18.12.2013 - Jahreswidmungen:
100. Geburtstag von Willy Brandt (deutscher Politiker)
2009 - Ehrendes Gedenken:
Willy-Brandt-Denkmal, Nürnberg
2009 - Ehrendes Gedenken:
Willy-Brandt-Denkmal auf dem Dach des Erfurter Hofes
2003 - Film:
Im Schatten der Macht ist ein im Auftrag der ARD erstellter zweiteiliger Spielfilm, der die letzten 14 Tage vor dem Rücktritt des Bundeskanzlers Willy Brandt in teilweise fiktionaler Aufbereitung darstellt. Die NDR-Produktion des Regisseurs Oliver Storz wurde am 29. und 30. Oktober 2003 erstmals in der ARD ausgestrahlt.

Stab:
Regie: Oliver Storz
Drehbuch: Oliver Storz
Produktion: Regina Ziegler
Musik: Klaus Doldinger
Kamera: Hans Grimmelmann
Schnitt: Heidi Handorf

Besetzung: Michael Mendl, Matthias Brandt, Cornelius Lehmann, Dieter Pfaff, Barbara Rudnik, Jürgen Hentsch, Michael Quast, Rudolf Kowalski, Ulrich Mühe, Markus Boysen, Felix von Manteuffel, Christiane Lemm, Ann-Kathrin Kramer, Felix Eitner, Friederike Wagner, Jörg Gudzuhn, Wolfgang Grindemann, Jürgen Schilling, Fabian Gerhardt, Michael Gahr, Sebastian Urzendowsky, Johanna Gastdorf, Martin Lüttge, Robert Giggenbach, Michael Brandner, Hans-Jörg Assmann
1994 - Ehrendes Gedenken:
Rückseite einer 2-DM-Münze
1993 - Ehrendes Gedenken:
Briefmarke der Deutschen Bundespost
08.10.1992 - Gestorben:
Willy Brandt stirbt in Unkel, Landkreis Neuwied. Willy Brandt war von 1969 bis 1974 als Regierungschef einer sozialliberalen Koalition von SPD und FDP der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor hatte er von 1966 bis 1969 während der ersten Großen Koalition der Bundesrepublik im Kabinett Kiesinger das Amt des Bundesaußenministers und Vizekanzlers ausgeübt. Bis zu seinem Eintritt in die Bundesregierung war er von 1957 an Regierender Bürgermeister von West-Berlin.
1992 - Ehrung:
Dolf-Sternberger-Preis
1987 - Politik & Weltgeschehen:
23. März: Willy Brandt gibt seinen vorzeitigen Rücktritt als SPD-Parteivorsitzender bekannt.
1986 - Ehrung:
Sonnenorden Perus
1986 - Ehrung:
Peruanischer Sonnenorden El Sol del Perú
29.06.1981 - Politik & Weltgeschehen:
Willy Brandt und Hans-Jürgen Wischnewski erörtern in Moskau mit Leonid Breschnew Sicherheits- und Abrüstungsfragen.
1981 - Ehrung:
Goldmedaille der B’nai B’rith
1981 - Ehrung:
Goldmedaille der jüdischen B’nai B’rith
11.12.1973 - Politik & Weltgeschehen:
Ostpolitik: Der Vertrag über die gegenseitigen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik wird in Prag von Willy Brandt und Walter Scheel unterzeichnet. Darin wird u. a. das Münchner Abkommen von 1938 für nichtig erklärt, nicht aber die Beneš-Dekrete.
1973 - Ehrung:
Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich
1973 - Ehrung:
Großkreuz des französischen Ordens der Ehrenlegion
1973 - Ehrung:
Großkreuz des Ordens der Ehrenlegion
14.12.1972 - Politik & Weltgeschehen:
Willy Brandt wird vom Deutschen Bundestag ein zweites Mal zum Bundeskanzler gewählt.
20.09.1972 - Politik & Weltgeschehen:
Willy Brandt stellt im Bundestag die Vertrauensfrage, die von diesem abschlägig beantwortet wird: Es finden vorgezogene Neuwahlen statt.
17.05.1972 - Exponierte Ereignisse:
Drei Wochen nach dem erfolglosen Misstrauensvotum gegen Willy Brandt ratifiziert der Deutsche Bundestag die Ostverträge mit Polen und der Sowjetunion.
