Tuamotu-Archipel

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Der Tuamotu-Archipel (frühere Namen: Paumotuinseln, Dangerous Islands, Low Archipel) ist eine zu Französisch-Polynesien gehörende Inselgruppe im Südpazifik, östlich der Gesellschaftsinseln. Diese weltgrößte Gruppe von Korallenatollen umfasst 78 Atolle unterschiedlicher Größe mit unzähligen Einzelinseln (Motu) sowie drei hohe Koralleninseln. 45 Atolle sind von insgesamt etwa 17.000 Menschen bewohnt, die meist polynesischen Ursprungs sind.

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Politik & Weltgeschehen

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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Das polynesische Atoll Ahe wird – als eines der letzten des Tuamotu-Archipels – vom US-Marineoffizier Charles Wilkes entdeckt und kartographiert. (6. September)

Reisen & Expeditionen

Entdeckungsfahrten:
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Das polynesische Atoll Ahe wird -als eines der letzten des Tuamotu-Archipels -vom US-Marineoffizier Charles Wilkes entdeckt und kartographiert.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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101 Tage nach dem Start in Peru erreicht der norwegische Abenteurer Thor Heyerdahl mit dem Floß Kon-Tiki das Tuamotu-Archipel in der Südsee.

Wissenschaft & Technik

Ereignisse > Wissenschaft und Technik:
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Thor Heyerdahl erreicht mit dem Holzfloß Kon-Tiki den Tuamotu-Archipel in der Südsee. (7. August)

1835

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Am 20. Oktober bricht die HMS Beagle zur Durchquerung des Pazifischen Ozeans auf. Gut drei Wochen später wird das Atoll Puka-Puka im Tuamotu-Archipel gesichtet.

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