17.10.2012 - Gestorben:
Wolfgang Menge, deutscher Drehbuchautor (Das Millionenspiel, 1970, Ein Herz und eine Seele, 1973-1976) stirbt 88-jährig in Berlin.
2010 - Ehrung:
Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin
2002 - Ehrung:
Deutscher Fernsehpreis – Ehrenpreis der Stifter
2001 - Film:
Kelly Bastian – Geschichte einer Hoffnung (TV)
1998 - Film:
Das Lied zum Sonntag (Fernsehserie)
1998 - Leben > Drehbuchautor:
ging Lied zum Sonntag, eine mehrteilige Kurzserie, in der Musikthemen und Aussagen aufeinander bezogen waren, an den Start.
1995 - Film:
Spreebogen (TV)
02.02.1993 - Serienstart - Deutschland:
Motzki ist eine vom deutschen Drehbuchautor Wolfgang Menge konzipierte 13-teilige Fernsehserie aus dem Jahr 1993, in der die deutsch-deutschen Befindlichkeiten kurz nach der Wiedervereinigung satirisch kommentiert wurden. Sie wurde von der Kölner Produktionsfirma filmpool für NDR und WDR produziert und lief vom 2. Februar 1993 bis 27. April 1993 im Abendprogramm der ARD. Die Regie der Serie führte Thomas Nennstiel.

Genre: Komödie
Idee: Wolfgang Menge

Besetzung: Jürgen Holtz, Jutta Hoffmann, Eva Mattes, Albert Kitzl
1993 - Film:
Motzki (Fernsehserie)
1992 - Film:
Schtonk! ist ein deutscher Satirefilm auf die Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher in der Hamburger Illustrierten Stern 1983.

Stab:
Regie: Helmut Dietl
Drehbuch: Helmut Dietl, Ulrich Limmer
Produktion: Bavaria Film
Musik: Konstantin Wecker
Kamera: Xaver Schwarzenberger
Schnitt: Tanja Schmidbauer

Besetzung: Uwe Ochsenknecht, Götz George, Christiane Hörbiger, Harald Juhnke, Hermann Lause, Veronica Ferres, Ulrich Mühe, Rolf Hoppe, Martin Benrath, Georg Marischka, Karl Schönböck, Rosemarie Fendel, Wolfgang Menge, Dagmar Manzel, Hark Bohm, Willy Harlander
1991 - Ehrung:
Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für Ende der Unschuld
1991 - Film:
Ende der Unschuld ist ein zweiteiliger Fernsehfilm des Regisseurs Frank Beyer, der die Arbeiten des deutschen Uranvereins im Zweiten Weltkrieg in den Mittelpunkt stellt. Der Film wurde 1990/91 mit prominenter Besetzung von der Allianz Filmproduktion Berlin unter Federführung des WDR an zahlreichen Originalschauplätzen realisiert. Wolfgang Menge schrieb das Drehbuch. Die Fernsehpremiere fand am 3. bzw. 7. April 1991 in der ARD statt.

Stab:
Regie: Frank Beyer
Drehbuch: Wolfgang Menge
Produktion: Norbert Schneider, Lilo Pleimes
Musik: Günther Fischer
Kamera: Michael Steinke
Schnitt: Angelika Siegmeier

Besetzung: Rolf Hoppe, Jürgen Hentsch, Udo Samel, Hans Korte, Götz Schubert, Hanne Hiob, Walter Kreye, Fred Düren, Ulrich Mühe, Jörg Gudzuhn, Rolf Illig, Rolf Henniger, Hanns Zischler, Hans-Peter Hallwachs, Nicolas Lansky, Christian Doermer, Hermann Treusch, Peter Roggisch, Gerry Wolff, Klaus Pohl, Christoph Eichhorn, Peter von Strombeck, Wolfram Teufel, Hans Teuscher
1991 - Film:
Ende der Unschuld (TV)
1990 - Film:
Baldur Blauzahn (Fernsehserie)
1987 - Ehrung:
Adolf-Grimme-Preis, Kategorie „Besondere Ehrung“
1987 - Film:
Reichshauptstadt -privat ist ein zweiteiliges deutsches TV-Doku-Drama des Regisseurs Horst Königstein aus dem Jahr 1987, das vom Norddeutschen Rundfunk gemeinsam mit dem Sender Freies Berlin produziert wurde. Die Erstausstrahlung erfolgte am 21. Oktober 1987 in Das Erste.

