thumbnail
Budapest/Ungarn: Die Fidesz hat die Aufstellung und den Betrieb von Spielautomaten verboten.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Zum Ende der Schwimmeuropameisterschaften führt Gastgeber Ungarn den Medaillenspiegel an. Erfolgreichster Athlet ist der Ungar László Cseh (3 Gold-, 1 Silber- und 2 Bronzemedaillen).
thumbnail
Budapest/Ungarn: Nach dem Rücktritt Pál Schmitts wegen einer Plagiatsaffäre wählt das Parlament János Áder mit 262 Stimmen zum neuen Staatspräsidenten.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Staatspräsident Pál Schmitt tritt nach der Aberkennung seines Doktorgrades infolge eines Plagiatskandales zurück.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Die Fluggesellschaft Malév stellt aufgrund der drohenden Pleite ihren Betrieb ein.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Inkrafttreten der neuen und umstrittenen Verfassung, welche der Regierung mehr Macht zusichert und die amtliche Staatsbezeichnung von Magyar Köztársaság zu Magyarország umändert.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Das Verfassungsgericht erklärt die europaweit kritisierten Kontrollbefugnisse der nationalen Medien- und Kommunikationsbehörde für teilweise verfassungswidrig.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Vor dem Stadtgericht beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Sándor Képíró, der 1942 an einem Massaker an Juden, Sinti und Roma in der serbischen Stadt Novi Sad beteiligt gewesen sein soll.
thumbnail
Deutschland, Österreich und Schweiz: Für EU-Bürger aus den 2004 beigetretenen osteuropäischen Mitgliedstaaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn beginnt nach einer siebenjährigen Übergangsfrist die Arbeitnehmerfreizügigkeit.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Das Parlament verabschiedet mit einer 2/3-Mehrheit eine neue und umstrittene Verfassung.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Das Parlament verabschiedet ein umstrittenes Mediengesetz, wonach die neugeschaffene Medienbehörde künftig neben der Aufsicht über die staatlichen Medien auch für die Kontrolle über private Fernseh- und Radiosender, Zeitungen und Internetportale zuständig ist.
thumbnail
Kolontár/Ungarn: Bei einem Dammbruch wird eine Fläche von etwa 40 Quadratkilometern durch ausgetretenen Rotschlamm verseucht, wobei mindestens sieben Menschen ums Leben kommen.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Der rechtskonservative Ungarische Bürgerbund Fidesz unter Viktor Orbán erlangt mit 263 Mandaten die Zweidrittelmehrheit bei der zweiten Runde der Parlamentswahl.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Der rechtskonservative Ungarische Bürgerbund Fidesz unter Viktor Orbán gewinnt mit 52,8 Prozent der Stimmen die erste Runde der Parlamentswahl.
thumbnail
Pécs/Ungarn: Bei einem Amoklauf eines 23-jährigen an der Universität Pécs wird ein Student getötet und drei weitere Menschen schwer verletzt
thumbnail
Budapest/Ungarn: Beim Qualifikationsrennen zum Großen Preis von Ungarn wird Felipe Massa lebensbedrohlich verletzt. Knapp eine Woche zuvor starb der 18-jährige Henry Surtees bei einem ähnlichen Unfall in der Formel 2.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Gordon Bajnai wird durch ein konstruktives Misstrauensvotum gegen seinen Vorgänger, den Regierungschef Ferenc Gyurcsány vom Parlament in dieses Amt gewählt.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Der IWF, die Europäische Union und die Weltbank haben Ungarn zur Abwehr eines drohenden Staatsbankrottes infolge der Finanzkrise Kredite in einer Höhe von 20 Milliarden Euro zugesagt.
thumbnail
Budapest/Ungarn: Die ungarische Notenbank hat überraschend den Leitzins um 300 Basispunkte erhöht, um eine sich anbahnende Währungskrise des Forint zu verhindern.
thumbnail
Europa: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Malta werden Mitglieder des Schengen-Raums. Für den Luftverkehr gilt dies erst 3 Monate später.
