2013 - Uraufführungen:
"On a Misty Horizon" für Saxofon und Orgel in der St. Wolfgang-Kirche, Rottenacker (Peter Machajdík)
2011 - Werke > Orchesterstücke:
Kantate 'Wilde Roos' für Sopran, Bariton, Chor, Horn, Orgel, Klavier (großes Orchester) und Schlagzeug. Libretto: Gedichte von Anton van Wilderode. Komponiert in Beijing (Peter Ritzen)
2011 - Kategorien 2000 bis 2017:
Klavier, Oboe, Trompete, Orgel (Internationaler Musikwettbewerb der ARD)
2009 - Uraufführungen:
"On The Seven Colors Of Light" für Orgel im Adolphus Busch Hall, Cambridge, MA (Peter Machajdík)
2008 - Werk > Orgelmusik:
Triptychon für Orgel (Alois Bröder)
2004 - Komposition:
4 Messen für Soli, Chor & Orchester (g 1995, cis 1998), Chor a cappella (Des 2002) sowie Chor & Orgel (Marcus Dahm)
2003 - Werke > Orchesterstücke:
Transcendentale Symphonie 'Himmlischen Friede' (Heavenly Peace) für Orgel, Chöre, chinesisches Schlagzeug- und Instrumente, und großes Orchester. Libretto: Santiago Rupérez Durá (Peter Ritzen)
2002 - Werk:
"The Minimal Farm" für Saxophon u. Orgel (Christian Minkowitsch)
2001 - Tonträger:
Tilo Medek: Orgelwerke. (Wandlungs-Passacaglia , B-A-C-H, Vier Töne für Orgel (1973), Verschüttete Bauernflöte (1969), Quatemberfeste für Orgel (1989), Gebrochene Flügel (1975), Rückläufige Passacaglia (1979)). Cybele Records, SACD 060.801 (2008)
2001 - Tonträger:
Tilo Medek: Orgelwerke. (Wandlungs-Passacaglia , B-A-C-H, Vier Töne für Orgel (1973), Verschüttete Bauernflöte (1969), Quatemberfeste für Orgel (1989), Gebrochene Flügel (1975), Rückläufige Passacaglia (1979)). Cybele Records SACD 060.801 (2008)
1997 - Film:
Eine Orgel für Tokio (Dokumentarfilm, 30 Min. DW/DR), über den Bau einer besonderen Orgel in Tokio, Preis: Herbert Quandt Medienpreis 1998, Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 1998 1. Klasse (Konrad Herrmann)
1997 - Werk > Orgelwerk:
Drei Choralfantasien für Orgel (Manfred Niehaus)
1995 - Werk:
Saint Cuthbert - Oratorium für Sopran, Tenor und Bariton, Chor, Orgel und Orchester (Will Todd)
1994 - Werk:
"Die unerträgliche Feuchtigkeit des Leims II" für Orgel (Christian Minkowitsch)
1992 - Werke:
10 Epigramme für Kinderklavier (auch Fassungen u. a. für Klavier, Orgel) (Andreas Kunstein)
1991 - Ehrung:
3. Preis bei Feuchtinger und Gleichauf, Regensburg für "Osterjubel", Choralfantasie für Orgel über das Lied "Christ ist erstanden" (Heinz Heckmann (Komponist))
1991 - Ehrung:
3. Preis bei Feuchtinger und Gleichauf, Regensburg für „Osterjubel“, Choralfantasie für Orgel über das Lied „Christ ist erstanden“ (Heinz Heckmann (Komponist))
1986 - Werk:
"Christ ist erstanden" Partita für Orgel solo (Christian Minkowitsch)
1984 - Instrumentalwerk:
Musik für Flöte und Orgel (Günther Kretzschmar)
1979 - Kompositionen > Kammermusik:
