Uganda

Uganda, amtlich Republik Uganda, (Swahili und Deutsch: [uˈganda]; Englisch: [jʊˈgændə]) ist ein Binnenstaat in Ostafrika mit etwa 35 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 241.040 km². Hauptstadt und größte Stadt Ugandas ist Kampala. Mit einem nominellen Bruttosozialprodukt von jährlich 638 US-$ pro Kopf ist das Land eines der ärmsten der Welt.

Uganda grenzt im Norden an den Südsudan, im Osten an Kenia, im Süden an Tansania, im Südwesten an Ruanda und im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Die Grenzen zu Kenia und Tansania verlaufen zum Teil durch den Victoriasee.

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Kampala/Uganda: Bei der Präsidentschaftswahl gewinnt Amtsinhaber Yoweri Museveni mit 68 Prozent der Wählerstimmen.
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Butiaba/Uganda: Bei einem Schiffsunglück auf dem Albertsee kommen mindestens 33 Menschen ums Leben.
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Kampala/Uganda: Bei mehreren Bombenanschlägen der somalischen al-Shabaab kommen mindestens 74 Menschen ums Leben und mehr als 70 weitere werden verletzt.
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Kampala/Uganda: Beim Besuch einer Moschee wird der somalische Verteidigungsminister Sheikh Yusuf Mohammad Siad von Unbekannten entführt.
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Kampala/Uganda: Bei Demonstrationen gegen ein Besuchsverbot für den Baganda-König Ronald Muwenda Mutebi werden mindestens sieben Menschen getötet und Dutzende verletzt.
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New York City/Vereinigte Staaten: Die Generalversammlung der Vereinten Nationen wählt Österreich, Japan, Mexiko, Uganda und die Türkei zu den neuen fünf nichtständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates. Island, welches sich ebenfalls beworben hatte, wird nicht gewählt.
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Kampala/Uganda: Das Commonwealth entzieht Pakistan wegen des anhaltenden Ausnahmezustands bis auf weiteres seine Mitgliedschaft; Pakistan seinerseits will seine Beziehungen zum Staatenbund überdenken.
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Uganda: In Uganda vereinbaren die Regierung und die Rebellengruppe Lord’s Resistance Army eine Waffenruhe. Der Konflikt forderte in den letzten 20 Jahren tausende Opfer.
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Uganda: Die Opposition will Präsident Musevenis angeblichen Wahlsieg anfechten. Die zentrale Wahlkommission meldete, dass der seit 1986 regierende Yoweri Museveni (62) bei der ersten Mehrparteienwahl seit 25 Jahren 59 % der Stimmen erhalten habe, wogegen Oppositionsführer Kizza Besigye auf 37 % kam. Die übrigen 4–5 Prozent verteilten sich auf 3 weitere Kandidaten. Das Forum für Demokratischen Wandel spricht von Wahlbetrug, weil die Ergebnisse weit von einer unabhängigen Zählung in 19.000 der Wahllokale abweichen. Museveni hatte kurz vor der Wahl die Verfassung ändern lassen, um eine dritte Amtszeit zu ermöglichen.
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Uganda: Seit 25 Jahren findet die erste Parlamentswahl mit mehreren Parteien statt, und auch zu dem seit 20 Jahren diktatorisch regierenden Präsident Museveni gibt es Gegenkandidaten. Gute Chancen werden dem Oppositionsführer Besigye eingeräumt, der allerdings Wahlfälschungen befürchtet. Als Vorbeugung will das Demokratische Forum in vielen Wahllokalen die Auszählung kontrollieren, und auch EU-Inspektoren sind im Einsatz.
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Kampala/Uganda. In Uganda findet ein landesweites Referendum über die Einführung eines Mehrparteiensystems statt. Präsident Yoweri Kaguta Museveni hatte, als er 1986 an die Macht kam, ein „Nichtparteiensystem“ eingeführt. Der Einfluss politischer Parteien war seitdem sehr beschränkt.
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Berlin/Deutschland. Das entwicklungspolitische Kinderhilfswerk terre des hommes stellt den „Weltreport Kindersoldaten“ vor. Laut diesem Bericht mehrerer Kinder- und Menschenrechtsorganisationen werden Kinder in mindestens 20 aktuellen Konflikten als Kindersoldaten missbraucht. Unter anderem in: Afghanistan, Burundi, DR Kongo, Kolumbien, Elfenbeinküste, Irak, Nahost, Sri Lanka, Sudan und Uganda.
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Pabbo/Uganda. Durch einen heftigen Sturm und Regenfälle sind im Flüchtlingslager Pabbo mehr als 3000 Unterkünfte zerstört worden. Fast 15.000 Menschen sind nun obdachlos geworden.
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New York/USA. UN-Nothilfekoordinator Jan Egeland erklärt in einer Anhörung vor dem UN-Sicherheitsrat den seit 18 Jahren andauernde Bürgerkrieg im Norden Ugandas zur weltweit größten verdrängten humanitären Katastrophe. Viele der 20.000 dort als entführt geltenden Kinder müssen für die aufständische Lord’s Resistance Army als Kindersoldaten kämpfen.
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Uganda: In einem Flüchtlingslager im Norden Ugandas haben Rebellen der Lord's Resistance Army ein Blutbad angerichtet und 192 Menschen getötet.
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Dschidda/Saudi-Arabien. Der frühere ugandische Staatschef Idi Amin stirbt im arabischen Exil.
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Deutschland. Für die Bundeswehr startet die Kongo-Mission, in Uganda. Vor dort aus werden bis zum 1. September EU-Truppen im Kongo logistisch unterstützt.

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