thumbnail
Brüssel/Belgien: Der Automobilhersteller Volkswagen AG möchte den Golf in Zukunft nur noch in Wolfsburg und in Mosel produzieren. Im Belgien sind daher rund 4000 Arbeitsplätze gefährdet. Allerdings könnte als Kompensation das neue Audi A3-Cabrio statt in Ungarn nun in Brüssel gefertigt werden.
thumbnail
Budapest: In zahlreichen Orten Ungarns gedenkt man der Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstandes durch die Armee der Sowjetunion vor genau 50 Jahren (siehe auch 23. Oktober). In der Hauptstadt kommt es dabei wieder zu Demonstrationen der Oppositionellen Fidesz gegen Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány.
thumbnail
Ungarn: Der 50. Jahrestag der Ungarischen Revolution wird in Budapest besonders gefeiert. Er war der erste bewaffnete Aufstand im Ostblock gegen die Sowjetunion. Zur alljährlichen Gedenkfeier an der TU Budapest, wo die zwei Wochen später niedergeschlagene Revolution begann, kommen mehrere hundert Feiern im ganzen Land und zahlreiche Publikationen; auf Deutsch u. a. Paul Lendvai, Der Ungarn-Aufstand 1956 - Eine Revolution und ihre Folgen
thumbnail
Ungarn: Die regierenden Sozialdemokraten verlieren bei den Kommunalwahlen erheblich, doch wird Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány trotz dessen und der vor 2 Wochen begonnenen Demonstrationen gegen seine Regierung nicht zurücktreten.
thumbnail
Budapest, Ungarn: Vor dem Parlamentsgebäude verlangen 10.000 Demonstranten den Rücktritt von Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány, als bekannt wird, dass er in einer internen Rede eine Täuschung der Wähler bei den Parlamentswahlen im April zugeben musste. Die Oppositionsparteien fordern den Rücktritt des Regierungschefs, der laut Staatspräsident Laszlo Solyom das Vertrauen der Menschen in die Demokratie enttäuscht habe. Am 1. Oktober finden in Ungarn landesweit Kommunalwahlen statt. In Budapest kommt es zu den schwersten Unruhen seit Jahrzehnten und durch Hooligans zu Gewalttätigkeiten gegen die Polizei, die Wasserwerfer einsetzt. Das Rundfunkgebäude wird gestürmt und der Abbruch des Sendebetriebs erzwungen. Mehrere Fahrzeuge werden angezündet und drei Menschen schwer verletzt. Nach den Ausschreitungen bietet der ungarische Polizei- und Justizminister József Petrétei seinen Rücktritt an, den jedoch Gyurcsány nicht annimmt.
thumbnail
Mitteleuropa: Die Erweiterung des Schengen-Abkommens auf die acht zentraleuropäischen Beitrittsländer der EU verzögert sich voraussichtlich bis 2009. Am stärksten dürfte diese Verzögerung für Ungarn und Slowenien spürbar werden. Der Grund sind fehlende rechtliche Grundlagen und Probleme mit dem EU-Zentralcomputer.
thumbnail
Ungarn: Nach Auszählung fast aller Stimmen des 2. Durchgangs der Parlamentswahl steht der Wahlsieg der sozialliberalen Koalition von Ministerpräsident Ferenc Gyurcsany fest (beim 1. Durchgang vor 2 Wochen war ihr Vorsprung noch gering). Damit ist erstmals seit dem Fall des Kommunismus eine ungarische Regierung wiedergewählt worden. Sozialisten und Liberale schlossen ihr Wahlbündnis schon vor der zweiten Wahlrunde - die das Mischsystem zwischen Verhältnis- und Mehrheitswahlrecht erfordert - und kündigten eine Fortsetzung der Koalition an. Gyurcsanys Gegenspieler Viktor Orban gratulierte dem Wahlsieger.
thumbnail
Südosteuropa: Entlang des Unterlaufs der Donau herrscht das gewaltigste Hochwasser seit über 100 Jahren. Tausende Nothelfer im besonders betroffenen Rumänien, aber auch in Bulgarien und Serbien arbeiten an Abdichtungen der Dämme. Wegen Dammbrüchen beim südrumänischen Bistret müssen tausende Personen ihre Häuser verlassen; sieben Dörfer stehen unter Wasser. In Ungarn überschwemmt die Theiß noch immer tiefliegende Teile Pannoniens.
