26.02.2015 - Gestorben:
Georg Steiger stirbt in Leipzig. Georg Steiger war ein deutscher Offizier. Er war Generalleutnant der NVA der DDR und stellvertretender Chef des Technischen Komitees der Vereinten Streitkräfte des Warschauer Vertrages.
28.05.2013 - Gestorben:
Wiktor Georgijewitsch Kulikow stirbt in Moskau. Wiktor Georgijewitsch Kulikow war ein sowjetischer Marschall und Politiker. Er war Oberkommandierender der Vereinten Streitkräfte des Warschauer Pakts und Marschall der Sowjetunion.
09.02.2010 - Gestorben:
Norbert Wolff (General) stirbt in Strausberg. Norbert Wolff war ein deutscher Offizier. Er war Generalmajor der NVA der DDR und stellvertretender Chef des Technischen Komitees der Vereinten Streitkräfte des Warschauer Vertrages.
12.02.2008 - Gestorben:
Anatoli Iwanowitsch Gribkow stirbt in Moskau. Anatoli Iwanowitsch Gribkow war ein hoher sowjetischer Militär während der Zeit des Kalten Krieges. Von 1976 bis zu seiner Pensionierung 1988 war er der Stabschef des Warschauer Paktes.
04.01.2006 - Tagesgeschehen:
Warschau. Polen will große Teile seiner Geheimakten zum Warschauer Pakt veröffentlichen. Historiker erwarten sich neue Erkenntnisse, insbesondere was die Gründe für den Einmarsch von Warschauer-Pakt-Truppen in die Tschechoslowakei 1968 sowie die Verhängung des Kriegsrechts 1981 in Polen betrifft.
29.03.2004 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
In einer zweiten Phase der NATO-Osterweiterung treten nach Polen, Tschechien und Ungarn am 12. März auch die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien der NATO bei. (29. März)
12.03.1999 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
Die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten Polen, Tschechien und Ungarn treten in der ersten Phase der NATO-Osterweiterung der NATO bei. (12. März)
05.08.1998 - Gestorben:
Todor Schiwkow stirbt in Sofia. Todor Christow Schiwkow war ein bulgarischer kommunistischer Politiker. Vom 4. März 1954 bis zu seinem erzwungenen Rücktritt am 10. November 1989 war er Staatschef von Bulgarien und erster Sekretär der Bulgarischen Kommunistischen Partei. Damit war er unter allen Staatsoberhäuptern der Warschauer Vertragsstaaten derjenige mit der längsten Amtszeit.
1998 - Film:
Der Dritte Weltkrieg ist der Titel einer fiktionalen Dokumentation des ZDF von 1998 unter der Leitung von Guido Knopp. Das fiktive Szenario beginnt mit einer Entmachtung Michail Gorbatschows durch die Rote Armee nach seinem Besuch bei Erich Honecker im Oktober 1989. Es entwickelt sich über die gewaltsame Niederschlagung von Aufständen in Osteuropa, eine Blockade West-Berlins und eine konventionelle Auseinandersetzung zwischen NATO und Warschauer Pakt auf deutschem Gebiet in einen weltweiten Nuklearkrieg hinein. Die deutsch-amerikanische Koproduktion basiert auf damaligen Krisenplänen von NATO und Warschauer Pakt. Zu Beginn und Ende der Dokumentation wird darauf hingewiesen, dass es sich um eine Fiktion handelt.

