05.01.2012 - Gestorben:
Alexander Alexejewitsch Sisonenko stirbt in Sankt Petersburg, Russland. Alexander Alexejewitsch Sisonenko war ein sowjetischer Basketballspieler und zeitweilig der größte lebende Mensch. Der in der Ukraine geborene Sisonenko litt wegen eines Hypophysen-Tumors unter einer Akromegalie, die ihn zeit seines Lebens weiter wachsen ließ, und wurde 1991 durch das Guinness-Buch der Rekorde als größter lebender Mensch anerkannt. Als Basketballspieler wurde Sisonenko Nationalspieler, bevor er 1986 seine Karriere wegen der Wachstumsstörung bereits beenden musste.
19.08.2004 - Tagesgeschehen:
Berlin/Deutschland. Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister und langjährige Bundesschatzmeister der FDP Dr. Günter Rexrodt ist mit 62 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Im Mai wurde er wegen eines Tumors an der linken Halsseite operiert, ihm soll es bereits wieder besser gegangen sein. Seit zwei Tagen sei er zu einer Nachbehandlung in der Berliner Charité gewesen.
28.10.2002 - Gestorben:
Roy Hertz stirbt in Hollywood, Maryland. Roy Hertz war ein amerikanischer Endokrinologe und Onkologe. Er wirkte von 1941 bis 1966 für die National Institutes of Health, darunter ab 1946 am National Cancer Institute, und beschrieb die erstmalige erfolgreiche Behandlung eines soliden metastasierenden Tumors durch Chemotherapie. In Anerkennung dieser Leistung wurde er 1972 mit dem Lasker~DeBakey Clinical Medical Research Award ausgezeichnet und in die National Academy of Sciences aufgenommen.
2000 - Gründung:
CureVac GmbH ist ein biopharmazeutisches Unternehmen aus Tübingen, das sich auf die Erforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel auf der Grundlage von messenger RNA (mRNA) spezialisiert hat. Das Unternehmen konzentriert sich auf neue therapeutische Ansätze zur Behandlung solider Tumore durch den Einsatz von modifizierter RNA ("RNActive") als Tumorvakzine. Weltweit zum ersten Mal wurden in Phase-I/IIa-Studien in mehreren Ländern (Italien, Schweiz, Deutschland und USA) in den Indikationen Prostatakrebs und Lungenkrebs Patienten mit mRNA behandelt.
1998 - Film > Produzent:
Menschenfeind (Seul contre tous) (Gaspar Noé)
18.01.1983 - Gestorben:
Charles Heidelberger stirbt in Pasadena, Kalifornien. Charles Heidelberger war ein amerikanischer Chemiker und Krebsforscher. Er wirkte von 1948 bis 1976 als Professor für Onkologie an der University of Wisconsin-Madison sowie von 1976 bis zu seinem Tod als Professor für Biochemie und Pathologie an der University of Southern California. In der Forschung widmete er sich insbesondere den Mechanismen der chemikalieninduzierten Krebsentstehung und der Entwicklung von Wirkstoffen zur Krebsbehandlung. Zu seinen Leistungen, für die er verschiedene Wissenschaftspreise erhielt und 1978 in die National Academy of Sciences aufgenommen wurde, zählte die Entwicklung der Substanz 5-Fluoruracil, die bis in die Gegenwart zur Chemotherapie von Tumoren eingesetzt wird.
12.12.1976 - Geboren:
Florian Seer wird in Hallein, Land Salzburg geboren. Florian Seer ist ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer. Er bestritt insgesamt 46 Rennen im Skiweltcup und erreichte in seiner besten Saison 2000/01 drei Platzierungen in den Top 10. Nach der Entfernung eines Tumors beendete er seine aktive Laufbahn und ist seitdem als Trainer im Österreichischen Skiverband tätig.
28.04.1962 - Gestorben:
Gianna Beretta Molla stirbt in Ponte Nuovo, Magenta. Gianna Beretta Molla war eine italienische Kinderärztin, die an den Folgen der Entfernung eines gutartigen Gebärmuttertumors während der Schwangerschaft verstarb. Sie wurde am 16. Mai 2004 von der katholischen Kirche heiliggesprochen.
27.07.1959 - Geboren:
Alexander Alexejewitsch Sisonenko wird in Saporischschja, Ukrainische SSR geboren. Alexander Alexejewitsch Sisonenko war ein sowjetischer Basketballspieler und zeitweilig der größte lebende Mensch. Der in der Ukraine geborene Sisonenko litt wegen eines Hypophysen-Tumors unter einer Akromegalie, die ihn zeit seines Lebens weiter wachsen ließ, und wurde 1991 durch das Guinness-Buch der Rekorde als größter lebender Mensch anerkannt. Als Basketballspieler wurde Sisonenko Nationalspieler, bevor er 1986 seine Karriere wegen der Wachstumsstörung bereits beenden musste.
04.08.1958 - Geboren:
Wolf Bechstein wird in Einbeck, Niedersachsen geboren. Wolf Otto Bechstein ist ein deutscher Chirurg. Zu seinen Schwerpunkten zählen hauptsächlich Immunsuppression nach Organtransplantationen, die chronische Abstoßung nach Organtransplantationen, die Verhütung von Blutungskomplikationen in der Lebertransplantation und die chirurgische Behandlung neuroendokriner Tumore des Gastrointestinaltrakts.
1953 - Geboren:
Rolf Müller (Molekularbiologe) wird geboren. Rolf Müller ist ein deutscher Molekularbiologe mit Forschungsschwerpunkten im Bereich der molekularen Tumorbiologie.
