2014 - Ehrung:
Nominiert in der Kategorie Bester Nebendarsteller für American Hustle (Bradley Cooper)
2012 - Film:
Django Unchained ist ein US-amerikanischer Western von Quentin Tarantino aus dem Jahr 2012. Der Film hat inhaltlich sowie musikalisch sehr viele Merkmale und Anlehnungen an den Italowestern. In den Vereinigten Staaten lief der Film am 25. Dezember 2012 an, in Deutschland am 17. Januar 2013. Der Film wurde von Reginald Hudlin, Stacy Sher und Pilar Savone für Columbia Pictures produziert und wird in den Vereinigten Staaten von der Weinstein Company vermarktet. Zu den Hauptdarstellern zählen Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio und Samuel L. Jackson. Tarantino (Bestes Originaldrehbuch) und Waltz (Bester Nebendarsteller) erhielten 2013 für Django Unchained den Academy Award.

Stab:
Regie: Quentin Tarantino
Drehbuch: Quentin Tarantino
Produktion: Reginald Hudlin Stacey Sher Pilar Savone
Kamera: Robert Richardson
Schnitt: Fred Raskin

Besetzung: Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Kerry Washington, Samuel L. Jackson, Zoë Bell, Laura Cayouette, Dennis Christopher, Walton Goggins, Dana Michelle Gourrier, Don Johnson, Jonah Hill, Franco Nero, James Russo, Michael Parks, James Remar, Quentin Tarantino, David Steen
2010 - Auszeichnungen und Nominierungen:
Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller in The Messenger – Die letzte Nachricht (Woody Harrelson)
2009 - Ehrung:
Oscar − „Bester Nebendarsteller“ (postum für die Rolle als Joker in The Dark Knight) (Heath Ledger)
2009 - Ehrung:
Oscar ? „Bester Nebendarsteller“ (postum für die Rolle als Joker in The Dark Knight) (Heath Ledger)
2009 - Ehrung:
Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Zeiten des Aufruhrs (Michael Shannon)
22.01.2008 - Gestorben:
Heath Ledger stirbt in Perth, Western Australia. Heath Andrew Ledger war ein australischer Schauspieler. Für seine Darstellung des Joker in The Dark Knight, die ihn kurz nach seinem Tod weltbekannt gemacht hat, wurde er im Jahr 2009 postum mit dem Oscar als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet.
2006 - Ehrung > Film- und Fernsehpreise:
Oscar für Syriana (Bester Nebendarsteller), zwei weitere Nominierungen für Good Night, and Good Luck. (Beste Regie, Bestes Original-Drehbuch – gemeinsam mit Grant Heslov) (George Clooney)
23.04.2005 - Gestorben:
John Mills (Schauspieler) stirbt in Felixstowe, Suffolk, Vereinigtes Königreich als Lewis Ernest Watts Mills. Sir John Mills CBE war ein britischer Schauspieler. Er gewann 1971 den Oscar als bester Nebendarsteller.
2001 - Ehrung:
Oscar als Bester Nebendarsteller für Gladiator (Joaquín Phoenix)
2001 - Ehrung:
Oscar als Bester Nebendarsteller für Gladiator (Joaquin Phoenix)
2001 - Ehrung:
nominiert als „Bester Nebendarsteller“ in Erin Brockovich (Albert Finney)
2000 - Ehrung:
Nominierung für den Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller für The Green Mile (Michael Clarke Duncan)
08.04.1996 - Gestorben:
Ben Johnson (Schauspieler) stirbt in Foraker, Osage County, Oklahoma. Ben Johnson war ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman und Rodeo-Cowboy, der vor allem mit Westernfilmen bekannt wurde. Für seine Rolle in Die letzte Vorstellung (1971) gewann Johnson den Oscar als Bester Nebendarsteller.