27.04.1972 - Politik & Weltgeschehen:
Ein Konstruktives Misstrauensvotum gegen BundeskanzlerWilly Brandt schlägt fehl
1972 - Bundesrepublik Deutschland & DDR:
Bundesrepublik und DDR schließen zwei entscheidende Abkommen, um ihre Beziehungen zu normalisieren: das Transitabkommen und den Grundlagenvertrag. Es sind die beiden wichtigsten Verträge der Neuen Ostpolitik unter Bundeskanzler Willy Brandt.
1972 - Ehrung:
Großkreuz des schwedischen Wasaordens
1972 - Ehrung:
Großkreuz des Wasaordens
1971 - Ehrung:
Großkreuz des Kronenordens
1971 - Ehrung:
Orden der Aufgehenden Sonne 1. Klasse
1971 - Ehrung:
Großkreuz des belgischen Kronenordens
1970 - Ehrung:
Großkreuz I. Klasse Pro Merito Melitensi
1970 - Ehrung:
Großkreuz des dänischen Dannebrogordens
1970 - Ehrung:
Großkreuz I. Klasse des Souveränen Malteserordens Pro Merito Melitensi
1970 - Ehrung:
Großkreuz des Dannebrogordens
1970 - Politik & Weltgeschehen:
19. März: Der deutsche BundeskanzlerWilly Brandt trifft sich im Erfurter Hotel Erfurter Hof mit dem Ministerpräsidenten der DDR Willi Stoph.
21.10.1969 - Politik & Weltgeschehen:
Willy Brandt wird nach dem Sieg seiner SPD bei den Bundestagswahlen am 28. September vom Bundestag zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt.
1969 - Ehrung:
Großkreuz des Ordens von Oranien-Nassau
1969 - Ehrung:
Großkreuz des niederländischen Ordens von Oranien-Nassau
1968 - Ehrung:
Großkreuz des Falkenordens
1968 - Ehrung:
Großkreuz des isländischen Falkenordens
17.09.1966 - Film:
Willy Brandt eröffnet mit der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin die erste Filmhochschule der Bundesrepublik Deutschland.
16.02.1964 - Politik & Weltgeschehen:
Willy Brandt wird als Nachfolger von Erich Ollenhauer Parteivorsitzender der SPD. Er hat dieses Amt bis ins Jahr 1987 inne.
06.09.1963 - Politik & Weltgeschehen:
Eröffnung der Berliner Brücke in Duisburg durch Willy Brandt
1960 - Ehrung:
Großkreuz des Sankt-Olav-Ordens
1960 - Ehrung:
Großkreuz des norwegischen Sankt-Olav-Ordens
1959 - Ehrung:
Großkreuz des Bundesverdienstordens
26.04.1958 - Kultur:
Die Berliner Kongresshalle wird als Geschenk von der Benjamin-Franklin-Stiftung an die Stadt, vertreten durch den Regierenden Bürgermeister Willy Brandt, übergeben.
06.02.1958 - Politik & Weltgeschehen:
Willy Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin fliegt für 14 Tage in die USA, nimmt die Ehrendoktorwürde der Universität Pennsylvania entgegen und trifft danach den amerikanischen Präsidenten Eisenhower.
03.10.1957 - Politik & Weltgeschehen:
Willy Brandt wird als Nachfolger des verstorbenen Otto Suhr zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt.
18.12.1913 - Geboren:
Willy Brandt wird in Lübeck mit dem Geburtsnamen Herbert Ernst Karl Frahm geboren. Willy Brandt war von 1969 bis 1974 als Regierungschef einer sozialliberalen Koalition von SPD und FDP der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor hatte er von 1966 bis 1969 während der ersten Großen Koalition der Bundesrepublik im Kabinett Kiesinger das Amt des Bundesaußenministers und Vizekanzlers ausgeübt. Bis zu seinem Eintritt in die Bundesregierung war er von 1957 an Regierender Bürgermeister von West-Berlin.

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