Stab:
Regie: Horst Königstein
Drehbuch: Wolfgang Menge
Produktion: Dieter Melzer
Musik: Hans Peter Ströer
Kamera: Klaus Brix

Besetzung: Ruth Niehaus, Annette Uhlen, Heinz Baumann, Robert Jarczyk, Rolf Becker, Barbara Nüsse, Heike Falkenberg, Jürgen Vogel, Caroline Redl, Eva Medusa Gühne, Gustav−Peter Wöhler, Roland-Momme Jantz, Rolf Becker
1986 - Film:
Unternehmen Köpenick (Fernsehserie)
1986 - Film:
Kennwort Möwe (TV)
1984 - Film:
So lebten sie alle Tage (Fernsehserie, 5 Folgen)
1980 - Film:
Ein Mann von gestern (TV)
1980 - Filmografie:
Das Traumhaus ist ein deutscher Kinofilm des Regisseurs Ulrich Schamoni aus dem Jahr 1979.

Stab:
Regie: Ulrich Schamoni
Drehbuch: Wolfgang Menge
Produktion: Bärenfilm / Paramount Filmproduction GmbH / Westdeutscher Rundfunk (WDR)
Musik: Peter Herbolzheimer
Kamera: Igor Luther
Schnitt: Dörte Völz-Mammarella

Besetzung: Horst Frank, Judy Winter, Jochen Schroeder, Rainer Hunold, Günter Meisner, Hans-Joachim Grubel, Leslie Malton, Jakobine Engel, Kika Mol, Klaus Herm, Lotti Huber, Albert Krogmann
1979 - Film:
Zimmer frei – UNO-Nähe (Fernsehserie)
1979 - Film:
Was wären wir ohne uns (Fernsehserie)
1979 - Ehrung:
Ernst-Schneider-Preis
1978 - Film:
Grüß Gott, ich komm von drüben (TV)
1977 - Film:
Planübung (TV)
1976 - Film:
Vier gegen die Bank ist eine Kriminalkomödie, die 1976 für die ARD produziert wurde und am 7. Dezember 1976 erstmals gesendet wurde. Regisseur Wolfgang Petersen setzte in diesem Fernsehfilm auf hochkarätige und bekannte Schauspieler.

Stab:
Regie: Wolfgang Petersen
Drehbuch: Wolfgang Menge
Musik: Klaus Doldinger
Kamera: Jörg Michael Baldenius
Schnitt: Johannes Nikel

Besetzung: Walter Kohut, Harald Leipnitz, Herbert Bötticher, Günther Neutze, Gitty Djamal, Christine Schuberth, Karin Eickelbaum, Ingrid van Bergen, Otto Sander
1975 - Film:
Nonstop Nonsens (Fernsehserie)
1974 - Film:
Tatort – Gefährliche Wanzen (Fernsehreihe)
15.01.1973 - Serienstart:
Ein Herz und eine Seele ist eine deutsche Fernsehserie, die in den 1970er Jahren vom WDR nach der Idee von Johnny Speight produziert wurde.

Genre: Sitcom
Idee: Wolfgang Menge
1973 - Film:
Smog ist ein gesellschaftskritischer deutscher Film nach dem Drehbuch von Wolfgang Menge und unter der Regie von Wolfgang Petersen aus dem Jahr 1973. Er wurde zunächst ausschließlich für das Fernsehen produziert. Viele Zuschauer hielten die Pseudo-Doku für real und riefen während der Ausstrahlung am 15. April 1973 besorgt beim Fernsehsender WDR an.