1996 - Ehrung:
Nominierung als bester Nebendarsteller für 12 Monkeys (Brad Pitt)
1996 - Auszeichnungen und Nominierungen:
Nominiert als bester Nebendarsteller für Ein Schweinchen namens Babe (James Cromwell)
1995 - Ehrung:
Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller für Pulp Fiction (Samuel L. Jackson)
1994 - Nominierungen und Auszeichnungen:
nominiert: Bester Nebendarsteller in Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa (Leonardo DiCaprio)
1993 - Ehrung > Oscars:
Bester Nebendarsteller in Erbarmungslos (Gene Hackman)
1990 - Ehrung:
Der Film wird für den Oscar für das beste Originaldrehbuch (Spike Lee) und den besten Nebendarsteller (Danny Aiello) nominiert. (Do the Right Thing)
1990 - Ehrung:
Der Film wird für den Oscar für das beste Originaldrehbuch (Spike Lee) und den besten Nebendarsteller (Danny Aiello) nominiert. Er erhielt auch vier Nominierungen für den Golden Globe Award, darunter für Danny Aiello und Spike Lee. (Do the Right Thing)
1988 - Ehrung:
Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller für Glitzernder Asphalt (Morgan Freeman)
1987 - Ehrung:
Oscar und Golden Globe Award als bester männl. Nebendarsteller für The Untouchables – Die Unbestechlichen (Sean Connery)
1986 - Auszeichnungen:
Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller in Jenseits von Afrika (Klaus Maria Brandauer)
1986 - Auszeichnung:
Oscar-Nominierung, Bester Nebendarsteller für: Die Ehre der Prizzis (Prizzi's Honor) (William Hickey)
1984 - Sonstiges:
Für seine Rolle, als „Mr. Kesuke Miyagi“, in dem Film Karate Kid (The Karate Kid), wurde er 1985 für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert. Des Weiteren erhielt er eine Nominierung für den Golden Globe Award. (Pat Morita)
1982 - Auszeichnung:
Nominierung als Bester Nebendarsteller für Ragtime (Howard E. Rollins junior)
04.08.1981 - Gestorben:
Melvyn Douglas stirbt in Macon, Georgia. Melvyn Douglas, eigentlich Melvyn Edouard Hesselberg, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in seiner langen Filmkarriere über 70 Filme drehte. Für seine Auftritte in Der Wildeste unter Tausend und Willkommen Mr. Chance gewann Douglas jeweils den Oscar als bester Nebendarsteller.
1981 - Ehrung > Nominierung:
Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller in Melvin and Howard (Jason Robards)
04.04.1979 - Geboren:
Heath Ledger wird in Perth, Western Australia geboren. Heath Andrew Ledger war ein australischer Schauspieler. Für seine Darstellung des Joker in The Dark Knight, die ihn kurz nach seinem Tod weltbekannt gemacht hat, wurde er im Jahr 2009 postum mit dem Oscar als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet.
1979 - Ehrung:
Nominierung für den Oscarals bester Nebendarsteller für Eine Farm in Montana (Richard Farnsworth)
1976 - Ehrung:
Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller (Burns) (Die Sunny Boys)
1976 - Ehrung:
Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller in Einer flog über das Kuckucksnest (Brad Dourif)
1976 - Ehrung:
Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller in Einer flog über das Kuckucksnest (One Flew Over the Cuckoo’s Nest) (Brad Dourif)
1975 - Ehrung:
Oscar-Nominierung, Bester Nebendarsteller für Der Pate – Teil II (Michael V. Gazzo)
25.05.1974 - Gestorben:
Donald Crisp stirbt in Bow bei London. Donald Crisp war ein britischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Geschäftsmann, der hauptsächlich in den Vereinigten Staaten arbeitete. Seine erfolgreiche Filmkarriere erstreckte sich von den frühen Tagen des Stummfilms bis Anfang der 1960er. Er war als Schauspieler in über 170 Filmen zu sehen und inszenierte zusätzlich über 70 Filme als Regisseur. 1941 gewann der Charakterdarsteller für seinen Auftritt in Schlagende Wetter den Oscar als bester Nebendarsteller.