Toccata senza Fuga aus Orpheus für Orgel. UA 21.? Mai Stuttgart (Anton Zapf) (Hans Werner Henze)
1978 - Ehrung:
Diplom beim 2. Internationalen Anton-Bruckner-Orgelwettbewerb in Linz (Michael Stephanides)
1976 - Werk > Bearbeitungen fremder Werke:
Bilder einer Ausstellung (nach Mussorgski) bearbeitet für Orgel (Oskar Gottlieb Blarr)
1975 - Komposition > Vokalkomposition:
Laetare Jerusalem für hohe Stimme, 2? Orgeln (oder Orgel mit 2? Spielern) und Tamtam. Text: Léopold Sédar Senghor (aus Éthiopiques : «Laetare Jerusalem et… Je dis bien laetare mon cœur…» ). Dauer: ~11’. UA 19.? September Nürnberg (Junge Akademie) (Horst Lohse)
1968 - Ehrung:
4. Platz im Fach Orgel und Orgelimprovisation, III. Internationaler Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb Leipzig (Armin Thalheim)
1964 - Werk:
Konzert für Orgel, Streicher und Pauken op. 70 (Max Baumann (Komponist))
1963 - Werk:
Sonatine für Orgel op. 74 (Max Baumann (Komponist))
1934 - Werk:
Ecuatorial nach Texten aus dem Buch Popul Vuh der Maya für Bass oder einstimmigen Chor, 8 Blechbläser, Klavier, Orgel, zwei Theremin oder Ondes Martenot und 6 Schlaginstrumente (Edgar Varèse)
1932 - Geschichte > Zeitliste der wichtigsten Produkte und Innovationen:
wurden erstmals Pfeifenorgeln in die Produktpalette aufgenommen. (Yamaha Corporation)
1927 - Diskografie:
Ave Maria in Venedig (Gedicht von J. Dosquet) - Ave verum corpus (W. A. Mozart). Basilica-Chor (Chorus eccl. Stae. Hedwigae Berolinensis) mit Orgel und Harfen (Ave Maria). Regens chori: Pius Kalt. Grammophon (dt.), Polydor (engl.) Schellackplatte (Chor der St. Hedwigs-Kathedrale)
1907 - Kultur und Sehenswürdigkeiten > Bauwerke:
Quirinus-Münster: aus dem 13. Jahrhundert, dem Stadtpatron gewidmete spätromanische Kirche mit kuppelförmigem Ostturm (Wahrzeichen der Stadt) und historischer Seifert-Orgel , seit 2009 Basilica minor. (Neuss)
1886 - Kultur und Sehenswürdigkeiten > Bauwerke:
St.-Johannis-Kirche
Bei der St.-Johannis-Kirche handelt es sich ursprünglich um eine Klosterkirche der Franziskaner. Sie wurde als Saalkirche zwischen 1264 und 1271 errichtet. Die in der lokalen Geschichtsschreibung erfolgte Erwähnung einer Brandzerstörung des Klosters in den Jahren zwischen 1370 und 1381 ist weder archivalisch noch bauhistorisch nachweisbar. Das Kloster wurde um 1540 aufgegeben und in ein Gut umgewandelt. Das Geschlecht der Grafen von Barby wählte die St.-Johannis-Kirche zu ihrer Grablege. Noch heute befinden sich in der Kirche bedeutende vom so genannten Weichen Stil der Parler beeinflusste Grabdenkmale.
Wesentliche Erneuerungsarbeiten im Inneren der Kirche erfolgten Ende des 19. Jahrhunderts an Kirchengestühl, Kanzel, hergestellt (–1887) in der Werkstatt des Holzbildhauers Gustav Kuntzsch, Wernigerode, Empore und Orgel, gebaut von Orgelbaumeister Wilhelm Rühlmann, Zörbig.
