Geboren & Gestorben

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Gestorben: Josef Škvorecký stirbt in Toronto, Kanada. Josef Škvorecký war ein tschechischerSchriftsteller, Übersetzer und Verleger. Ab 1969 bis zu seinem Tod 2012 lebte er in Kanada.
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Gestorben: Ivan Martin Jirous stirbt in Prag. Ivan Martin Jirous war ein tschechischerLyriker, Kritiker und Kunsthistoriker. Er war eine der zentralen Figuren des tschechischen Underground.
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Gestorben: Pavel Tigrid stirbt in Héricy, Frankreich. Pavel Tigrid war ein tschechischer Schriftsteller, Journalist, Herausgeber und Politiker. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des tschechoslowakischen Exiljournalismus.
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Gestorben: Francis Lederer stirbt in Palm Springs/Kalifornien. Francis Lederer, eigentlich Franz Lederer, tsch. auch František Lederer war ein österreichisch-tschechoslowakischer Schauspieler. In deutschsprachigen Filmen erscheint er unter seinem Taufnamen „Franz Lederer“, in amerikanischen als „Francis Lederer“.
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Geboren: Jan Bendig wird in Hradec Králové geboren. Jan Bendig ist ein Sänger, Musiker und Schauspieler aus Tschechien. Er singt auf Romanes, Tschechisch und Englisch. Bendig gehört dem Volk der Roma an und bezeichnet sich in der Öffentlichkeit als schwul.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2006

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Gründung: Gipsy.cz ist eine tschechische Musikgruppe. Die Band verbindet Elemente der US-amerikanischen Rap-Musik mit denen der traditionellen Musik der tschechischen Roma. Die Texte sind auf Tschechisch, Englisch und Romani verfasst.

1894

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Gründung: Bata (tschechisch und slowakisch Baťa, Aussprache: batja) ist der weltweit größte Hersteller von Schuhen. Der Hauptsitz des im tschechischen Mähren gegründeten Unternehmens befindet sich heute in Lausanne, eingetragen ist das Unternehmen allerdings als beschränkt haftende Gesellschaft luxemburgischen Rechts in Luxemburg. Der Konzern beschäftigt über 30.000 Mitarbeiter , besitzt 40 Produktionsstätten in 26 Ländern und betreibt 4.600 Schuhläden. Es gibt vier Verkaufsregionen: Bata Europe mit Sitz in Lausanne, Bata Asia Pacific-Africa mit Sitz in Singapur, Bata Latin America mit Sitz in Mexiko-Stadt und Bata North America mit Sitz in Toronto.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2007

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Werk > Theater: Tschechische: Kate?ina Bohadlová , Titel Raskolnikov, eingeführt in Prag (2009, als szenische Lesung schon ). (Leo Birinski)

2007

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Werk > Theater: Tschechische: Kateřina Bohadlová , Titel Raskolnikov, eingeführt in Prag (2009, als szenische Lesung schon ). (Leo Birinski)

2004

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Werk: Prager Tagebuch, 1941-1942. Herausgegeben von Chava Pressburger (Schwester des Autors). Aus dem Tschechischen von Eva Profousova. Berlin Verlag und Verlag Bloomsbury, 2006 und 2007, 167 Seiten. ISBN 978-3-8270-5245-2. Ausgaben u. a. in Tschechisch , Spanisch, Catalan und Esperanto erschienen davor, in Englisch 2007. (Petr Ginz)

1969

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Werk > Theater: Die Rückübersetzung vom Tschechischen ins Deutsche (!!!): tschechischer Regisseur Jiří Vrba und Stephan Stroux , Titel Mummenschanz. Premiere: 5. September 1971, Volkstheater (Wien). (Leo Birinski)

1969

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Werk > Theater: Die Rückübersetzung vom Tschechischen ins Deutsche (!!!): tschechischer Regisseur Ji?í Vrba und Stephan Stroux , Titel Mummenschanz. Premiere: 5. September 1971, Volkstheater (Wien). (Leo Birinski)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2010

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Film: Kooky (tschechisch Kuky se vrací, wörtlich „Kooky komm zurück“, eine Anspielung auf Lassie Come Home), ist ein tschechischer Film von Jan Svěrák aus dem Jahr 2010. Der Film kombiniert Puppenspiel, Stop-Motion und Realfilm. Auf zwei Ebenen erzählt er die Geschichten eines sechsjährigen, an Asthma leidenden Jungen sowie seines roten, lebendig gewordenen TeddybärsKooky“.

Stab:
Regie: Jan Svěrák
Drehbuch: Jan Svěrák
Produktion: Jan Svěrák, Erik Abraham
Musik: Michal Novinski
Kamera: Vladimír Smutný, Mark Bliss
Schnitt: Alois Fišárek

Besetzung: Oldřich Kaiser

2006

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Film: Die Liebe kommt selten allein (als Sabine Köster); Regie: Jan Ruzicka (tsch. Jan R?ži?ka - rúdschitschka) (Tamara Rohloff)

2006

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Film: Die Liebe kommt selten allein (als Sabine Köster); Regie: Jan Ruzicka (tsch. Jan Růžička - rúdschitschka) (Tamara Rohloff)
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Serienstart - Deutschland: Teuflisches Glück ist eine tschechische Märchenserie aus dem Jahre 1999, die in Tschechien unter dem Namen Z pekla štěstí bekannt ist. Die Serie beruht auf einer Buchvorlage des tschechischen Schriftstellers und Dramatikers Jan Drda. Wegen des großen Erfolgs der Serie wurde diese in einem zweiteiligen Spielfilm verfilmt.

Genre: Fantasy
Produktion: Josef Nepovím
Musik: Karel Svoboda

1997

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Größere Rollen: Rumplcimprcampr (auf tschechisch) (Rumpelstilzchen & Co.) (Július Satinský)

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