Stab:
Regie: Robert Stone
Drehbuch: Ingo Helm, Robert Stone
Produktion: Ulrich Lenze
Musik: John Kusiak, Caleb Sampson
Kamera: Matthias Haedecke

Besetzung: Boris Leskin, Klaus Schleif, Boris Sichkin, Gunter Walch, Christopher Wynkoop, Matthias Fuchs
31.03.1991 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
Die militärischen Strukturen des Warschauer Paktes werden aufgelöst. (31. März)
1991 - Politik & Weltgeschehen:
31. März: Auflösung des Warschauer Pakts (militärische Strukturen)
1991 - Die Spiele:
Wings over Europe, Veröffentlichung im Mai 2006. Thema dieses Spiels ist ein fiktiver Dritter Weltkrieg in der Gestalt von Kämpfen ohne Massenvernichtungswaffen auf deutschem Boden zwischen Kräften der NATO und des Warschauer Pakts in der Zeit zwischen 1962 und 1984. Dem Spieler stehen folgende Flugzeuge zur Auswahl bereit: A-10 Thunderbolt II; Hawker Siddeley Harrier, Hawker Hunter FGA.9 Version, F-100 Super Sabre, F-105 Thunderchief, F-4 Phantom II, auch als F-4M für die RAF und F-4F für die Luftwaffe und die F-15 Eagle. Primär für dieses Spiel sind extrem umfangreiche Modifikationen veröffentlicht worden: Nato Fighters I - IV, welche neue Flugzeuge und Kampagnen bringen, sowie Operation Desert Storm, ein Reenactment des Zweiten Golfkriegs (Thirdwire-Kampfflugsimulationspielserie)
1986 - Werke > Romane > In der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung:
Im Sturm
englischer Originaltitel: Red Storm Rising
In diesem Buch geht es um einen Krieg zwischen der NATO und der Sowjetunion; weder Ryan noch Clark spielen in diesem Buch eine Rolle. Während des Krieges zwischen der NATO und den Staaten des Warschauer Pakts rücken sowjetische Einheiten auf Hamburg vor und eine andere Einheit rückt auf Bodenwerder zu. Gleichzeitig haben sowjetische Fallschirmjäger Island besetzt. Vor dem Krieg scheren Griechenland und die Türkei aus dem militärischen System der NATO aus und verhalten sich neutral. (Tom Clancy)
1986 - Werk > Roman > In der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung:
Im Sturm englischer Originaltitel: Red Storm Rising
In diesem Buch geht es um einen Krieg zwischen der NATO und der Sowjetunion; weder Ryan noch Clark spielen in diesem Buch eine Rolle. Während des Krieges zwischen der NATO und den Staaten des Warschauer Pakts rücken sowjetische Einheiten auf Hamburg vor und eine andere Einheit rückt auf Bodenwerder zu. Gleichzeitig haben sowjetische Fallschirmjäger Island besetzt. Vor dem Krieg scheren Griechenland und die Türkei aus dem militärischen System der NATO aus und verhalten sich neutral. (Tom Clancy)
1986 - Werk > Roman > In der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung:
Im Sturm englischer Originaltitel: Red Storm Rising
In diesem Buch geht es um einen Krieg zwischen der NATO und der Sowjetunion, weder Ryan noch Clark spielen in diesem Buch eine Rolle. Während des Krieges zwischen der NATO und den Staaten des Warschauer Pakts rücken sowjetische Einheiten auf Hamburg vor und eine andere Einheit rückt auf Bodenwerder zu. Gleichzeitig haben sowjetische Fallschirmjäger Island besetzt. Vor dem Krieg scheren Griechenland und die Türkei aus dem militärischen System der NATO aus und verhalten sich neutral. (Tom Clancy)
23.04.1976 - Gestorben:
Sergei Matwejewitsch Schtemenko stirbt in Moskau. Sergei Matwejewitsch Schtemenko war Chef des sowjetischen Generalstabes, Chef des Stabes des Warschauer Paktes und Armeegeneral.
19.01.1969 - Gestorben:
Jan Palach stirbt in Prag. Jan Palach war ein tschechoslowakischer Student, der sich aus Protest gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings und gegen das Diktat der Sowjetunion selbst verbrannte. Er wollte damit, knapp fünf Monate nach dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei, ein Zeichen gegen die Rücknahme der Reformen der Regierung Alexander Dubčeks und die daraus folgende Lethargie und Hoffnungslosigkeit der tschechoslowakischen Öffentlichkeit setzen.
12.09.1968 - Gestorben:
Ryszard Siwiec stirbt in Warschau. Ryszard Siwiec war ein polnischer Philosoph, Buchhalter und ehemaliger Soldat der polnischen Heimatarmee. Während des Erntedankfestes am 8. September 1968 im Warschauer Stadion Dziesięciolecia, auf dem neben 100.000 Zuschauern auf den Tribünen auch führende Parteikader der PZPR und Diplomaten aus dem Ausland anwesend waren, verübte Siwiec eine Selbstverbrennung, um gegen den Einmarsch des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei im August desselben Jahres und das sozialistische Regime in Polen zu protestieren.
22.08.1968 - Rundfunk:
Während des Einmarsches von Truppen des Warschauer Paktes in die ČSSR meldet sich der Leiter des Tschechoslovakischen Rundfunks, Jiří Pelikán, mittels einer mobilen Fernsehsendestation. Immer wieder richtet er auch in deutscher Sprache (Dies sind vielleicht die letzten Worte die ich sprechen kann, bitte helft dem tschechoslowakischen Volk ) dramatische Appelle an das westliche Ausland.
