Trondheim

Trondheim [ˈtrɔnhajm] oder Zum Anhören bitte klicken! [ˈtrɔnjæm] (früher Trondhjem geschrieben, deutsch veraltet Drontheim) liegt an der Mündung des Flusses Nidelva in der Provinz (Fylke) Trøndelag in Norwegen und wurde 997 als Nidaros gegründet. Trondheim ist mit 191.152 Einwohnern (Stand 30. Juni 2017) nach Oslo und Bergen die drittgrößte Kommune des Landes. Mit einer Gesamtfläche von 342 Quadratkilometern umfasst sie neben dem Stadtgebiet seit 1964 die umliegenden Siedlungen.

Trondheim ist zum Teil Sitz der Provinzregierung für Trøndelag und des Präses der Norwegischen Staatskirche. Ein großer Teil der 30.000 in Trondheim lebenden Studenten ist an der Technischen Universität Trondheim NTNU immatrikuliert. Das Universitätskrankenhaus St. Olavs Hospital beschäftigt etwa 10.000 Personen und hat eine Reihe von nationalen Spezialistenfunktionen.

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Religion

1152

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Der Nidarosdom in Trondheim wird nach der Gründung der dortigen Erzdiözese umfangreich ausgebaut.

Schweden

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Schweden und Dänemark-Norwegen schließen den Frieden von Kopenhagen. Trondheim und Bornholm gehen zwei Jahre nach dem Frieden von Roskilde wieder von schwedischem in dänischen Besitz über.

Europa

1718

Weitere Ereignisse in Europa:
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Oktober: Schweden greift Norwegen im Großen Nordischen Krieg erneut an. Das Hauptkorps der Schweden unter König Karl XII. marschiert auf Fredrikshald zu. Ein Teil der schwedischen Armee unter dem Kommando von Generalleutnant Carl Gustaf Armfelt marschiert nach Trondheim.

Politik & Weltgeschehen

1968

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Politik > Städtepartnerschaften: Norwegen? Trondheim, Norwegen, seit (Darmstadt)
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Zweiter Nordischer Krieg: Friedrich III. hatte sich auf Seeland hinreichend sicher gefühlt und kein kampfbereites Heer zur Verfügung. So kam es noch im Februar zu Friedensverhandlungen da die dänische Reichsführung wie gelähmt war. Schweden und Dänemark-Norwegen schließen den Frieden von Roskilde zur Beendigung des Dänischen Krieges. Dänemark-Norwegen verliert Blekinge, Schonen, Halland und Båhuslän, das am 18. März übergeben wird. Dazu kommt der Verlust von Trondheims len und Romsdal, die am 1. Mai an Schweden übergeben werden. Norwegen ist damit zweigeteilt.

Kunst & Kultur

1984

Ausstellung:
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Trondheim, Königliche Universitätsbibliothek in Trondheim (Georg Reif)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1989

Werk > Orchesterwerk > Symphonien:
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Sinfonia concertante: Symfoni nr 3 för altsaxofon och orkester (Sinfonia concertante: Symphonie Nr. 3 für Alt-Saxophon und Orchester ). Spieldauer: 27'; UA: 16. November Trondheim, Solist: John-Edward Kelly, Trondheims symfoniorkester, Dirigent: Ronald Zollman. (Anders Eliasson)

1956

Publikation:
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Plass, G.N. : Effect of Carbon Dioxide Variations on Climate, in: American Journal of Physics, Vol. 24, S. 376-387, online (Gilbert Plass)

1943

Geschichte und Organisation > Lebensborn-Heime > Norwegen:
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„Stadtheim Trondheim“ – 30 M / 10 K (Lebensborn)

Sport

1997

Maskottchen im Sport > Nordische Skiweltmeisterschaften:
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Trondheim (Norwegen): „Bark“ (Kegelmann) (Maskottchen)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1997

Erfolg > Weltmeisterschaft:
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in Trondheim: Gold mit der Staffel (Sture Sivertsen)

1997

Erfolg > Weltmeisterschaft:
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in Trondheim: Bronze mit der Staffel (Giorgio Di Centa)

1997

Erfolg > Nordische Skiweltmeisterschaften:
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in Trondheim: Gold mit der Staffel, Bronze über 30 km (Thomas Alsgaard)

1997

Erfolg > Weltmeisterschaft:
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in Trondheim: Silber mit der Staffel (Elin Nilsen)

1997

Erfolg > Weltmeisterschaft:
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in Trondheim: Gold über 50 km, Silber im Verfolgungsrennen, Bronze über 10 km, Silber mit der Staffel (Mika Myllylä)

Städtepartnerschaften

2004

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Palastina Autonomiegebiete? RamallahWestjordanland, seit

1975

1968

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Norwegen? Trondheim, seit (Graz)

Orientierungslauf

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bis 15. August - Im norwegischen Trondheim finden die 27. Orientierungslauf-Weltmeisterschaften statt. Mit dreimal Gold und je zwei Silber- und Bronzemedaillen gewinnt die Schweiz die Wertung im Medaillenspiegel vor Norwegen (2-4-2) und Finnland (2-0-0). In die Liste der Sieger und Siegerinnen tragen sich Matthias Müller (SUI) und Simone Niggli-Luder (SUI, beide im Sprint), Carl Waaler Kaas (NOR) und Minna Kauppi (FIN, beide in der Mitteldistanz) und Olav Lundanes (NOR) und Simone Niggli-Luder (beide in der Langdistanz) sowie die Staffeln Russlands (Männer) und Finnlands (Frauen) ein.

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