Stab:
Regie: Wolfgang Petersen
Drehbuch: Wolfgang Menge
Produktion: Peter Märthesheimer
Musik: Nils Sustrate
Kamera: Jörg-Michael Baldenius Günter Kiesling
Schnitt: Liesgret Schmitt-Klink

Besetzung: Marie-Luise Marjan, Wolfgang Grönebaum, Heinz Schacht, Michaela Henner, Hans Schulze, Doris Gallart, Edda Dohrmann-Pastor, Wolff Lindner, Rudolf Jürgen Bartsch, Wilfried Szubries, Konrad Horschik, Alf Pankarter, Jakob Gröblighoff, Jürgen Hilken, C.W. Koch, Hajo Jahn, Hans Werner Conen, Gisela Marx, Werner Sonne, Hermann Lause, Tana Schanzara, Egon Hoegen
1973 - Film:
Smog (TV)
1973 - Film:
Tatort – Stuttgarter Blüten (Fernsehreihe)
1972 - Ehrung:
Adolf-Grimme-Preis
1972 - Ehrung:
Bambi
1972 - Film:
Tatort – Kennwort Fähre (Fernsehreihe)
1971 - Ehrung:
Primo Italia
1971 - Film:
Tatort – Kressin stoppt den Nordexpress (Fernsehserie)
1971 - Leben > Autor:
Wolfgang Menge: Der verkaufte Verkäufer – Die Manipulation der Konsumgesellschaft. Verlag Fritz Molden, Wien/München/Zürich
1971 - Leben > Autor:
Wolfgang Menge: Der verkaufte Verkäufer – Die Manipulation der Konsumgesellschaft. Verlag Fritz Molden, Wien-München-Zürich
1970 - Film:
Sessel zwischen den Stühlen (TV)
1970 - Film:
Das Millionenspiel ist ein Fernsehfilm aus dem Jahre 1970 von Tom Toelle. Das Drehbuch dazu verfasste Wolfgang Menge, der dafür die Kurzgeschichte The Prize of Peril des US-amerikanischen Schriftstellers Robert Sheckley adaptierte. Darin geht es um eine Fernsehshow, in der ein Kandidat eine Woche lang vor Auftragskillern flüchten muss. Die Bevölkerung ist dabei ausdrücklich dazu aufgerufen, ihm entweder zu helfen oder ihn auffliegen zu lassen.

Stab:
Regie: Tom Toelle
Drehbuch: Wolfgang Menge
Produktion: Peter Märthesheimer
Musik: Irmin Schmidt
Kamera: Rudolf Holan, Jan Kalis
Schnitt: Marie Anne Gerhardt

Besetzung: Jörg Pleva, Dieter Thomas Heck, Dieter Hallervorden, Josef Fröhlich, Theo Fink, Friedrich Schütter, Peter Schulze-Rohr, Annemarie Schradiek, Elisabeth Wiedemann, Joachim Richert, Heribert Faßbender, Werner Sonne, Arnim Basche, Gisela Marx, Andrea Grosske, Suzanne Roquette, Ralf Gregan
1969 - Film:
Rebellion der Verlorenen (TV)
1969 - Leben > Drehbuchautor:
erschien der Satire-Film Die Dubrow-Krise, in dem ein DDR-Ort fiktiv der Bundesrepublik Deutschland beitritt. Viele Probleme, die bei der Wiedervereinigung dann tatsächlich auftraten, wurden hier vorweggenommen.
1969 - Film:
Ich bin ein Elefant, Madame ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1969; er war der erste Kinofilm des bekannten Theaterregisseurs Peter Zadek.