1968 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
Truppen des Warschauer Paktes besetzen innerhalb weniger Stunden alle strategisch wichtigen Positionen in der ?SSR und beenden damit den so genannten Prager Frühling. (21. August)
1968 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
Truppen des Warschauer Paktes besetzen innerhalb weniger Stunden alle strategisch wichtigen Positionen in der ?SSR (Tschechoslowakische Sozialistische Republik) und beenden damit den so genannten Prager Frühling. (21. August)
16.06.1962 - Gestorben:
Alexei Innokentjewitsch Antonow stirbt in Moskau. Alexei Innokentjewitsch Antonow war während des Zweiten Weltkriegs Leiter der Operationsabteilung des sowjetischen Generalstabes, und während der Abwesenheit des Marschalls der Sowjetunion Wassilewski de facto Chef des sowjetischen Generalstabes, nach dem Krieg war er Stabschef der Streitkräfte des Warschauer Vertrages und Armeegeneral.
01.11.1956 - Politik & Weltgeschehen:
Ungarn erklärt unter der revolutionären Regierung Imre Nagys seinen Austritt aus dem Warschauer Pakt.
14.05.1955 - Politik:
Gründung des Warschauer Paktes
1955 - Politik > Außenpolitik > Mitgliedschaften in internationalen Organisationen:
Warschauer Pakt – WVO: Verteidigungsbündnis der Ostblockstaaten seit (Sowjetunion)
1955 - Geschichte > Verbindende Elemente:
militärisch durch den Warschauer Pakt, gegründet (Ostblock)
1955 - Geschichte > Verbindende Elemente:
militärisch durch die Warschauer Vertragsorganisation, gegründet (Ostblock)
11.08.1948 - Geboren:
Jan Palach wird in Mělník geboren. Jan Palach war ein tschechoslowakischer Student, der sich aus Protest gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings und gegen das Diktat der Sowjetunion selbst verbrannte. Er wollte damit, knapp fünf Monate nach dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei, ein Zeichen gegen die Rücknahme der Reformen der Regierung Alexander Dubčeks und die daraus folgende Lethargie und Hoffnungslosigkeit der tschechoslowakischen Öffentlichkeit setzen.
21.09.1945 - Geboren:
Rainer Rupp wird in Saarlouis geboren. Rainer Wolfgang Rupp ist ein ehemaliger deutscher DDR-Agent (Deckname Topas), der für den Warschauer Pakt tätig war. 1994 wurde er wegen Landesverrats zu zwölf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Seit seiner Entlassung im Jahr 2000 ist er als Journalist und Autor tätig.
01.11.1942 - Geboren:
Marta Kubišová wird in České Budějovice geboren. Marta Kubišová ist eine tschechische Sängerin. Ihr Lied Modlitba pro Martu („Ein Gebet für Marta“) wurde zum Symbol des Widerstandes in der Zeit nach dem am 21. August 1968 erfolgten Einmarsch von Truppen des Warschauer Paktes in die CSSR zur Niederschlagung des Prager Frühlings.
26.07.1940 - Geboren:
Joachim Jauer wird in Berlin-Dahlem geboren. Joachim Jauer ist ein deutscher Hörfunk- und Fernseh-Journalist, Dokumentarfilmer, Hochschuldozent und Schriftsteller. Er wurde insbesondere durch seine Tätigkeit als Fernsehkorrespondent und Leiter des ZDF-Büros in der Deutschen Demokratischen Republik sowie als Chronist des revolutionären Umbruchs des ehemaligen Warschauer Paktes einer breiten Öffentlichkeit bekannt.
17.05.1935 - Geboren:
Norbert Wolff (General) wird in Breslau geboren. Norbert Wolff war ein deutscher Offizier. Er war Generalmajor der NVA der DDR und stellvertretender Chef des Technischen Komitees der Vereinten Streitkräfte des Warschauer Vertrages.
17.05.1932 - Geboren:
Rodric Braithwaite wird geboren. Rodric Quentin Braithwaite GCMG ist ein ehemaliger britischer Diplomat, der unter anderem zwischen 1988 und 1992 Botschafter in der Sowjetunion beziehungsweise in Russland war. Als Diplomat war er Fachmann für Europäische Integration, aber auch für die Beziehungen zu den Staaten des Warschauer Paktes und insbesondere der Sowjetunion.