1974 - Ehrung:
Oscar: Bester Nebendarsteller für Die Zeit der Prüfungen (John Houseman)
1974 - Auszeichnung:
Nominierung als Bester Nebendarsteller mit Der Exorzist (Jason Anthony Miller)
1972 - Ehrung:
Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller in French Connection – Brennpunkt Brooklyn (Roy Scheider)
1971 - Auszeichnungen:
Oscar-Nominierung, Bester Nebendarsteller für: Love Story (John Marley)
1971 - Ehrung:
Oscar für den Besten Nebendarsteller (Ryans Tochter)
1969 - Auszeichnung/Nominierung:
Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller in Bob & Caroline & Ted & Alice (Elliott Gould)
07.02.1968 - Gestorben:
Nick Adams (Schauspieler) stirbt in Nanticoke, Pennsylvania. Nick Adams (Geburtsname Nicholas Aloysius Adamschock) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, der bei der Oscarverleihung 1964 für den Oscar als bester Nebendarsteller in dem Film Rufmord von Boris Sagal nominiert wurde.
1968 - Ehrung:
Oscar als bester Nebendarsteller für Der Unbeugsame (Cool Hand Luke) (George Kennedy)
1968 - Ehrung:
Oscar-Nominierung, Bester Nebendarsteller für: Bonnie und Clyde (Bonnie and Clyde) (Michael J. Pollard)
1967 - Ehrung:
nominiert als „Bester Nebendarsteller“ in Georgy Girl (James Mason)
1966 - Ehrung:
Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller - Martin Balsam (Tausend Clowns)
1964 - Film:
Der Kandidat (Originaltitel: The Best Man) ist ein amerikanischer Spielfilm des Regisseurs Franklin J. Schaffner aus dem Jahr 1964. Die Handlung basiert auf einem gleichnamigen Broadway-Stück von Gore Vidal, der auch das Drehbuch zum Film schrieb. Es werden die zwielichtigen politischen Manöver im Hintergrund der Nominierung eines Kandidaten für die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gezeigt. Lee Tracy wurde für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert.

Stab:
Regie: Franklin J. Schaffner
Drehbuch: Gore Vidal
Produktion: Stuart Millar,
Lawrence Turman
Musik: Mort Lindsey
Kamera: Haskell Wexler
Schnitt: Robert Swink

Besetzung: Henry Fonda, Cliff Robertson, Lee Tracy, Margaret Leighton, Edie Adams, Ann Sothern, Kevin McCarthy, Shelley Berman, Richard Arlen
1963 - Ehrung:
Oscarnominierung für Thelma Ritter als Beste Nebendarstellerin, Beste Schwarzweißkamera für Burnett Guffey, Bester Hauptdarsteller Burt Lancaster und Telly Savalas als Bester Nebendarsteller. (Der Gefangene von Alcatraz)
1963 - Ehrung:
Oscar-Nominierung für Lawrence von Arabien (Bester Nebendarsteller) (Omar Sharif)
17.12.1962 - Gestorben:
Thomas Mitchell (Schauspieler) stirbt in Elizabeth, New Jersey. Thomas John Mitchell war ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor. Er holte 1940 den Oscar als Bester Nebendarsteller für den Western Ringo, später wurde er ebenfalls mit dem Tony Award sowie dem Emmy ausgezeichnet. Damit gewann er als erste Person überhaupt die bedeutendsten Preise in den drei wichtigsten Arbeitsfeldern für US-Schauspieler. Bekannt wurde er durch markante Nebenrollen in vielen Hollywood-Klassikern, darunter Vom Winde verweht als Gerald O'Hara, Ist das Leben nicht schön? als Onkel Billy und Zwölf Uhr mittags als Bürgermeister.
1961 - Auszeichnungen:
Nominiert für den Oscar, in der Kategorie Bester Nebendarsteller, für: Alamo (The Alamo) (Chill Wills)
06.09.1959 - Gestorben:
Edmund Gwenn stirbt in Wandsworth, London, England. Edmund Gwenn, eigentlich Edmund John Kellaway, war ein britischer Schauspieler. Für die Rolle des Weihnachtsmannes im Film Das Wunder von Manhattan (1947) wurde er mit dem Oscar als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Daneben drehte Gwenn mit Alfred Hitchcock mehrere Filme.
