Umweltverschmutzung

Unter Umweltverschmutzung wird im Allgemein die Verschmutzung der Umwelt verstanden, also des natürlichen Lebensumfelds des Menschen. Im Vordergrund steht dabei die Umweltbelastung mit Abfällen bzw. Emissionen stofflicher und nichtstofflicher Art.

Darunter eingeordnet werden Abgase, Abwässer, unterschiedliche Arten von Müll (entsorgte Stoffe in fester Form bzw. in Behältern), insbesondere giftige Schadstoffe und unter Umständen auch Mikroorganismen sowie nicht-stoffliche Emissionen wie Strahlung, aber auch Lärm und Lichtverschmutzung. Sie entstehen überwiegend bei der Produktion oder beim Konsum von Produkten als ungewolltes Nebenprodukt bzw. nach Abschluss des Konsums oder der Nutzung durch Überflüssigwerden des Produkts selbst und müssen entsorgt werden bzw. werden freigesetzt. Die wichtigsten Arten der Umweltverschmutzung sind Gewässerverschmutzung, Luftverschmutzung und Bodenverschmutzung (siehe hierzu auch Altlast und Bodendegradation) sowie Verschmutzung von Landflächen und Gewässern durch Müll (Vermüllung).

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Charles Domergue stirbt in Tananarive, Madagaskar. Charles Antoine Domergue war ein französischer Naturforscher, Ornithologe, Höhlenforscher und Herpetologe, der einen Großteil seines Lebens auf Madagaskar forschte. Ferner beschäftigte er sich mit den Auswirkungen der Umweltverschmutzung.
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Gestorben: Livio Dante Porta stirbt. Livio Dante Porta war ein argentinischer Eisenbahningenieur. Er ist vor allem für innovative Umbauten bestehender Dampflokomotiven bekannt, die höhere Leistung, besseren Wirkungsgrad und weniger Umweltverschmutzung zum Ziel hatten.
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Geboren: Monika Maron wird in Berlin geboren. Monika Maron ist eine deutsche Schriftstellerin, die von 1951 bis 1988 in der DDR lebte. Ihr Debütroman Flugasche konnte dort nicht erscheinen, und wurde stattdessen 1981 im westdeutschen Verlag S. Fischer veröffentlicht. Der Roman gilt als erste weithin bekannt gewordene literarische Auseinandersetzung mit der Umweltverschmutzung in der DDR. Seitdem hat Maron mehr als zehn Romane sowie andere Werke mit Essays und Erzählungen verfasst, von denen besonders der Roman Animal triste von 1996 auf ein großes Echo stieß. Monika Maron erhielt eine Reihe von Auszeichnungen, darunter den Kleist-Preis.
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Geboren: Livio Dante Porta wird in Rosario geboren. Livio Dante Porta war ein argentinischer Eisenbahningenieur. Er ist vor allem für innovative Umbauten bestehender Dampflokomotiven bekannt, die höhere Leistung, besseren Wirkungsgrad und weniger Umweltverschmutzung zum Ziel hatten.
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Geboren: Charles Domergue wird in Besançon, Frankreich geboren. Charles Antoine Domergue war ein französischer Naturforscher, Ornithologe, Höhlenforscher und Herpetologe, der einen Großteil seines Lebens auf Madagaskar forschte. Ferner beschäftigte er sich mit den Auswirkungen der Umweltverschmutzung.

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart - Deutschland: Captain Planet (Original: zunächst Captain Planet and the Planeteers, ab 1993 schließlich The New Adventures of Captain Planet) ist eine von Ted Turner erfundene Zeichentrickserie, die Jugendliche auf die Umweltverschmutzung aufmerksam machen soll und sich dementsprechend umweltfreundlich zu verhalten. Die Serie lief vom 10. September 1990 bis 1993 und endete mit dem Verkauf der Rechte, die Serie auf anderen Fernsehsendern auszustrahlen. 1993–1996 wurde die Serie von Hanna-Barbera unter dem Titel The New Adventures of Captain Planet fortgesetzt.

Idee: Ted Turner
Musik: Tom Worrall, Steve Rucker, Thomas Chase
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Serienstart: Captain Planet (Original: zunächst Captain Planet and the Planeteers, ab 1993 schließlich The New Adventures of Captain Planet) ist eine von Ted Turner erfundene Zeichentrickserie, die Jugendliche auf die Umweltverschmutzung aufmerksam machen soll und sich dementsprechend umweltfreundlich zu verhalten. Die Serie lief vom 10. September 1990 bis 1993 und endete mit dem Verkauf der Rechte, die Serie auf anderen Fernsehsendern auszustrahlen. 1993–1996 wurde die Serie von Hanna-Barbera unter dem Titel The New Adventures of Captain Planet fortgesetzt.

Idee: Ted Turner
Musik: Tom Worrall, Steve Rucker, Thomas Chase

1973

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Film: …Jahr 2022… die überleben wollen (Originaltitel: Soylent Green) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1973. Mögliche Folgen exzessiver Nutzung endlicher Ressourcen, Umweltverschmutzung und Überbevölkerung werden in einem Zukunftsszenario thematisiert. Der Film erschien ein Jahr nach dem Bericht Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome und gehörte somit zu den ersten Öko-Dystopien. Die Vorlage lieferte das Buch New York 1999 von Harry Harrison.

Stab:
Regie: Richard Fleischer
Drehbuch: Stanley R. Greenberg
Produktion: Walter Seltzer Russell Thacher
Musik: Fred Myrow
(auch Grieg Tschaikowski Beethoven )
Kamera: Richard H. Kline
Schnitt: Samuel E. Beetley

Besetzung: Charlton Heston, Edward G. Robinson, Leigh Taylor-Young, Chuck Connors, Joseph Cotten, Brock Peters, Paula Kelly, Whit Bissell

Tagesgeschehen

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Peking: In China sterben nach Angaben der Financial Times jährlich 750.000 Menschen an den Folgen der Umweltverschmutzung. Laut ihren Information hat die chinesische Regierung die Weltbank unter Druck gesetzt, damit eine entsprechende Passage aus dem Umweltbericht getilgt werde, da diese Angaben soziale Unruhen auslösen könnten.
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Paris/Frankreich: Auf der Pariser Umweltschutzkonferenz lehnen die nachgewiesen vier größten Umweltverschmutzer - die USA, Russland, China und Indien - die zentrale Einrichtung einer Umweltbehörde der UNO ab.
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Kalifornien: Der größte US-Bundesstaat beschließt ein Programm zur Reduzierung von Treibhausgasen. Ihr Ausstoß soll bis 2020 um 25 % gesenkt werden. Laut Gouverneur Arnold Schwarzenegger, der u. a. durch Österreichs Umweltpolitik angeregt wurde, wartet die Welt seit langem auf solche Initiativen der USA, das bislang die größte Umweltverschmutzung verursacht. Dies kann auch als indirekte Kritik an seinem Parteifreund George W. Bush gewertet werden.

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