13.06.1948 - Gestorben:
Otto Marburg stirbt in New York City. Otto Marburg war ein österreichischer Neurologe. Er war Professor für Neurologie in Wien und New York City und Verfasser zahlreicher Arbeiten zu Themen der Neurologie und Neuropathologie, insbesondere zur Multiplen Sklerose und zu Tumoren des Zentralnervensystems. Nach ihm ist die akute maligne Verlaufsform der Multiplen Sklerose (Typ Marburg) benannt, deren Erstbeschreibung er 1905 vornahm.
1940 - Veröffentlichungen:
O. Marburg: Hydrocephalus: its symptomatology, pathology, pathogenesis and treatment. Oskar Piest, New York
1939 - Veröffentlichungen:
O. Marburg, M. Helfand: Injuries of the nervous system, including poisonings. Veritas Press, New York
1936 - Veröffentlichungen:
E. Grünthal, F. Hiller, O. Marburg: Traumatische präsenile und senile Erkrankungen, Zirkulationsstörun- gen. Springer, Berlin
1934 - Veröffentlichungen:
O. Marburg: Unfall und Hirngeschwulst: Ein Beitrag zur Ätiologie der Hirngeschwülste. Springer, Berlin
1928 - Veröffentlichungen:
J. Meller, O. Marburg: Zur Kenntnis des Wesens der sogenannten Czermak-v. Hippelschen Netzhauterkran- kung. S. Karger, Berlin
1928 - Veröffentlichungen:
O. Marburg: Der Schlaf, seine Störungen und deren Behandlung. Springer, Berlin, Wien
1926 - Veröffentlichungen:
O. Marburg: Der Kopfschmerz und seine Behandlung. Moritz Perles, Wien
1914 - Veröffentlichungen:
J. A. Hirschl, O. Marburg: Syphilis des Nervensystems, einschliesslich Tabes und Paralyse. Hölder, Wien
1912 - Veröffentlichungen:
O. Marburg: Die Hemiatrophia facialis progressiva; der umschriebene Gesichtsschwund. Hölder, Wien
1905 - Veröffentlichungen:
O. Marburg: Die physikalischen Heilmethoden in Einzeldarstellungen für praktische Ärzte und Studierende. Franz Deuticke, Leipzig, Wien
25.05.1874 - Geboren:
Otto Marburg wird in Römerstadt geboren. Otto Marburg war ein österreichischer Neurologe. Er war Professor für Neurologie in Wien und New York City und Verfasser zahlreicher Arbeiten zu Themen der Neurologie und Neuropathologie, insbesondere zur Multiplen Sklerose und zu Tumoren des Zentralnervensystems. Nach ihm ist die akute maligne Verlaufsform der Multiplen Sklerose (Typ Marburg) benannt, deren Erstbeschreibung er 1905 vornahm.

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