Ulanen-Regiment „König Wilhelm I.“ (2. Württembergisches) Nr. 20

Das Ulanen-Regiment „König Wilhelm I.“ (2. Württembergisches) Nr. 20 war von 1807 bis 1919 ein Kavallerie verband der Württembergischen Armee.

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Bewaffnung und Ausrüstung > Fahne

1818

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Württembergische Feldzeichen

1809

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Standarte Württembergisches Dragoner-Regiment „Kronprinz“

Geschichte > Garnisonen

1866

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Stuttgart, Reiterkaserne (auf dem Gelände des späteren Güterbahnhofs)

1856

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Ulm, Zeughaus

1849

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Ludwigsburg, Kaserne am Arsenalplatz

1842

1818

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Esslingen, Kaserne auf dem Gelände des ehemaligen Friedhofs des Klosters Sirnau, beim Bau der Eisenbahnlinie abgebrochen.

Bewaffnung und Ausrüstung > Uniform

1914

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Felduniform

1871

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Uniform

1870

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Uniform

1866

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Kronprinz Wilhelm in der Uniform (Dienstanzug) Württembergisches 3. Reiter-Regiment „König Wilhelm“

1864

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Uniform

Sport

1900

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Geschichte > Teilnahme an Gefechten und Kampfhandlungen: am zweiten internationalen Expeditionskorps in China nahmen 7 Ulanen teil, 1 wurde verwundet.

1866

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Geschichte > Teilnahme an Gefechten und Kampfhandlungen: gegen Preußen, Stärke 715 Unteroffiziere und Mannschaften, 647 Pferde einschließlich der unterstellten 3. Eskadron des zurückgebliebenen 2. Reiter-Regiments. Eingesetzt bei der Kavallerie-Reserve des VIII. Korps des Deutschen Bundes klärte das Regiment zunächst im Raum nördlich Frankfurt auf, zog sich mit dem Korps nach Südwesten zurück, war an dem Gefecht bei Tauberbischofsheim am 24. Juli nicht direkt beteiligt, kam am 25. Juli noch bei Gerchsheim ins Gefecht und ging mit dem Korps auf Würzburg zurück. Nach dem Waffenstillstand am 1. August kehrte das Regiment über Uffenheim und Rothenburg ob der Tauber nach Stuttgart zurück.

1815

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Geschichte > Teilnahme an Gefechten und Kampfhandlungen: gegen Frankreich im III. Korps der Oberrhein-Armee, Stärke 4 Eskadronen.

1814

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Geschichte > Teilnahme an Gefechten und Kampfhandlungen: gegen Frankreich mit der Hauptarmee (württembergisches Korps im IV. Korps), Stärke 4 Eskadronen mit 508 Mann und Pferden.

1813

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Geschichte > Teilnahme an Gefechten und Kampfhandlungen: Das Regiment bildete mit anderen unter General von Beroldingen entlang der östlichen Landesgrenze von Ellwangen bis Weikersheim einen Grenzkordon. Keine Kampfhandlungen.

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