Geboren & Gestorben

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Gestorben: Abd ar-Rahman III. stirbt in Córdoba. ?Abd ar-Rahm?n III. (arabisch?? ??? ???????, DMG ?Abd ar-Ra?m?n) war von 912 bis 929 achter Emir und von 929 bis 961 erster Kalif von Córdoba. Sein Herrschaftsantritt und seine erfolgreiche Niederschlagung der Rebellion von ?Umar ibn Hafs?n markieren einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte der umaiyadischen Herrschaft in al-Andalus.

889 n. Chr.

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Geboren: Abd ar-Rahman III. wird geboren. ?Abd ar-Rahm?n III. (arabisch?? ??? ???????, DMG ?Abd ar-Ra?m?n) war von 912 bis 929 achter Emir und von 929 bis 961 erster Kalif von Córdoba. Sein Herrschaftsantritt und seine erfolgreiche Niederschlagung der Rebellion von ?Umar ibn Hafs?n markieren einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte der umaiyadischen Herrschaft in al-Andalus.
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Gestorben: Marwan II. stirbt. Marwan II., arabisch??????? ?? ???? ?? ??????, DMG Marw?n ibn Mu?ammad ibn Marw?n, war der vierzehnte Kalif der Umayyaden (745–750).

750 n. Chr.

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Gestorben: Marwan II. stirbt. Marwan II., arabisch? ‏مروان بن محمد بن مروان‎, DMG Marwān ibn Muḥammad ibn Marwān, war der vierzehnte Kalif der Umayyaden (745-750).
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Gestorben: Yazid III. stirbt. Yazid III., arabisch? ‏يزيد بن الوليد بن عبد الملك‎, DMG Yazīd ibn al-Walīd ibn ʿAbd al-Malik, war der zwölfte Kalif der Umayyaden (744).

Ereignisse

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Attentat der Charidschiten auf Kalif Ali ibn Abi Talib, dem dieser am 24. Januar erliegt. Daraufhin werden die Umayyaden unter Muawiya I. von der Mehrheit als Kalifen der Muslime anerkannt. Dagegen sehen die Schiiten Alis Söhne Hasan ibn ʿAlī und Husain ibn ʿAlī als rechtmäßige Nachfolger, die sich politisch aber nicht durchsetzen können.

Afrika & Asien

683 n. Chr.

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Abdallah ibn az-Zubair wird in Mekka zum Kalifen gegen die Umayyaden ausgerufen.

Asien & Afrika

685 n. Chr.

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Abd al-Malik wird Kalif der Umayyaden nach dem Tod von Marwan I.

684 n. Chr.

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Islamische Expansion: Schwere Krise der Umayyadenherrschaft nach dem Tod von Muʿāwiya II. und der Ausrufung von Abdallah ibn az-Zubair zum Gegenkalifen. Unter Marwan II. können die Umayyaden zunächst Syrien und Ägypten behaupten.

Byzantinisches Reich / Umayyaden

717 n. Chr.

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ʿUmar ibn ʿAbd al-ʿAzīz wird Nachfolger von Sulaiman ibn Abd al-Malik als achter Kalif der Umayyaden.

Anfänge 711 bis 975

740 n. Chr.

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Die Berber erheben sich erneut und revoltieren gegen das arabische Umayyadenkalifat. (Zeittafel Reconquista)

Islamische Expansion / Reconquista

740 n. Chr.

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Rebellion des schiitischen Imams Zaid ibn Ali in Kufa gegen die Herrschaft der Umayyaden. Der Aufstand wird unterdrückt, Zaid kommt dabei ums Leben.

Religion

742 n. Chr.

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Nach vierzig Jahren Sedisvakanz wird mit Stephan wieder ein orthodoxer Patriarch in Antiochia bestimmt; auch der Umayyaden-Kalif Hischam ibn Abd al-Malik war an der Entscheidung beteiligt.

Politik & Weltgeschehen

746 n. Chr.

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Die Umayyaden unter Marwan II. schlagen den Aufstand der Charidschiten im Irak nieder.

745 n. Chr.

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Islamische Expansion: Kalif Ibrahim aus der Dynastie der Umayyaden wird durch Marwan II. gestürzt.

724 n. Chr.

Politik & Religion:
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Hischam wird als Nachfolger von Yazid II. Kalif der Umayyaden.

720 n. Chr.

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Yazid II. wird neunter Kalif der Umayyaden.

669 n. Chr.

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Kalif Muawiya I. setzt seinen Sohn Yazid I. als Thronfolger ein und begründet mit der Erblichkeit des Kalifenamtes die Dynastie der Umayyaden.

Zeitleiste

750 n. Chr.

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Die Abbasiden stürzen im Kalifat die Umayyaden. (Spätantike)

Ereignisse > Byzanz und die muslimische Welt

750 n. Chr.

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Nach ihrem Sieg in der Schlacht am Zab lösten die Abbasiden die Umayyaden als Kalifen ab. (8. Jahrhundert)

Islamische Expansion

749 n. Chr.

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Abu l-Abbas as-Saffah lässt sich in Kufa zum Kalifen ausrufen und begründet die Dynastie der Abbasiden, mit Bagdad als Hauptstadt. Er kämpft gegen den amtierenden (letzten) Kalifen der Umayyaden, Marwan II..