16.10.1958 - Geboren:
Tim Robbins wird in West Covina, Kalifornien geboren. Timothy „Tim“ Francis Robbins ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, Aktivist und Musiker. Für seine schauspielerische Leistung in Mystic River wurde er mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.
1957 - Ehrung:
Oscar-Nominierung, Bester Nebendarsteller für: Bus Stop (Bus Stop) (Don Murray)
1957 - Ehrung:
Oscar-Nominierung für den besten Nebendarsteller (Ein Fetzen Leben)
1955 - Ehrung:
Oscar-Nominierung, Bester Nebendarsteller für: Die Caine war ihr Schicksal (The Caine Mutiny) (Tom Tully)
1953 - Ehrung:
Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller (Quinn), 4 weitere Nominierungen (Viva Zapata!)
1952 - Rezeption > Ehrung:
gewann der Film vier Oscars, und zwar in den Kategorien Bester Nebendarsteller (Karl Malden), Beste Hauptdarstellerin (Vivien Leigh), Beste Nebendarstellerin (Kim Hunter) sowie Bestes Szenenbild (Richard Day, George James Hopkins). Nominierungen gab es ferner in den Kategorien Bester Hauptdarsteller (Marlon Brando), Beste Kamera (Harry Stradling Sr.), Bestes Kostümdesign (Lucinda Ballard), Beste Regie (Elia Kazan), Beste Filmmusik (Alex North), Bester Film (Charles K. Feldman), Bester Ton (Nathan Levinson) sowie Bestes adaptiertes Drehbuch (Tennessee Williams). (Endstation Sehnsucht (1951))
1952 - Ehrung > Medienpreise:
nominiert: Bester Nebendarsteller (Quo vadis?) (Peter Ustinov)
1950 - Ehrung:
Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Alles über Eva (George Sanders (Schauspieler))
1948 - Auszeichnung:
Oscar-Nominierung, Bester Nebendarsteller für: Ride the Pink Horse (Thomas Gomez)
1948 - Ehrung:
Oscar-Nominierung, Bester Nebendarsteller für: The Luck of the Irish (Cecil Kellaway)
1948 - Ehrung:
Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Im Kreuzfeuer (Robert Ryan)
1946 - Ehrung:
Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller (für „Schlachtgewitter am Monte Cassino“) (Robert Mitchum)
1946 - Ehrung:
Oscar-Nominierung für Das grüne Korn (Bester Nebendarsteller) (John Dall)
1945 - Ehrung:
Oscar-Nominierung, Bester Nebendarsteller für: Als du Abschied nahmst (Monty Woolley)
1945 - Ehrung:
Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Als du Abschied nahmst (Monty Woolley)
1944 - Ehrung:
Oscar-Nominierung, Bester Nebendarsteller, für: Sahara (J. Carrol Naish)
31.03.1943 - Geboren:
Christopher Walken wird in Astoria , Queens, New York City geboren. Ronald Christopher Walken ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Tänzer. Er gilt als einer der profiliertesten Charakterdarsteller Amerikas, der sowohl in Mainstream- als auch in Independent-Filmen mitwirkt. Viele seiner Rollen verkörpern psychisch labile oder gewaltbereite Charaktere. Für die Darstellung eines durch den Krieg in Vietnam traumatisierten Soldaten in Michael Ciminos Film Die durch die Hölle gehen wurde Walken bei der Oscarverleihung 1979 als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet.
1943 - Auszeichnung:
Oscar-Nominierung, Bester Nebendarsteller für: Mrs. Miniver (Mrs. Miniver) (Henry Travers)
1942 - Ehrung:
Oscar-Nominierung: Bester Nebendarsteller (Sergeant York)
1941 - Ehrung:
Oscar: Bester Nebendarsteller (Der Westerner)
1939 - Auszeichnung:
Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller für Algiers (Gene Lockhart)
1938 - Ehrung:
Oscar als Bester Nebendarsteller für Das Leben des Emile Zola (Joseph Schildkraut)
22.04.1937 - Geboren:
Jack Nicholson wird in Manhattan, New York City geboren. John Joseph „Jack“ Nicholson ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Er zählt zu den bekanntesten und vielseitigsten Darstellern der Gegenwart. Mit drei Oscars (zwei als Bester Hauptdarsteller für Einer flog übers Kuckucksnest 1975 und für Besser geht’s nicht 1997?– und einem als Bester Nebendarsteller für Zeit der Zärtlichkeit 1984) sowie insgesamt zwölf Oscar-Nominierungen ist er auch einer der erfolgreichsten Schauspieler Hollywoods.