Stab:
Regie: Peter Zadek
Drehbuch: Robert Muller Wolfgang MengePeter Zadek
Produktion: Ernst Liesenhoff
Kamera: Gerard Vandenberg
Schnitt: Herbert Taschner

Besetzung: Wolfgang Schneider, Heinz Baumann, Guido Baumann, Margot Trooger, Günther Lüders, Tankred Dorst, Peter Palitzsch, Rolf Becker, Ilja Richter, Ingrid Resch, Kurt Hübner, Robert Dietl
1969 - Film:
Fragestunde (TV)
1968 - Leben > Autor:
Wolfgang Menge: Ganz einfach – chinesisch. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek
1968 - Film:
Der Partyphotograph
1968 - Film:
Der deutsche Meister
1966 - Leben > Drehbuchautor:
schrieb er das Drehbuch für Begründung eines Urteils, das die Probleme der deutschen Teilung thematisiert, und erhielt hierfür den Jakob-Kaiser-Preis (siehe in diesem Zusammenhang Fall Fritz Hanke).
1966 - Film:
Begründung eines Urteils (TV)
1965 - Film:
Verhör am Nachmittag (TV)
1965 - Film:
Die Katze im Sack (TV)
1964 - Film:
Eines schönen Tages (TV)
1964 - Film:
Zeitvertreib (TV)
1964 - Filmografie:
Polizeirevier Davidswache ist ein auf dem Kiez in Hamburg-St. Pauli spielender, semidokumentarischer Kinofilm von Jürgen Roland mit Wolfgang Kieling und Günther Neutze als Streifenpolizisten.

Stab:
Regie: Jürgen Roland
Drehbuch: Wolfgang Menge
Produktion: Hanns Eckelkamp Ernst Liesenhoff
Musik: Günter Marschner
Kamera: Günter Haase
Schnitt: Susanne Paschen

Besetzung: Wolfgang Kieling, Günther Neutze, Günther Ungeheuer, Hannelore Schroth, Horst Michael Neutze, Helmut Oeser, Johanna König, Jürgen Draeger, Hanns Lothar, Ingrid Andree, Fred Berthold, Hans Irle, Silvana Sansoni, Günter Lüdke, Harald Heitmann, Ulrich Bachmann, Kurt Klopsch, Linde Fulda, Herbert Malsbender, Horst Hesslein, Edgar Frank, Gerty Molzen, Detmer Gerdes, Wolfgang Borchert, Hans Lohfing, Addi Münster, Guido Steinberg, Helmuth Kolar, Erna Nitter, Horst Beck, Sigrid von Richthofen, Ernst H. Hilbich, Bruno Vahl-Berg, Jürgen Janza, Gottfried Kramer, Gerda-Maria Jürgens, Günther Jerschke, Christa Siems, Narziß Sokatscheff, Norbert Skalden, Karl-Heinz Gerdesmann
1963 - Filmografie:
Das Haus an der Stör aus dem Jahre 1963 ist einer der bekanntesten und berühmtesten Kriminalfilme aus der Reihe Stahlnetz, die zwischen 1958 und 1968 vom NDR unter der Regie von Jürgen Roland produziert wurden. Wie alle Folgen der Serie beruhte auch dieser Film auf einer wahren Begebenheit, bei der nur Ort und Personen der Handlung geändert wurden. Der Originalfall war hier der Fall Ruth Blaue. Die Erstausstrahlung des spannend erzählten Films fand am 26. Mai 1963 in der ARD statt und wurde wie die meisten Filme dieser Reihe zu einem Straßenfeger.

