2010 - Beispiele für Übergangsformen und Adaptionen:
Ulrich Karger: Vom Uhrsprung und anderen Merkwürdigkeiten. Moderne Märchen und Parabeln (Kunstmärchen)
2007 - Adaption:
Unschuld, Regie: Andreas Morell, mit Nadeshda Brennicke, Kai Wiesinger, Leslie Malton. Mit der Adaption von Kai Hafemeister holte der Film die Parabel ins 21. Jahrhundert. (Reigen (Drama))
1976 - Werke ab 1973:
Die sieben Todsünden (Libretto: Bertolt Brecht; Musik: Kurt Weill; Ballett mit Pantomime, Tanz und Gesang (Sopran und Männerquartett); Inhalt: Parabel über die Verlogenheit kleinbürgerlicher Doppelmoral; Musikstil: Spätromantik und Jazz; Genre: Parodie und Musical) (Pina Bausch)
05.09.1964 - Geboren:
Sergei Loznitsa wird in Baranawitschy, Breszkaja Woblasz, Weißrussische SSR, UdSSR geboren. Sergei Loznitsa ist ein ukrainischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Bekanntheit erlangte er ab Ende der 1990er Jahre als Regisseur von Dokumentarfilmen über die russische Provinz beziehungsweise die sowjetische Geschichte. Waren seine Arbeiten anfangs noch von ironisch-versöhnlicher Heiterkeit geprägt, werden sie mittlerweile in Hinblick auf den moralischen Zustand Russlands als tieftraurige Parabeln rezipiert. Sein Dokumentarfilm Blokada wurde 2005 mit dem wichtigsten russischen Filmpreis Nika ausgezeichnet. Seit 2001 lebt Loznitsa mit seiner Familie in Deutschland.
1962 - Film:
Seelenwanderung ist ein deutscher Fernsehfilm des deutschen Regisseurs Rainer Erler aus dem Jahr 1962 nach der gleichnamigen Parabel von Karl Wittlinger.

Stab:
Regie: Rainer Erler
Drehbuch: Rainer Erler
Produktion: Bavaria Atelier GmbH
Musik: Otto Erich Schilling
Kamera: Günther Senftleben
Schnitt: Hannes Nikel

Besetzung: Wolfgang Reichmann, Hanns Lothar, Robert Meyn

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