Neurologie

Die Neurologie (von altgriechischνεῦρονneuron, deutsch‚Nerv‘, und -logie ‚Lehre‘) stellt ein, seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eigenständiges, Teilgebiet der Medizin dar. Sie ist die Wissenschaft und Lehre vom Nervensystem, seinen Erkrankungen und deren medizinischer Behandlung – die Grenzen zur Psychiatrie und zur Neurochirurgie sind dabei teilweise fließend. Die in der Neurologie wichtigsten Organsysteme sind das Zentralnervensystem (also Gehirn und Rückenmark) sowie seine Umgebungsstrukturen und blutversorgenden Gefäße. Dazu kommt das periphere Nervensystem, einschließlich seiner Verbindungsstrukturen mit den Muskeln und die Muskulatur.

In Deutschland ist die Neurologie um 1845 mit Moritz Heinrich Romberg als ein Teilgebiet aus der Inneren Medizin hervorgegangen. In den USA, in Großbritannien, Russland und anderen Staaten dagegen hatte sich die Neurologie gleich als eigenständiges Fach entwickelt.

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