Politik & Weltgeschehen

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Unabhängigkeitsreferendum in Osttimor

Tagesgeschehen

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Osttimor: Die Übergangsverwaltung der Vereinten Nationen nimmt die Arbeit auf. Ihr Zweck besteht in der Bereitstellung einer Interimsregierung und im Schutz der osttimoresischen Bevölkerung, die nach ihrer Volksabstimmung für eine Unabhängigkeit am 30. August 1999 der Gewalt durch pro-indonesischen Milizen und Teilen des indonesischen Militärs ausgesetzt war.
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Suai/Indonesien: Die pro-indonesische Miliz Laksaur verübt zwei Tage nach Bekanntgabe des Ergebnisses des Unabhängigkeitsreferendums, bei der sich die deutliche Mehrheit der Osttimoresen für die Loslösung von der Besatzungsmacht Indonesien aussprachen, in der Kirche Nossa Senhora do Rosario ein Massaker an bis zu 200 Zivilisten. Siehe auch:: Krise in Osttimor 1999.
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Osttimor: In einem Unabhängigkeitsreferendum soll sich die Bevölkerung zwischen der völligen Unabhängigkeit des Landes und dem Verbleib bei Indonesien als Special Autonomous Region of East Timor SARET entscheiden. Das Referendum bringt eine Mehrheit von 78,5 Prozent für eine Unabhängigkeit aber sorgt nicht für Frieden. Schon am 2. September eskalierte die Gewalt erneut und am 20. September landen die ersten australischen Einheiten der internationalen Truppe INTERFET in Osttimor.
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Osttimor: Zur Vorbereitung eines Unabhängigkeitsreferendums im von Indonesien besetzten Osttimor verabschieden die Vereinten Nationen die Resolution 1246 des UN-Sicherheitsrates. In dieser wird die Aufstellung der Mission der Vereinten Nationen in Osttimor (UNAMET) beschlossen.

"Unabhängigkeitsreferendum in Osttimor 1999" in den Nachrichten