715 n. Chr.

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Sulayman wird Kalif des Umayyaden-Reiches. Er folgt auf Al-Walid I.

660 n. Chr.

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Muawiya I. errichtet in Damaskus ein Gegenkalifat gegen Ali ibn Abi Talib: Beginn der Dynastie der Umayyaden (bis 750)

640 n. Chr.

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Die Muslime unter Amr ibn al-As besiegen in einer entscheidenden Schlacht die Byzantiner in Heliopolis, Ägypten. Alexandria kann sich noch bis 642 behaupten. Ägypten wird zu einer Provinz der Umayyaden, die von Damaskus aus regieren.

639 n. Chr.

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Muʿāwiya aus der Sippe der Umayyaden wird von Kalif Umar ibn al-Chattab zum Statthalter von Syrien ernannt und steigt zu einem der mächtigsten Männer des Kalifats auf.

Umayyadenreich

750 n. Chr.

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16.–25. Januar: Islamische Expansion: Die Umayyaden werden von den Abbasiden in der Schlacht am Großen Zab im Nordirak entscheidend geschlagen und gestürzt. Die Abbasiden setzen sich als Kalifen durch und töten die Angehörigen der Umayyaden-Familie. Lediglich Abd ar-Rahman I., Enkel des Kalifen Hischam, entkommt dem Massaker und flieht zu den Berbern in den Maghreb.

Europa

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Abd ar-Rahman I. setzt sich in einer Schlacht am Guadalquivir beim Feldzug gegen seinen Kontrahenten Yusuf ibn Abd ar-Rahman al-Fihri, den Statthalter von Al-Andalus in Spanien, durch. Er errichtet bald nach dem Erfolg das Emirat von Córdoba, das Exilreich der Umayyaden. Er macht auch der letzten autonomen westgotischen Herrschaft Todmir um Murcia ein Ende, das dem Emirat einverleibt wird.

755 n. Chr.

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August: Abd ar-Rahman I., letzter Überlebender der Umayyaden, der vor den Nachstellungen der Abbasiden-Kalifen nach Nordafrika geflohen war, setzt nach Andalusien über, wo er eine eigene Herrschaft errichten will.

Asien

763 n. Chr.

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Der Abbasiden-General Mugharif geht gegen den Emir von Córdoba, den UmayyadenAbd ar-Rahman I. vor, wird von diesem aber besiegt.

752 n. Chr.

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Islamische Expansion: Yazid Ibn Useid Es Sulami wird Wali der Umayyaden.

748 n. Chr.

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Islamische Expansion: Der Statthalter der Umayyaden in Chorassan, Nasr ibn Sajjar, kommt im Verlauf des Aufstands der Abbasiden gegen die Herrschaft der Umayyaden ums Leben.

747 n. Chr.

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Abu Muslim eröffnet im Ostiran um Merw den Aufstand gegen die Umayyaden. Dies bringt die Abbasiden an die Macht im Kalifat.
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Schwere Krise der Umayyadenherrschaft im Kalifat nach der Ermordung von al-Walid II. und den folgenden schnellen Herrscherwechseln. Das Ansehen der Umayyaden wird schwer beschädigt, was der Propaganda der Abbasiden verstärkt Gehör verschafft. Kalif wird zunächst al-Walids Sohn Yazid III., der aber bereits nach fünf Monaten stirbt.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1522

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Werk: Tercüme-i en-nüzhe es-seniyye fi zikr el-hulefa ve'l-mülük el-mısriyye (dt. “Übersetzung der erhabenen Ausgabe in der Erwähnung der Kalifen und der ägyptischen Könige”) ist sein wichtigstes Werk. Es ist die türkisch geschriebene Version der arabischen Chronik nuzha saniya, 1477/78 in Kairo von Hasan ben al-Tulunı (1432 - 1517) verfasst. Der erste Teil umfasst die Geschichte des Propheten und der vier “wahren” ersten Kalifen, sowie die der Umayyaden und Abbasiden. Im zweiten Teil wird die Geschichte Ägyptens von der vorislamischen Zeit bis zur Herrschaft des Mamluken-Sultans Qaytbay (1468-1496). Der dritte Teil beinhaltet die Zeit von 1496 bis (Abdussamed Diyarbekri)

1522

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Werk: Tercüme-i en-nüzhe es-seniyye fi zikr el-hulefa ve'l-mülük el-m?sriyye (dt. “Übersetzung der erhabenen Ausgabe in der Erwähnung der Kalifen und der ägyptischen Könige”) ist sein wichtigstes Werk. Es ist die türkisch geschriebene Version der arabischen Chronik nuzha saniya, 1477/78 in Kairo von Hasan ben al-Tulun? (1432–1517) verfasst. Der erste Teil umfasst die Geschichte des Propheten und der vier “wahren” ersten Kalifen, sowie die der Umayyaden und Abbasiden. Im zweiten Teil wird die Geschichte Ägyptens von der vorislamischen Zeit bis zur Herrschaft des Mamluken-Sultans Qaytbay (1468–1496). Der dritte Teil beinhaltet die Zeit von 1496 bis (Abdussamed Diyarbekri)

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