Tiroler Volksschauspiele

Die Tiroler Volksschauspiele sind ein Theaterfestival, das jährlich im Juli und August in Telfs in Tirol stattfindet. Es gibt keine feste Spielstätte, es werden Spielorte für die jeweiligen Stücke gesucht, die dann für die Inszenierung adaptiert werden. Die Zusammenarbeit von Profis und Laien wird seit Beginn gepflegt.
Der Spielplan ist einerseits der Pflege des Volkstheatererbes verpflichtet, andererseits auf die Entwicklung eines modernen Volkstheaters ausgerichtet.
Die Tiroler Volksschauspiele sind ein Verein. Der Vorstand setzt sich derzeit zusammen aus: Markus Völlenklee (Obmann), Karl-Heinz Steck (Stellvertreter), Silvia Wechselberger (Geschäftsführerin), Felix Mitterer, Klaus Rohrmoser, Susi Weber, Guntram Brattia und Alfred Konzett.

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Drama

1982

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Stigma. Eine Passion. (Uraufführung Tiroler VolksschauspieleTelfs , ORF Aufzeichnung) (Felix Mitterer)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1997

Stipendium/Ehrung:
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2. Preis beim Theaterstückewettbewerb der Tiroler Volksschauspiele, Telfs (Bernhard Setzwein)

Kunst & Kultur

2007

Theater:
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Volksschauspiele Telfs: Neelus in „Höllenritt“ von John B. Keane übersetzt von Felix Mitterer (Florian Adamski)

Musik

2008

Diskografie:
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– Cult~ur – FABULA (Fabula Aetatis)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2011

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Theaterengagements > Als Regisseur: Ambrosia von Roland Schimmelpfennig (Tiroler Volksschauspiele Telfs) (Guntram Brattia)

2010

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Theaterengagement > Als Regisseur: Ambrosia von Roland Schimmelpfennig (Tiroler Volksschauspiele Telfs) (Guntram Brattia)

1993

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Werk > Bühnenwerke > Bearbeitungen: Tirili von Otto Grünmandl: bearbeitet und mit Liedern versehen, aufgeführt bei den Tiroler Volksschauspielen in Telfs und im Theater Münster (Georg Kreisler)

1982

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Literatur: Hall in Tirol/Tirol: Die neben Karl Schönherrs Glaube und Heimat und Fritz von Herzmanovsky-Orlandos Kaiser Josef und die Bahnwärterstochter geplante Uraufführung von Felix Mitterers Stigma im Rahmen der Tiroler Volksschauspiele in Hall wird nach der Lektüre des Stücks durch den dortigen Bürgermeister untersagt. Daraufhin wurde zunächst versucht, einen anderen Spielort in Innsbruck oder in Wien zu finden, bevor der eigentliche Theaterskandal anfing, indem das Stück zunächst in einem Leserbrief als „schmutziges porno-blasphemisch-anarchistisches Theater“ beschimpft wurde. Im Juni forderten die Europäischen Bürgerinitiativen zum Schutze der Menschenwürde konkret die Streichung zweier Szenen. Das Medienecho im deutschsprachigen Raum war groß, die eigentliche Premiere im Fenster erfolgte jedoch ohne den erwarteten Eklat.

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