thumbnail
Ungarn: Bei der Parlamentswahl wird ein Kopf-an-Kopf Rennen zwischen Regierung (Sozialisten) und Opposition (konservative Fidesz) erwartet. Der zweite Wahldurchgang folgt erst am 23. April, weil das Wahlrecht eine Mischung zwischen Verhältnis- und Mehrheitswahlrecht darstellt.
thumbnail
Mähren, Österreich, Ungarn: die durch die plötzliche Schneeschmelze verursachten Hochwässer nehmen größere Ausmaße an; bis jetzt sind allein in Tschechien 7 Todesopfer zu beklagen.
thumbnail
Tschechien, Österreich, Ungarn, Sachsen: das durch die plötzliche Schneeschmelze verursachte Hochwasser nimmt in vielen Gebieten Mitteleuropas größere Ausmaße an; bis jetzt sind 7 Todesopfer zu beklagen.
thumbnail
Deutschland. Mit Tiefstwerten bis unter minus 34 Grad ist die Nacht vom 22. zum 23. der bisher kälteste Tag im Winter 2005/06. Bundesweit waren seit dem 22. Januar mindestens vier Menschen erfroren. Die Kältewelle aus Russland erreichte aber auch Frankreich, Tschechien, Rumänien, Österreich, Ungarn, Griechenland und die Türkei. Besonders schlimm bleibt die Lage in Polen. Dort erfroren seit Winterbeginn 150 Menschen, mindestens 21 allein am Wochenende 21./22. Januar.
thumbnail
Wien. Die Gasversorgung in Österreich und Ungarn hat wieder normales Niveau erreicht. Die Versorger melden wieder normalen Druck auf den Gasleitungen. Infolge des russisch-ukrainischen Gasstreits und dem Lieferstopp an die Ukraine war gestern auch in den Nachbarländern nicht mehr so viel Gas angekommen, wie normalerweise.
thumbnail
Zagreb/Kroatien: Das Vogelgrippe-Virus H5N1 ist nun auch in Kroatien nachgewiesen. Die Europäische Kommission bestätigt, dass der Erreger in kürzlich verendeten Gänsen entdeckt wurde . Ein am Neusiedlersee (Grenze Österreich/Ungarn) gefundener toter Schwan wird noch untersucht.
thumbnail
Budapest/Ungarn. Das Budapester Parlament beginnt mit den Wahlen für die Nachfolge von Staatspräsident Ferenc Mádl, dessen Amtszeit im August 2005 ausläuft. Im dritten Wahlgang gewählt wird der am 3. Januar 1942 in Pécs geborene Verfassungsjurist László Sólyom von der rechten Opposition.
thumbnail
Budapest/Ungarn. Das ungarische Parlament ratifiziert als zweites Land nach Litauen den EU-Verfassungsvertrag.
thumbnail
Ungarn, Irak. Ungarn wird seine Truppen zum 31. März 2005 aus dem Irak abziehen.
thumbnail
Budapest/Ungarn. Der ungarische Ministerpräsident Péter Medgyessy (SP) ist zurückgetreten, Ursache soll ein andauernder Streit innerhalb der Regierungskoalition sein. Ein Nachfolger soll in Kürze nominiert werden.
thumbnail
Frankfurt (Main)/Deutschland. Der ungarische Schriftsteller Péter Esterházy erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
thumbnail
Dublin (Irland): Die Europäische Union wird in einem feierlichen Akt um 10 neue Beitrittsländer erweitert: Die neuen Mitgliedsstaaten sind (alphabetisch) Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.
thumbnail
Ungarn. Bei Siófok in der Nähe des Plattensees passierte ein schweres Busunglück. Der Bus hatte aufgrund eines Staues auf dem Bahnübergang halten müssen und ein herankommender Zug stieß mit ihm zusammen. Bis jetzt wurden 27 Tote und 50 Verletzte gemeldet.
thumbnail
Debrecen/Ungarn: Die internationale Vereinigung Euroregion Karpaten wird in von Polen, der Slowakei, der Ukraine und Ungarn gegründet.

"Ungarn" in den Nachrichten