Ungarische Streitkräfte

Die Ungarischen Streitkräfte (ung. Magyar Honvédség) stellen zusammen mit der Grenzwache die bewaffneten Streitkräfte des Landes dar. Vorläufer war die Ungarische Volksarmee (ung. Magyar Néphadsereg).

Seit dem NATO-Beitritt Ungarns 1999 infolge der NATO-Osterweiterung werden die Streitkräfte dem westlichen Standard angepasst. Die meisten Waffensysteme stammen aus russischer Produktion. Seit 1988 hat sich die Zahl der Soldaten von 99.000 aktiven und 135.000 Reservisten auf jetzt noch 33.400 Aktive und 90.000 Reservisten verringert. Nachdem die Wehrpflicht 2005 abgeschafft wurde, bestehen Ungarns Streitkräfte seitdem aus Berufssoldaten. Bis etwa 2010 sollen noch 30.000 Soldaten im aktiven Dienst sein.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Zoltán Szügyi stirbt in Budapest. Zoltán Szügyi, ungarisch Vitéz rimaszombati Szügyi Zoltán war österreichisch-ungarischer und ungarischer Offizier der ungarischen Streitkräfte im Ersten- und Zweiten Weltkrieg. Zuletzt hatte er den Rang eines Generalmajors inne. Szügyi war Inhaber des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, welches nur an acht ungarische Staatsangehörige verliehen wurde. Nach dem Krieg wurde Szügyi in der Volksrepublik Ungarn als Kriegsverbrecher verurteilt und inhaftiert.
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Gestorben: Mihály Ibrányi stirbt in Budapest. Mihály Ibrányi, ungarisch Vajai és ibrányi Ibrányi Mihály war österreichisch-ungarischer und ungarischer Offizier der ungarischen Streitkräfte im Ersten- und Zweiten Weltkrieg. Zuletzt hatte er den Rang eines Generalleutnants inne. Ibrányi war Inhaber des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, das nur an acht ungarische Staatsangehörige verliehen wurde.
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Gestorben: Gusztáv Jány stirbt in Budapest. Gusztáv Jány war ein ungarischer Offizier im Ersten und Zweiten Weltkrieg, zuletzt im Range eines Generaloberst. Sein Name ist insbesondere mit dem Untergang der 2. ungarischen Armee im Januar 1943 verbunden. Dieses militärische Debakel am südrussischen Donbogen wird auch als das? »ungarische Stalingrad« oder als der? »schwärzeste Tag in der Geschichte der ungarischen Armee« bezeichnet.
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Geboren: Zoltán Szügyi wird in Huszt geboren. Zoltán Szügyi, ungarisch Vitéz rimaszombati Szügyi Zoltán war österreichisch-ungarischer und ungarischer Offizier der ungarischen Streitkräfte im Ersten- und Zweiten Weltkrieg. Zuletzt hatte er den Rang eines Generalmajors inne. Szügyi war Inhaber des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, welches nur an acht ungarische Staatsangehörige verliehen wurde. Nach dem Krieg wurde Szügyi in der Volksrepublik Ungarn als Kriegsverbrecher verurteilt und inhaftiert.
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Geboren: Gusztáv Jány wird in Rajka geboren. Gusztáv Jány war ein ungarischer Offizier im Ersten und Zweiten Weltkrieg, zuletzt im Range eines Generaloberst. Sein Name ist insbesondere mit dem Untergang der 2. ungarischen Armee im Januar 1943 verbunden. Dieses militärische Debakel am südrussischen Donbogen wird auch als das? »ungarische Stalingrad« oder als der? »schwärzeste Tag in der Geschichte der ungarischen Armee« bezeichnet.

Organisation > Allgemein

2009

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Wehretat: 1,85 Mrd. Dollar

2004

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Einwohner: 10,1 Mio.

2001

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Militärhilfe: 11,8 Mio. US $ (Vereinigte Staaten)

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