Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Wadim Nikolajewitsch Glowazki stirbt in Tscheljabinsk, Russland. Wadim Nikolajewitsch Glowazki war ein kasachischer Eishockeyspieler, der in seiner aktiven Zeit von 1985 bis 2006 unter anderem für den HK Traktor Tscheljabinsk, HK Metallurg Magnitogorsk, Sewerstal Tscherepowez, HK Spartak Moskau und HK Sibir Nowosibirsk in der russischen Superliga gespielt hat.
thumbnail
Gestorben: Waleri Jewgenjewitsch Karpow stirbt in Tscheljabinsk, Russische SFSR. Waleri Jewgenjewitsch Karpow war ein russischer Eishockeyspieler, der in seiner aktiven Zeit von 1988 bis 2006 unter anderem für die Mighty Ducks of Anaheim in der National Hockey League in Nordamerika spielte.
thumbnail
Gestorben: Igor Dmitrijewitsch Kurnossow stirbt in Tscheljabinsk. Igor Dmitrijewitsch Kurnossow war ein russischer Schach-Großmeister.
thumbnail
Gestorben: Alexander Igorewitsch Kaljanin stirbt in Tunoschna bei Jaroslawl. Alexander Igorewitsch Kaljanin war ein russischer Eishockeyspieler, der während seiner Karriere unter anderem beim HK Traktor Tscheljabinsk und Lokomotive Jaroslawl in der Superliga sowie Kontinentalen Hockey-Liga unter Vertrag stand.
thumbnail
Gestorben: Arlen Wiktorowitsch Bljum stirbt in Sankt Petersburg. Arlen Wiktorowitsch Bljum war ein sowjetischer bzw. russischer Bibliograph und Historiker, der sich auf die Geschichte der Zensur in der Sowjetunion spezialisiert hatte. Er war seit 1955 Doktor der Pädagogik und später Professor an der russischen staatlichen Universität für Kultur und Kunst in Sankt Petersburg. Nach seiner Promotion erhielt er eine Stelle in Tscheljabinsk, wo er für mehrere Jahre tätig war. In den Jahren 1958 bis 1962 war er Bibliograph der universellen wissenschaftlichen Bibliothek der Oblast Tscheljabinsk. Viele Arbeiten Bljums behandeln die Geschichte des Buches in den sowjetischen Provinzen und die Zensur in der Sowjetunion.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1999

thumbnail
Gründung: Gitanes Blondes (französisch) ist eine deutsche Musikgruppe aus München, die sich vor allem den musikalischen Stilrichtungen Klezmer, Balkan-Folk und Jazz widmet. Zu der Gruppe gehören der gebürtige Kroate Mario Korunic (Geige), der aus dem russischen Tscheljabinsk stammende Konstantin Ischenko (Akkordeon) sowie Christoph Peters (Gitarre) und Simon Ackermann (Kontrabass), die beide aus München kommen. Alle vier Musiker studierten an renommierten Ausbildungsstätten für klassische Musik. Der Name (deutsch: Blonde Zigeuner) bezieht sich auf die ungewöhnliche Konstellation der Balkanmusik spielenden Mitteleuropäer.

Strategien der USA / NATO

1945

thumbnail
beauftragte US-Präsident Harry S. Truman die US Air Force einen Operationsentwurf für einen möglichen Krieg mit der UdSSR auszuarbeiten. Im Dezember wurde unter Führung von General Dwight Eisenhower der Plan Operation Totality (JIC 329/1) ausgearbeitet, der bei einem sowjetischen Überraschungsangriff den Abwurf von bis zu 30 Atombomben auf 20 sowjetische Städte vorsah. Hierzu zählten: Moskau, Gorki, Kuibyschew, Swerdlowsk, Nowosibirsk, Omsk, Saratow, Kasan, Leningrad, Baku, Taschkent, Tscheljabinsk, Nischni Tagil, Magnitogorsk, Molotow/Perm, Tiflis, Stalinsk/Nowokusnezk, Grosny, Irkutsk und Jaroslawl.Damit sollte Zeit für eine Mobilmachung der konventionellen Streitkräfte gewonnen werden. Dieser Plan wurde bis Mai 1948 mehrmals ergänzt, im Dezember 1948 sah er bereits den Abwurf von 133 Atombomben auf 20 sowjetische Städte vor. Im Falle einer Eskalation einer Krise war auch ein Präventivschlag (First Strike) gegen die Sowjetunion vorgesehen. (Nuklearstrategie)

Städtepartnerschaften

2012

thumbnail
China Volksrepublik Harbin, Volksrepublik China, seit

2004

thumbnail
China Volksrepublik Ürümqi, Volksrepublik China, seit

2000

thumbnail
Vereinigtes Konigreich Nottinghamshire, Vereinigtes Königreich, seit

2000

thumbnail
Israel Ramla, Israel, seit

1995

thumbnail
Vereinigte Staaten Columbia, Vereinigte Staaten, seit

Natur & Umwelt

Ereignisse > Katastrophen:
thumbnail
Bei Tscheljabinsk tritt ein Meteor in die Erdatmosphäre ein und explodiert 30 bis 50 Kilometer über dem Erdboden. Die darauffolgende Druckwelle beschädigt rund 3500 Gebäude. 1491 Menschen werden durch umherfliegende Glassplitter verletzt. Es ist der größte Meteor seit dem Eintritt des Tunguska-Meteoriden. (15. Februar)

Tagesgeschehen

thumbnail
Tscheljabinsk/Russland: Bei einem Meteoriteneinschlag im Ural werden mehr als 700 Menschen verletzt.

"Tscheljabinsk" in den Nachrichten