Geboren & Gestorben

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Gestorben: Nadeschda Fjodorowna Olisarenko stirbt in Odessa, Ukraine. Nadeschda Fjodorowna Olisarenko (russisch ??????? ????????? ??????????, engl. Transkription Nadezhda Olizarenko, geb. ????? – Muschta – Mushta;) war eine sowjetische Leichtathletin. Die Mittelstreckenläuferin wurde 1980 Olympiasiegerin.
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Gestorben: Artjom Anatoljewitsch Besrodny stirbt in Sumy. Artjom Anatoljewitsch Besrodny, teilweise auch unter der englischen Transkription Artyom Bezrodny bekannt, war ein in der Ukraine er russischer Fußballspieler.
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Gestorben: Josef Lapid stirbt in Tel Aviv. Josef „Tommy“ Lapid (hebräisch? ‏יוסף לפיד‎,? engl. Transkription Yosef Lapid;) war Vorsitzender der liberal-säkularen Schinui-Partei und Justizminister sowie Vizepremier Israels.
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Gestorben: Satymkul Dschumanasarow stirbt. Satymkul Dschumanasarow (russisch? Сатымкул Джуманазаров, engl. Transkription Satymkul Dzhumanazarov;) war ein kirgisischer Marathonläufer, der für die Sowjetunion startete.
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Gestorben: Munir Baschir stirbt in Budapest, Ungarn. Munir Baschir (arabisch: ‏منير بشير‎, DMG Munīr Bašīr, syrisch-aramäisch: ܡܘܢܝܪ ܒܫܝܪ) –? gebräuchlich sind auch andere Transkriptionen? – war ein irakischer Musiker und im Besonderen ein stilbildender Virtuose auf der orientalischen Kurzhalslaute, dem Oud. Er war einer der ersten arabischen Instrumentalmusiker, die auch in Europa und Amerika bekannt wurden. Seine Musik zeichnet sich vor allem durch einen neuartigen Improvisationsstil aus, der neben orientalischen Formen auch Baschirs Studium europäischer und indischer Tonkunst widerspiegelt.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1967

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Film: Man wird nicht als Soldat geboren (russisch Возмездие) ist ein sowjetischer Spielfilm nach dem gleichnamigen Roman (russisch Солдатами не рождаются / Transkription Soldatami ne roschdajutsja) von Konstantin Michailowitsch Simonow und einer der wenigen Filme, die sich mit der verheerenden Schlacht von Stalingrad adäquat auseinandersetzen.

Stab:
Regie: Alexander Stolper
Drehbuch: Alexander Stolper, Konstantin Simonow
Kamera: Nikolai Olonowskij

Besetzung: Kirill Jurjewitsch Lawrow, Anatoli Papanow, Ljudmila Krylowa

1928

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Film: Sturm über Asien (Originaltitel Потомок Чингис-Хана, Transkription Potomok Tschingis-Chana) ist ein Stummfilm des sowjetischen Regisseurs Wsewolod Pudowkin aus dem Jahr 1928.

Stab:
Regie: Wsewolod Pudowkin
Drehbuch: Ossip Brik I. Nowokschenow (Roman)
Produktion: Filmgesellschaft Meschrabpom
Musik: Nikolai Krjukow (1949)Bernd Schultheis (2008)
Kamera: Anatoli Golownja

Besetzung: Waleri Inkischinow, I. Dedinzew, Alexander Tschistjakow, Wiktor Zoppi, F. Iwanow, V. Pro, Boris Barnet, Karl Gurniak, I. Inkischinow, L. Belinskaja, Anel Sudakewitsch, Leonid Obolenski

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2004

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Gründung: Die Balgarska Schelesnopatna Kompania (bulg. Българска железопътна компания (БЖК), transk. Bulgarska Železnopitna Kompanija (BŽK), deut. bulgarische Eisenbahn Gesellschaft) ist ein privates bulgarisches Eisenbahnunternehmen. Die BŽK steht in Konkurrenz zur wesentlich größeren bulgarischen Staatsbahn BDŽ EAD. BŽK ist eine Tochtergesellschaft der privaten rumänischen Bahngesellschaft Grup Feroviar Roman (GFR).

1988

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Gründung: Sowkomflot (russisch? Совкомфлот; englische Transkription Sovcomflot, auch Sovkomflot oder SCF Group) ist ein russisches Staatsunternehmen. Die Reederei mit Sitz in St.? Petersburg ist spezialisiert auf den Transport von Erdöl und Flüssigerdgas.

1985

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Gründung: Arija (russisch: Ария für Arie, engl. Transkription: Aria) ist eine Heavy-Metal-Band aus Russland. Gegründet im Jahr 1985, präsentierte sich die Band mit ihrem Debütalbum Мания величия (Manija Welitschija, deutsch: Größenwahn). Nach kürzester Zeit wurde die Band landesweit bekannt und zählt heute zur russischen Elite ihrer Musikrichtung. Sie wurde auch von den Medien auf Iron Maiden Russlands getauft, obwohl ihre Musik nur auf den anfänglichen Alben direkt zu vergleichen ist. Im Jahr 2002 traten die meisten damaligen Mitglieder von Arija zur Band Kipelow über, benannt nach dem Gründer und Sänger Waleri Kipelow.

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