1878 - Sehenswertes:
Bartholomäuskirche in Kirchensittenbach:Wehrkirche aus spätromanischer Zeit, spätgotisches Gewölbe und Sakristei 1520, Wiederaufbau nach Brand 1591, Tonnendecke aus Holz 1711, Renovierung durch Tetzel 1768/69, Orgel (Algersdorf (Kirchensittenbach))
1878 - Sehenswertes in der Gegend:
Bartholomäuskirche in Kirchensittenbach:Wehrkirche aus spätromanischer Zeit, spätgotisches Gewölbe und Sakristei 1520, Wiederaufbau nach Brand 1591, Tonnendecke aus Holz 1711, Renovierung durch Tetzel 1768/69, Orgel (Dietershofen (Kirchensittenbach))
1877 - Kultur und Sehenswürdigkeiten > Bauwerke > Gotteshäuser:
Stadtpfarrkirche St. Nikolaus: Eine Immenstädter Pfarrkirche existierte vermutlich schon in romanischer Zeit, Quellen hierzu sind jedoch nicht vorhanden. Die gotische Kirche fiel 1484 und 1530 Bränden zum Opfer, nach einem weiteren Brand 1704 entstand jener Bau, der am 18. Oktober 1707 zu Ehren der Heiligen Nikolaus und Magnus konsekriert wurde und dessen Grundriss im Gotteshaus immer noch erkennbar ist. Damals wurde auch der für die Immenstädter Kirche charakteristische Zwiebelturm errichtet. Durch einen Um- und Erweiterungsbau der Stadtpfarrkirche in den Jahren 1907/08 in neubarockem Stil, der die Kirche zum größten Sakralbau des oberen Allgäus machte, erhielt das Bauwerk sein heutiges Bild. Die Pläne hierfür stammten vom Münchner Architekten Hans Schurr, der 1903 bereits die Westfassade der Kapuzinerkirche St. Joseph neu gestaltet hatte. Das große Fresko in der Vierungskuppel mit Szenen aus dem Leben des Hl.? Nikolaus schuf Xaver Dietrich (1911/12), weitere Fresken fertigte 1957 Rudolf Lanzinger. Das Gemälde des Hochaltars Die Schlüsselübergabe an Petrus ist ein Werk des Immenstädter Malers Ludwig Glötzle, welcher ab 1888 zusätzlich die Brüstung des Musikchores und das linke Seitenschiff mit Bildern aus dem alten Testament ausschmückte. Die gründliche Innenrenovierung von 1989/90 schloss auch die Aufstellung eines neuen Volksaltars (Entwurf: Franz Hämmerle) mit ein. Die im Jahre 2004 eingeweihte neue Orgel erbaute Siegfried Schmid aus Knottenried. In einer Seitenkapelle, der sogenannten Josephskapelle, befindet sich ein reich ausgestatteter Glasschrein mit Reliquien des Hl.? Julius, der nach 1751 als einer der Stadtpatrone verehrt wurde. Die Reliquien wurden 1751 vom Kapuzinerpater Laurentius von Wolfegg nach Immenstadt geschenkt. Das Patrozinium der Stadtpfarrkirche wird am 6. Dezember gefeiert (St. Nikolaus). (Immenstadt im Allgäu)
1877 - Vertonung:
Antonín Dvo?ák op. 58, für Soloquartett, Chor, Orgel und Orchester (Stabat mater)
1862 - Werk > Instrumentalwerk > Orgelwerk:
Orgelkompositionen über Kirchenlieder, u.a. Vespers and Song of Ostra Brama. Veröffentlicht: Warschau (Stanisław Moniuszko)
1807 - Sehenswürdigkeiten:
Notre-Dame de l’Assomption (auch: Collégiale Sainte Marie du Bois) aus dem Jahr 1506 mit Orgel von Serassi aus dem Jahr (Tende)
1781 - Chronologische Übersicht:
Aufbau der Orgelbühne und der Barockorgel. Die St. Wendeler Zünfte stellen Figuren ihrer Patrone an den Wänden der Seitenschiffe auf (Wendalinusbasilika)
1700 - Ausstattung:
Die barocke Orgel stammt aus der Zeit um 1700. (St. Christophorus (Gerderath))
14.01.1683 - Exponierte Ereignisse:
Der sächsische Orgel- und Klavierbaumeister Gottfried Silbermann kommt zur Welt.
757 n. Chr. - Kultur:
Kaiser Konstantin V. schenkt König Pippin eine Orgel, die damit erstmals im Westen bekannt wird.

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