Stab:
Regie: Jürgen Roland
Drehbuch: Wolfgang Menge
Produktion: Norddeutscher Rundfunk Hamburg
Musik: Siegfried Franz ; Viktor Reschke, Erwin Halletz
Kamera: Walter Fehdmer
Schnitt: Manfred Jentsch

Besetzung: Rudolf Platte, Andrea Grosske, Mady Rahl, Richard Lauffen, Harry Wüstenhagen, Ernst H. Hilbich, Kurt Jaggberg, Katrin Schaake, Gerda-Maria Jürgens, Helga Feddersen, Dorothea Moritz, Hela Gruel, Otto Lüthje, Christa Siems, Henry Vahl, Friedrich Schütter, Karl-Heinz Gerdesmann, Friedrich G. Beckhaus
1961 - Filmografie:
Der grüne Bogenschütze ist ein Kriminalfilm des Regisseurs Jürgen Roland und der fünfte deutsche Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans (Originaltitel: The Green Archer) von Edgar Wallace wurde von Oktober 1960 bis Januar 1961 in Hamburg und Schleswig-Holstein gedreht und von Rialto Film produziert. Am 2. Februar 1961 startete der Film in den deutschen Kinos.

Stab:
Regie: Jürgen Roland
Drehbuch: Wolfgang SchnitzlerWolfgang Menge
Produktion: Preben Philipsen
Musik: Heinz Funk
Kamera: Heinz Hölscher
Schnitt: Herbert Taschner

Besetzung: Klausjürgen Wussow, Karin Dor, Gert Fröbe, Eddi Arent, Harry Wüstenhagen, Wolfgang Völz, Heinz Weiss, Stanislav Ledinek, Hans Epskamp, Georg Lehn, Edith Teichmann, Hela Gruel, Charles Palent, Helga Feddersen, Karl-Heinz Peters, Sigrid von Richthofen, Hans Ganswind, Henry Lorenzen, Harre Robert, Ruth Hausmeister
1960 - Filmografie:
Der rote Kreis (dänischer Titel: Den blodrøde cirkel) ist ein dänisch-deutscher Kriminalfilm, der Ende 1959 unter der Regie von Jürgen Roland in Kopenhagen und Umgebung gedreht wurde. Bei der Verfilmung des gleichnamigen Romans (Originaltitel: The Crimson Circle) von Edgar Wallace handelt es sich um den zweiten deutschsprachigen Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit. Die Uraufführung erfolgte am 2. März 1960 im Universum in Stuttgart.

Stab:
Regie: Jürgen Roland
Drehbuch: Trygve Larsen, Wolfgang Menge
Produktion: Rialto Film Preben Philipsen S/A (Preben Philipsen )
Musik: Willy Mattes
Kamera: Heinz Pehlke
Schnitt: Margot Jahn

Besetzung: Renate Ewert, Klausjürgen Wussow, Karl Georg Saebisch, Thomas Alder, Ernst Fritz Fürbringer, Erica Beer, Fritz Rasp, Eddi Arent, Edith Mill, Ulrich Beiger, Richard Lauffen, Heinz Klevenow, Alfred Schlageter, Albert Watson, Panos Papadopulos, Richard Grupe, Karl-Heinz Peters, Alf Marholm, Günther Hauer, Jürgen Roland, Friedrich Schütter, Georg Philipp
1959 - Film:
Strafbataillon 999
1959 - Film:
Unser Wunderland bei Nacht
1958 - Serienstart:
Stahlnetz war eine zwischen 1958 und 1968 ausgestrahlte deutsche Krimiproduktion des NDR, deren 22 Folgen auf realen Begebenheiten basierten. Die Serie wurde von Jürgen Roland nach Drehbüchern von Wolfgang Menge inszeniert und war die Vorgänger-Produktion der ARD-Kriminalserie Tatort. Die Sendereihe war beim Fernsehpublikum sehr beliebt; die meisten Folgen wurden sogar zu regelrechten Straßenfegern.

Genre: Kriminalfilm
Musik: Miklós Rózsa
10.04.1922 - Geboren:
Wolfgang Menge, deutscher Journalist, Drehbuchautor (Ein Herz und eine Seele) und Fernsehmoderator wird in Berlin geboren.

"Wolfgang Menge" in den Nachrichten