Triphylien

Triphylien (griechisch Triphylia Τριφυλία ‚Land der drei Stämme‘) ist der Name einer antiken Landschaft an der Westküste der griechischen Halbinsel Peloponnes. Polybios zufolge ist der Name abgeleitet von Triphylos, einem Sohn des Arkas.

Triphylien grenzte im Norden an Elis, im Osten bildete das Lykaion-Gebirge die Grenze zu Arkadien, im Süden reichte Triphylien bis zum Aulon-Tal, wo es an Messenien grenzte. Im Westen öffnete sich die Landschaft zum Golf von Kyparissia.

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Europa

218 v. Chr.

Östliches Mittelmeer:
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Philipp V., König von Makedonien, fällt in das mit dem Aitolischen Bund verbündete Elis ein, erobert und annektiert das benachbarte Triphylien. Er attackiert die Insel Kephallenia und rückt schließlich in Aitolien ein, wo er die Festung Thermos erobert und verwüstet.

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