24.04.1928 - Geboren:
Georg Steiger wird in Lichtenstein geboren. Georg Steiger war ein deutscher Offizier. Er war Generalleutnant der NVA der DDR und stellvertretender Chef des Technischen Komitees der Vereinten Streitkräfte des Warschauer Vertrages.
10.01.1925 - Geboren:
Florian Siwicki wird in Luzk, Polen, heutige Ukraine geboren. Florian Siwicki war ein polnischer Armeegeneral und Politiker der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei (PZPR), der zwischen 1973 und 1983 Chef des Generalstabes der Streitkräfte der Volksrepublik Polen sowie anschließend von 1983 bis 1990 Verteidigungsminister war. Als Befehlshaber der eigens dafür geschaffenen 2. Polnischen Armee (2 Armia Wojska Polskiego) nahm er 1968 an der Operation Donau genannten Niederschlagung des Prager Frühlings durch die Truppen des Warschauer Pakts teil. Als Chef des Generalstabes wurde er nach der Verhängung des Kriegsrechtes am 13. Dezember 1981 durch Wojciech Jaruzelski Mitglied des Militärrates der Nationalen Rettung WRON (Wojskowa Rada Ocalenia Narodowego) und gehörte diesem bis zum 21. Juli 1983 an.
18.10.1923 - Geboren:
Pjotr Georgijewitsch Luschew wird in Poboischtsche, Ujesd Jemezk, Gouvernement Archangelsk geboren. Pjotr Georgijewitsch Luschew war ein sowjetischer Armeegeneral und von 1985 bis 1986 Oberkommandierender der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD). Als letzter Oberkommandierender des Warschauer Vertrages besiegelte er im September 1990 den Austritt der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR aus diesem Militärbündnis.
07.08.1921 - Geboren:
Anatoli Grigorjewitsch Mereschko wird in Nowotscherkassk, Oblast Rostow geboren. Anatoli Grigorjewitsch Mereschko ist ein ehemaliger hoher sowjetischer Militär während der Zeit des Kalten Krieges. Von 1969 bis 1983 war er Chef der operativen Verwaltung und stellvertretender Chef des Stabes der Vereinigten Streitkräfte der Staaten des Warschauer Paktes.
05.07.1921 - Geboren:
Wiktor Georgijewitsch Kulikow wird im Gouvernement Orjol geboren. Wiktor Georgijewitsch Kulikow war ein sowjetischer Marschall und Politiker. Er war Oberkommandierender der Vereinten Streitkräfte des Warschauer Pakts und Marschall der Sowjetunion.
23.03.1919 - Geboren:
Anatoli Iwanowitsch Gribkow wird in Duchowoje bei Liski, heute Oblast Woronesch geboren. Anatoli Iwanowitsch Gribkow war ein hoher sowjetischer Militär während der Zeit des Kalten Krieges. Bis zu seiner Pensionierung 1988 war er der Stabschef des Warschauer Paktes.
07.09.1911 - Geboren:
Todor Schiwkow wird in Prawez geboren. Todor Christow Schiwkow war ein bulgarischer kommunistischer Politiker. Vom 4. März 1954 bis zu seinem erzwungenen Rücktritt am 10. November 1989 war er Staatschef von Bulgarien und erster Sekretär der Bulgarischen Kommunistischen Partei. Damit war er unter allen Staatsoberhäuptern der Warschauer Vertragsstaaten derjenige mit der längsten Amtszeit.
07.03.1909 - Geboren:
Ryszard Siwiec wird in Dębica geboren. Ryszard Siwiec war ein polnischer Philosoph, Buchhalter und ehemaliger Soldat der polnischen Heimatarmee. Während des Erntedankfestes am 8. September 1968 im Warschauer Stadion Dziesięciolecia, auf dem neben 100.000 Zuschauern auf den Tribünen auch führende Parteikader der PZPR und Diplomaten aus dem Ausland anwesend waren, verübte Siwiec eine Selbstverbrennung, um gegen den Einmarsch des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei im August desselben Jahres und das sozialistische Regime in Polen zu protestieren.
09.09.1896 - Geboren:
Alexei Innokentjewitsch Antonow wird in Hrodna geboren. Alexei Innokentjewitsch Antonow war während des Zweiten Weltkriegs Leiter der Operationsabteilung des sowjetischen Generalstabes, und während der Abwesenheit des Marschalls der Sowjetunion Wassilewski de facto Chef des sowjetischen Generalstabes, nach dem Krieg war er Stabschef der Streitkräfte des Warschauer Vertrages und Armeegeneral.

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