13.06.1948 - Gestorben:
Otto Marburg stirbt in New York City. Otto Marburg war ein österreichischer Neurologe. Er war Professor für Neurologie in Wien und New York City und Verfasser zahlreicher Arbeiten zu Themen der Neurologie und Neuropathologie, insbesondere zur Multiplen Sklerose und zu Tumoren des Zentralnervensystems. Nach ihm ist die akute maligne Verlaufsform der Multiplen Sklerose (Typ Marburg) benannt, deren Erstbeschreibung er 1905 vornahm.
1947 - Geboren:
Karl Reinhard Aigner wird in Burghausen geboren. Karl Reinhard Aigner ist ein deutscher Gefäßchirurg und Onkologe. Er gehört weltweit zu den Pionieren im Bereich der Regionalen Chemotherapie (RCT). Anfang der 1980er Jahre hatte er diese Methode der Tumorbehandlung maßgeblich weiterentwickelt, sodass sie für eine breit angelegte Krebstherapie nutzbar wurde.
1944 - Geboren:
Charles J. Sherr wird in New York City geboren. Charles J. Sherr ist ein amerikanischer Krebsforscher. Seit 1983 ist er am St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis tätig und forscht dort auf molekularbiologischer und genetischer Ebene an der Entstehung von Tumoren, so beispielsweise an cyclin-abhängigen Kinasen und Tumorsuppressoren. Zudem ist er gewähltes Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften.
07.08.1937 - Gestorben:
Eddie Gerard stirbt in Ottawa, Ontario. Edward George Gerard war ein kanadischer Eishockeyspieler und -trainer. Zwischen 1913 und 1923 spielte er in der National Hockey Association sowie ab 1917 in der National Hockey League für die Ottawa Senators auf den Positionen des linken Flügelstürmers sowie des Verteidigers. Als Spieler gewann Gerard vier Mal den Stanley Cup, eine fünfte Trophäe folgte im Anschluss an seine Spielerkarriere 1926 als Cheftrainer der Montreal Maroons. 1937 starb Eddie Gerard im Alter von 47 Jahren an den Folgen einer Tumorerkrankung. Er gehörte zu den ersten zwölf Eishockey-Persönlichkeiten, die 1945 in die neu gegründete Hockey Hall of Fame aufgenommen wurden.
04.10.1922 - Geboren:
Gianna Beretta Molla wird in Magenta bei Mailand geboren. Gianna Beretta Molla war eine italienische Kinderärztin, die an den Folgen der Entfernung eines gutartigen Gebärmuttertumors während der Schwangerschaft verstarb. Sie wurde am 16. Mai 2004 von der katholischen Kirche heiliggesprochen.
23.03.1920 - Geboren:
Charles Heidelberger wird in New York City geboren. Charles Heidelberger war ein amerikanischer Chemiker und Krebsforscher. Er wirkte von 1948 bis 1976 als Professor für Onkologie an der University of Wisconsin-Madison sowie von 1976 bis zu seinem Tod als Professor für Biochemie und Pathologie an der University of Southern California. In der Forschung widmete er sich insbesondere den Mechanismen der chemikalieninduzierten Krebsentstehung und der Entwicklung von Wirkstoffen zur Krebsbehandlung. Zu seinen Leistungen, für die er verschiedene Wissenschaftspreise erhielt und 1978 in die National Academy of Sciences aufgenommen wurde, zählte die Entwicklung der Substanz 5-Fluoruracil, die bis in die Gegenwart zur Chemotherapie von Tumoren eingesetzt wird.
19.06.1909 - Geboren:
Roy Hertz wird in Cleveland geboren. Roy Hertz war ein amerikanischer Endokrinologe und Onkologe. Er wirkte von 1941 bis 1966 für die National Institutes of Health, darunter ab 1946 am National Cancer Institute, und beschrieb die erstmalige erfolgreiche Behandlung eines soliden metastasierenden Tumors durch Chemotherapie. In Anerkennung dieser Leistung wurde er 1972 mit dem Lasker~DeBakey Clinical Medical Research Award ausgezeichnet und in die National Academy of Sciences aufgenommen.
1893 - Publikation:
"Zur Statistik der Oberkiefertumoren", Karlsruhe (F. Gutsch) (Hans von Pezold)
22.02.1890 - Geboren:
Eddie Gerard wird in Ottawa, Ontario geboren. Edward George Gerard war ein kanadischer Eishockeyspieler und -trainer. Zwischen 1913 und 1923 spielte er in der National Hockey Association sowie ab 1917 in der National Hockey League für die Ottawa Senators auf den Positionen des linken Flügelstürmers sowie des Verteidigers. Als Spieler gewann Gerard vier Mal den Stanley Cup, eine fünfte Trophäe folgte im Anschluss an seine Spielerkarriere 1926 als Cheftrainer der Montreal Maroons. 1937 starb Eddie Gerard im Alter von 47 Jahren an den Folgen einer Tumorerkrankung. Er gehörte zu den ersten zwölf Eishockey-Persönlichkeiten, die 1945 in die neu gegründete Hockey Hall of Fame aufgenommen wurden.
25.05.1874 - Geboren:
Otto Marburg wird in Römerstadt geboren. Otto Marburg war ein österreichischer Neurologe. Er war Professor für Neurologie in Wien und New York City und Verfasser zahlreicher Arbeiten zu Themen der Neurologie und Neuropathologie, insbesondere zur Multiplen Sklerose und zu Tumoren des Zentralnervensystems. Nach ihm ist die akute maligne Verlaufsform der Multiplen Sklerose (Typ Marburg) benannt, deren Erstbeschreibung er 1905 vornahm.

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