorjahr hat in Berlin Premiere. (28. März)
1935 - Politik > Bürgermeister:
Sünnemann (NSDAP) (Stadtoldendorf)
1935 - Bezirksbürgermeister von 1920 bis 2000:
Wilhelm Lach (NSDAP), April 1933 bis Juli (Berlin-Mitte)
1934 - Verfassung und Verwaltung > Ministerpräsidenten (1934–1952):
Hans Egon Engell, NSDAP (Mecklenburg)
1934 - Politik > Ehemalige Oberbürgermeister:
– 1936: Heinz Gebauer, NSDAP (Viersen)
05.03.1933 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
Bei der Reichstagswahl März erreicht die NSDAP mit einem Anteil von 43,9 Prozent die meisten Stimmen. Es ist die letzte Reichstagswahl im Mehrparteiensystem. (5. März)
1933 - Geschichte > Eckpunkte der Stadtgeschichte > Villingen:
Bei der Märzwahl zum Reichstag entfielen in Villingen 33,3 Prozent auf die NSDAP und 33,1 Prozent auf das Zentrum. (Villingen-Schwenningen)
1933 - Geschichte > Eckpunkte der Stadtgeschichte > Schwenningen:
Bei der Märzwahl zum Reichstag entfielen in Schwenningen 31,5 Prozent auf die NSDAP, 21,7 Prozent auf die KPD und 21,6 Prozent auf die SPD. (Villingen-Schwenningen)
1933 - Mitgliedschaft:
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (Max Madlener)
1933 - Persönlichkeiten > Ehrenbürger:
Ferdinand Werner, Dr., Staatspräsident und Bildungswesen (NSDAP) (Rinderbügen)
1933 - Landtagspräsidenten:
Hermann Esser, NSDAP (Bayerischer Landtag (Weimarer Republik))
1933 - Mitgliedschaft:
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) (Friedrich Denzel)
1933 - Herrscher und Regierungschefs > Staatsminister:
Hans-Joachim Riecke (NSDAP) (Reichskommissar) (Schaumburg-Lippe)
1933 - Persönlichkeiten > Ehrenbürger:
Ferdinand Werner, Dr., Staatspräsident und Bildungswesen (NSDAP), (Aberkennung des Ehrenbürgerrechts) (Butzbach)
1933 - Freistaat Mecklenburg-Schwerin (1919–1933) > Politik > Regierung:
Hans Egon Engell, NSDAP (Mecklenburg-Schwerin)
1933 - Politik > Bürgermeister:
Alfred Klostermann, NSDAP (Schlitz (Vogelsbergkreis))
1933 - Politik > Wahlen zum Provinziallandtag:
NSDAP 58,2? % – 51 Sitze | SPD 13,6? % – 12 Sitze | DNVP 12,7? % – 11 Sitze | Zentrum 7,0? % – 7 Sitze | KPD 6,0? % – 6 Sitze (Ostpreußen)
1933 - Politik > Oberbürgermeister von Mönchengladbach > Bürgermeister beziehungsweise Oberbürgermeister seit 1800:
Wilhelm Pelzer, NSDAP (kommissarisch) (Mönchengladbach)
1933 - Politik:
1933 bis 1945: Gieseking, Christian (To. 97) (NSDAP) (Todtenhausen)
1933 - Bürgermeister der Stadt Dorsten unter preußischer Herrschaft und im Deutschen Reich:
Fritz Köster, NSDAP (kommissarisch für den von den Nationalsozialisten aus dem Amt gedrängten Dr. Franz Lürken) (Liste der Bürgermeister der Stadt Dorsten)
1933 - Politik > Provinziallandtag:
NSDAP 48,1? % – 54 Sitze | SPD 21,4? % – 25 Sitze | KPD 12,8? % – 15 Sitze | DNVP 13,5? % – 14 Sitze | Zentrum 3,7? % – 5 Sitze
(An 100? % fehlende Stimmen = nicht im Provinziallandtag vertretene Wahlvorschläge.) (Provinz Sachsen)
1933 - Landesregierung:
1933 bis – Ferdinand Werner (NSDAP, gewählter Staatspräsident, dann ernannter Ministerpräsident) (Volksstaat Hessen)
1933 - Deutsches Reich:
5. März: Reichstagswahl -Ergebnis: NSDAP 43,9 %, SPD 18,3 %, KPD 12,3 %, Zentrumspartei 11,2 %, DNVP 8 %.
1933 - Politik und Gesellschaft > Bürgermeister der Gemeinde Walsum (1905–1958):
1933 bis 1944 Fritz Lüttgens (NSDAP) (Duisburg-Walsum)
06.11.1932 - Exponierte Ereignisse:
Bei der vorgezogenen Reichstagswahl bleibt die NSDAP trotz Stimmenverlusten die stärkste Partei. Ohne eigene parlamentarische Mehrheit setzt Franz von Papen sein Präsidialkabinett fort.
31.07.1932 - Deutsches Reich:
Nach der Reichstagswahl stellt die NSDAP erstmals die stärkste Fraktion.
