Turkmenistan

Turkmenistan (turkmenischTürkmenistan, als veraltet gilt die Bezeichnung Turkmenien, mit der die Turkmenische Sowjetrepublik bezeichnet wurde) ist ein Binnenstaat in Zentralasien am Kaspischen Meer. Nachbarländer sind Iran, Afghanistan, Usbekistan und Kasachstan. Turkmenistan hat 5,7 Millionen Einwohner.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Awdy Kulyýew stirbt in Oslo, Norwegen. Awdy Kulyýew ist ein turkmenischer Politiker im Exil und ehemaliger Außen- und Außenwirtschaftsminister Turkmenistans und stellvertretender Ministerpräsident.
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Gestorben: Saparmyrat Nyýazow stirbt. Saparmyrat Ataýewiç Nyýazow war von 1992 bis zu seinem Tod 2006 Staats- und Regierungschef von Turkmenistan unter dem Namen Turkmenbaschi („Führer der Turkmenen“). Im Ausland war er vor allem für den um ihn betriebenen extremen Personenkult bekannt.
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Geboren: Vahyt Orazsahedov wird in Babarap geboren. Wahyt Sähetmyradowiç Orazsähedow ist ein turkmenischer Fußballspieler.
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Geboren: Ruslan Mingazov wird in Aşgabat geboren. Ruslan Kamilýewiç Mingazow ist ein turkmenischerFußballspieler, der zurzeit in der lettischen Virsliga bei Skonto Riga unter Vertrag steht. Für die Nationalmannschaft von Turkmenistan spielte er insgesamt sechs mal.
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Geboren: Asat Bairyjew wird in Balkanabat, Turkmenische SSR, Sowjetunion geboren. Asat Chodschageldyjewitsch Bairyjew ist ein russischer Fußballspieler turkmenischer Herkunft, der zurzeit in der russischen Premjer-Liga bei Alanija Wladikawkas unter Vertrag steht.

Mitglieder

Beispiele für autoritäre Staaten

1992

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Turkmenistan seit (Autoritarismus)

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Turkmenistan und Iran. 100 Tote

Kunst & Kultur

Kultur:
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Kulturabkommen zwischen Deutschland und Turkmenistan. In Kraft seit dem 19. Juni 2002

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1998

Ehrung:
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Ehrenlandsmann von Turkmenistan (Barış Manço)

1994

Preisträger:
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Karakum – Deutschland, Turkmenistan (Cinekid)

Wirtschaft > Staatshaushalt

2005

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Militär: 3,4? %

1991

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Bildung: 3,9? %

Politik & Weltgeschehen

Weltpolitik:
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Präsidentschaftswahlen in Turkmenistan
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Parlamentswahlen in Turkmenistan
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Turkmenistan wird Mitglied in der UNESCO
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Turkmenistan erhält eine neue Verfassung

1992

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2. März: Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, Moldawien, San Marino, Turkmenistan und Usbekistan werden Mitglieder der Vereinten Nationen

Tagesgeschehen

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Parlamentswahlen in Turkmenistan
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Aşgabat/Turkmenistan: Gurbanguly Berdimuhamedow wird nach einer als „inszeniert“ kritisierten Wahl als neuer Präsident Turkmenistans vereidigt.
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Minsk und Duschanbe: Weißrussland soll für russisches Erdgas hingegen 105 $ zahlen (mehr als verdoppelter Preis) und überdies 50 % der Anteile am Pipeline-Verteilsystem an den Gazprom-Konzern abtreten. Indessen stimmt Tadschikistans Energiefirma Tajikgaz den ebenfalls verdoppelten Preisen für Erdgas aus Usbekistan zu; 2007 sind Lieferungen von 700 Mill. Kubikmeter Gas für 70 Mill. Dollar vorgesehen. Das zentralasiatische Usbekistan ist nach Russland und Turkmenistan der drittgrößte Erdgaslieferant der früheren Sowjetunion.
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Aşgabat/Turkmenistan. In Turkmenistan finden Parlamentswahlen statt. In dem Land regiert eine Einheitspartei, Oppositionsparteien sind verboten.
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Turkmenistan: Abschaffung der Todesstrafe.

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