Tischtennis

Tischtennis ist eine Ballsportart, zu deren Ausübung man einen Tischtennistisch mit Netzgarnitur, einen Tischtennisball und pro Spieler einen Schläger benötigt. Ziel des Spieles ist es, Punkte zu sammeln, indem der Gegner durch geschicktes Rückspiel des Balles zu Fehlern veranlasst wird, die den Ballwechsel beenden. Bezogen auf die Zeit zwischen zwei Ballkontakten gilt Tischtennis als die schnellste Rückschlagsportart der Welt.

Tischtennis wurde erstmals Ende des 19. Jahrhunderts in England gespielt und hieß „Ping Pong“. Diese Bezeichnung wurde aber 1901 als Handelsmarke eingetragen und darf seither bei Wettkämpfen oder im Handel nicht mehr frei verwendet werden. „Ping Pong“ wird jedoch in der Umgangssprache weiterhin verwendet und in China sogar amtlich, wo der Sport „Ping Pong Ball“ heißt und bereits vor vielen Jahren zum Volkssport Nr. 1 avancierte.

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Geschichte > Anfänge > Gründung von Verbänden, erste Veranstaltungen

1933

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Der Kieler TTK Grün-Weiß wurde erster deutscher Mannschaftsmeister der Herren

1930

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„The American Ping Pong Association“ gestattete den Mitgliedern nur die Verwendung von Spielmaterial der Parker Brothers. Deshalb entstanden in den USA 1933 zwei weitere Verbände: „U.S. Amateur Table Tennis Association“ und „The National Table Tennis Association“. 1935 vereinigen sich die drei Verbände zur „U.S. Table Tennis Association“ (welche sich 1994 in „U.S.A. Table Tennis“ umbenannte)

1927

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„La fédération française de tennis de table“ in Frankreich

1926

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Internationale Tischtennisförderation ITTF in Berlin, gegründet von England, Schweden, Ungarn, Indien, Dänemark, Deutschland, Tschechoslowakei, Österreich und Wales

1926

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wurde die erste Europameisterschaft in London geplant, die allerdings durch die Beteiligung von einigen Indern zu einer Weltmeisterschaft aufgewertet wurde. Für das Endspiel qualifizierten sich die beiden Ungarn Roland Jacobi und Zoltan Mechlovits. Jacobi spielte in langen Bügelfaltenhosen und weißem Hemd – man überredete ihn, wenigstens die Fliege abzulegen – und war nach dem 3:0-Sieg der erste Tischtennisweltmeister.

1926

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wurde die erste Europameisterschaft in London geplant, die allerdings durch die Beteiligung von einigen Indern zu einer Weltmeisterschaft aufgewertet wurde. Für das Endspiel qualifizierten sich die beiden Ungarn Roland Jacobi und Zoltán Mechlovits. Jacobi spielte in langen Bügelfaltenhosen und weißem Hemd – man überredete ihn, wenigstens die Fliege abzulegen – und war nach dem 3:0-Sieg der erste Tischtennisweltmeister.

1926

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Gründung des Österreichischen Tischtennis-Verbandes ÖTTV

1925

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Erste offizielle deutsche Meisterschaften im Herren- und Dameneinzel in Berlin

1925

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Gründung des Deutschen Tischtennis Bundes (DTTB) (8. November)

1921

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Table Tennis Association“ in England

1907

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wurde die erste deutsche Meisterschaft gespielt im Kasino am Nollendorff-Platz in Berlin

"Tischtennis" in den Nachrichten