Ursula Reit

Ursula Reit, auch Ulla Reit und Ursula Reith, gebürtig Ursula Schedereit (* 5. März 1914 in Wuppertal; † 9. November 1998), war eine deutsche Schauspielerin.



Leben




Ihr Vater war Lehrer an der Napola in Stuhm, ehemals Ostpreußen, im heutigen Polen. Reit war die ältere Schwester von Karl Schedereit, deutscher Dokumentarfilmer und Filmproduzent (* 9. Mai 1925 in Goldap, Ostpreußen, Deutsches Reich; † 2. November 2011 in Meran, Italien), der sich in seinen Filmen auch mit der nationalsozialistischen Vergangenheit seines Vaters kritisch auseinandergesetzt hat. „Ulla“ galt im Kollegenkreise als unpolitisch.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Ursula Reit stirbt. Ursula Reit, auch Ulla Reit und Ursula Reith, gebürtig Ursula Schedereit, war eine deutsche Schauspielerin.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1991

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Film: Pappa ante Portas ist eine deutsche Komödie von 1991 und der zweite Spielfilm mit Loriot in der Hauptrolle und als Regisseur.

Stab:
Regie: Loriot
Drehbuch: Loriot
Produktion: Willy Egger Günter Rohrbach Horst Wendlandt
Musik: Rolf Wilhelm
Kamera: Gerard Vandenberg
Schnitt: Annette Dorn

Besetzung: Loriot, Evelyn Hamann, Ortrud Beginnen, Dagmar Biener, Irm Hermann, Inge Wolffberg, Hans-Peter Korff, Hans-Günter Martens, Hans-Helmut Müller, Gerrit Schmidt-Foß, Dagmar Gruhl, Kurt Hübner, Gerd Dudenhöffer, Heinz Rennhack, Heinz Meier, Ludger Pistor, Katharina Brauren, Dagmar Altrichter, Brigitte Sanner, Klaus Münster, Monika Ogonek, Luise Lunow, Ursula Reit, Erich Schwarz, Udo Thomer, Elisabeth Goebel, Karl-Ulrich Meves, Charlotte Asendorf, Nikolaus Schilling, Kurt Ackermann, Günther Gürsch, Günther M. Stocklöv, Antonia Lerch, Gerda Gmelin, Alexander May, Balduin Baas, Klaus Jepsen, Evelyn Meyka, Ingrid von Bothmer, Heidemarie Schneider, Bernd Raucamp, Eleonore Wittekind, Daniela Hoffmann, Joseph Rothmann

1976

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Film: Den äußeren Rahmen für die einzelnen Episoden bildet eine Unterrichtsstunde, in der eine Lehrerin sich mit ihren Schülern über Themen wie Recht, Moral oder Anstand unterhält. Dem Zuschauer werden schließlich fünf schlüpfrige Episoden zu diesem Themenbereich gezeigt.

Stab:
Regie: Walter Boos
Drehbuch: Günther Heller
Produktion: Wolf C. Hartwig
Musik: Karl A. Dilz Gert Wilden (Titelmusik)
Kamera: Werner Kurz

Besetzung: Eva Berthold, Alexandra Bogojevic, Astrid Boner, Reiner Brönneke, Siggi Buchner, Marianne Dupont, Walter Feuchtenberg, Heinz Gerstl, Paul Glawion, Max Griesser, Joachim Hackethal, Peter Hamm, Astrid Jacob, Gina Janssen, Yvonne Kerstin, Günther Kieslich, Carina Kreisch, Carl-Heinz Kühn, Heiner Lauterbach, Karin Lorson, Bärbel Markus, Ingeborg Moosholzer, Claus Obalski, Ursula Reit, Willy Schultes, Anke Syring, Claus Tinney, Annemarie Wendl, Edgar Wenzel

1976

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Film: Rosemaries Tochter ist ein deutscher Erotikfilm mit zeitsatirischem Hintergrund von 1976. Neben Lillian Müller in der Titelrolle spielen Horst Frank und Bela Erny weitere Hauptrollen. Regie führte Rolf Thiele, der bereits 18 Jahren zuvor das Prequel Das Mädchen Rosemarie gedreht hatte. Die Uraufführung des ab 18 Jahren freigegebenen Films fand am 18. November 1976 in Frankfurt am Main statt.

Stab:
Regie: Rolf Thiele
Drehbuch: Ted Rose Friedhelm Lehmann Helmuth Ruge Joe Berger
Produktion: Luggi Waldleitner
Musik: Norbert Schultze
Kamera: Charly Steinberger
Schnitt: Ingrid Bichler

Besetzung: Lillian Müller, Horst Frank, Bela Erny, Werner Pochath, Hanne Wieder, Tamara Lund, Herbert Fux, Silvia Simon, Jo Herbst, Karl Schönböck, Tilo von Berlepsch, Walter Ullrich, Ernst Lothar, Gerd Riegauer, Georg-Simon Schiller, Werner Abrolat, Helmut Brasch, Klaus Guth, Ursula Reit, Hertha von Walther, Paul Friedrichs, Claus Fuchs, Harald Schreiber, Michael Gahr, Kristina van Eyck

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