11.10.1931 - Politik & Weltgeschehen:
Bildung der Harzburger Front. Nationale Opposition (NSDAP, DNVP, Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten) gegen Eiserne Front (SPD, Gewerkschaften, Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold)
1931 - Politik > Bürgermeister:
– 1945: Paul West, ab 1933: NSDAP1 (Herten)
1930 - Parteimitgliedschaften:
NSDAP, Mitgliedsnummer 299048, ab 1. September (Herwart Fischer)
07.03.1929 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
Bei einem Zusammenstoß zwischen Anhängern der NSDAP und der KPD werden in Wöhrden drei Menschen erschlagen. Die Nationalsozialisten schlachten in der Folge die „Blutnacht von Wöhrden“ propagandistisch aus, wodurch die Region Dithmarschen eine Hochburg des Nationalsozialismus wird. (7. März)
1929 - Politik & Weltgeschehen:
7. März: Blutnacht von Wöhrden. Beim Zusammenstoß zwischen NSDAP und KPD werden drei Menschen erschlagen.
1929 - Politik > Wahlen zum Provinziallandtag:
DNVP 31,2? % – 27 Sitze | SPD 26,0? % – 23 Sitze | DVP 8,7? % – 8 Sitze | KPD 8,6? % – 8 Sitze | Zentrum 8,1? % – 7 Sitze | NSDAP 4,3? % – 4 Sitze | WP 4,0? % – 4 Sitze | CSVD 3,0? % – 3 Sitze | DDP 2,8? % – 3 Sitze (Ostpreußen)
1929 - Politik > Provinziallandtag:
SPD 31,1? % – 37 Sitze | DNVP 14,9? % – 17 Sitze | KPD 13,7? % – 16 Sitze | DVP 8,6? % – 10 Sitze | WP 6,1? % – 8 Sitze | NSDAP 5,8? % – 7 Sitze | DDP 4,1? % – 5 Sitze | Zentrum 3,8? % – 5 Sitze | CNBL 2,9? % – 4 Sitze | Landbund 2,5? % – 4 Sitze (Provinz Sachsen)
1929 - Politik > Wahlen zum Provinziallandtag:
SPD 34,8? % – 34 Sitze | Stadt und Land/DNVP 29,4? % - 29 Sitze | KPD 8,8? % - 9 Sitze | WP 7,6? % – 8 Sitze | NSDAP 5,6? % – 6 Sitze | DDP/Zentrum 4,4? % – 4 Sitze (Provinz Brandenburg)
1929 - Wirtschaft:
Durch die Hilfskasse der NSDAP wird der Deutsche Ring Versicherungspartner der NSDAP.
01.01.1924 - Politik & Weltgeschehen:
Die Großdeutsche Volksgemeinschaft wird als Ersatzorganisation für die nach dem Fehlschlag des Hitlerputsches in München verbotene NSDAP gegründet
1923 - Bürgerschaft von 1920 bis 1933 > Anzahl der Mitglieder nach Parteien geordnet:
SPD 36, DVP 26, KPD 18, DDP 16, DNVP 12, Liste Deutschvölkische Freiheitspartei und NSDAP 7, Wirtschaftliche Verbände 5 (Bremische Bürgerschaft von 1854 bis 1933: Wahlergebnisse und Mitglieder)
1923 - Wahlergebnisse > Wahlergebnisse von 1919 bis 1933:
SPD 36, DVP 26, KPD 18, DDP 16, DNVP 12, Liste Deutschvölkische Freiheitspartei und NSDAP 7, Wirtschaftliche Verbände 5 (Bremische Bürgerschaft)
1923 - Politische Parteien in Deutschland:
NSDAP: Anton Drexler, der die DAP und auch deren Nachfolgepartei NSDAP mitbegründet hatte, wurde 1921, als Adolf Hitler zu seinem Nachfolger als Parteivorsitzender gewählt wurde, Ehrenvorsitzender. Er blieb dies bis
24.02.1920 - Deutsches Reich:
Die NSDAP wird im Hofbräuhaus München gegründet.
1920 - Deutsches Reich:
Erste Werbeplakate der NSDAP in München. Aufruf zur öffentlichen Parteiversammlung am 11. Mai 1920. Sprecher: Adolf Hitler
1904 - Werk:
Auf dem Eckgrundstück am Wilhelmsplatz in Steglitz (Villa Friedrichstraße? 1/2, heute Carl-Heinrich-Becker-Weg? 6–10) konnte Max Fraenkel im Auftrag des Mediziners Karl von den Steinen eine bizarr-romantische Villa errichten. Dieses Gebäude wechselte häufig seine Besitzer, diente in der Zeit des Nationalsozialismus auch der NSDAP. 1943 wurde es von einer Brandbombe getroffen und damit vollständig vernichtet. Heute befindet sich dort ein Institutsgebäude der Meteorologischen Fakultät der Freien Universität der Architekten Fehling und Gogel mit einem eisernen Beobachtungsturm.
1895 - Persönlichkeiten > Söhne und Töchter der Stadt:
Adolf Wedderwille, deutscher Politiker (NSDAP), Mitglied des Lippischen Landtages und der Landesregierung in Lippe; Stellvertreter des Staatsministers; Mitglied des Reichstages (Gau Westfalen-Nord) (Lage (Lippe))

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