1937 - Ehrung:
Nominierung für den Oscar als bester Nebendarsteller für Die schreckliche Wahrheit (Ralph Bellamy)
10.07.1931 - Geboren:
Nick Adams (Schauspieler) wird in Nanticoke, Pennsylvania geboren. Nick Adams (Geburtsname Nicholas Aloysius Adamschock) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, der bei der Oscarverleihung 1964 für den Oscar als bester Nebendarsteller in dem Film Rufmord von Boris Sagal nominiert wurde.
13.06.1918 - Geboren:
Ben Johnson (Schauspieler) wird in Foraker, Osage County, Oklahoma geboren. Ben Johnson war ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman und Rodeo-Cowboy, der vor allem mit Westernfilmen bekannt wurde. Für seine Rolle in Die letzte Vorstellung (1971) gewann Johnson den Oscar als Bester Nebendarsteller.
22.02.1908 - Geboren:
John Mills (Schauspieler) wird in Felixstowe, Suffolk, Vereinigtes Königreich als Lewis Ernest Watts Mills geboren. Sir John Mills CBE war ein britischer Schauspieler. Er gewann 1971 den Oscar als bester Nebendarsteller.
05.04.1901 - Geboren:
Melvyn Douglas wird in Macon, Georgia geboren. Melvyn Douglas, eigentlich Melvyn Edouard Hesselberg, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in seiner langen Filmkarriere über 70 Filme drehte. Für seine Auftritte in Der Wildeste unter Tausend und Willkommen Mr. Chance gewann Douglas jeweils den Oscar als bester Nebendarsteller.
11.07.1892 - Geboren:
Thomas Mitchell (Schauspieler) wird in Elizabeth, New Jersey geboren. Thomas John Mitchell war ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor. Er holte 1940 den Oscar als Bester Nebendarsteller für den Western Ringo, später wurde er ebenfalls mit dem Tony Award sowie dem Emmy ausgezeichnet. Damit gewann er als erste Person überhaupt die bedeutendsten Preise in den drei wichtigsten Arbeitsfeldern für US-Schauspieler. Bekannt wurde er durch markante Nebenrollen in vielen Hollywood-Klassikern, darunter Vom Winde verweht als Gerald O'Hara, Ist das Leben nicht schön? als Onkel Billy und Zwölf Uhr mittags als Bürgermeister.
27.07.1882 - Geboren:
Donald Crisp wird in Bow bei London geboren. Donald Crisp war ein britischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Geschäftsmann, der hauptsächlich in den Vereinigten Staaten arbeitete. Seine erfolgreiche Filmkarriere erstreckte sich von den frühen Tagen des Stummfilms bis Anfang der 1960er. Er war als Schauspieler in über 170 Filmen zu sehen und inszenierte zusätzlich über 70 Filme als Regisseur. 1941 gewann der Charakterdarsteller für seinen Auftritt in Schlagende Wetter den Oscar als bester Nebendarsteller.
26.09.1877 - Geboren:
Edmund Gwenn wird in Wandsworth, London, England geboren. Edmund Gwenn, eigentlich Edmund John Kellaway, war ein britischer Schauspieler. Für die Rolle des Weihnachtsmannes im Film Das Wunder von Manhattan (1947) wurde er mit dem Oscar als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Daneben drehte Gwenn mit Alfred Hitchcock mehrere Filme.
1851 - Bevölkerung:
(für Buda + Óbuda + Pest): 178.062 Einwohner, davon 56,4? % Deutsche, 36,6? % Magyaren, 5? % Slowaken, 2? % andere

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