Ursula von der Leyen

Ursula Gertrud von der Leyen (Audio-Datei / Hörbeispielanhören?/i; geb. Albrecht; * 8. Oktober 1958 in Ixelles/Elsene, Bezirk Brüssel, Belgien) ist eine deutsche Politikerin der CDU. Sie ist seit dem 17. Dezember 2013 Bundesministerin der Verteidigung im Kabinett Merkel III.

Von 2003 bis 2005 war von der Leyen niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, von 2005 bis 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

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Berlin/Deutschland: Arbeitsministerin Ursula von der Leyen verkündet, dass die Erwerbslosenzahl erstmals seit 1992 auf unter drei Millionen Menschen gesunken ist.
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Berlin/Deutschland: Im Zuge der Affäre um den Bundeswehrangriff auf zwei Tanklastzüge bei Kunduz tritt Bundesarbeitsminister Franz Josef Jung (CDU) von seinem Amt zurück. Zum Zeitpunkt des Angriffs war Jung noch Bundesverteidigungsminister gewesen Nach seinem Rücktritt steht mit Ursula von der Leyen eine Nachfolgerin fest, die von Kristina Köhler abgelöst wird
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Bielefeld/Deutschland: Ursula von der Leyen erhält den Big Brother Award im Bereich Politik und Wolfgang Schäuble für sein Lebenswerk verliehen.
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Deutschland: Die Online-Petition gegen den von Ursula von der Leyen initiierten Gesetzesentwurf zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen erreicht innerhalb weniger Tage die zur Annahme benötigten 50.000 Stimmen.
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Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen nimmt ihre Vorschläge zum Jugendschutz zurück.
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Die Vorschläge von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zum Jugendschutz, Jugendliche als verdeckte Testkäufer zu benutzen, werden stark kritisiert.
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Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen schlägt vor, Jugendliche als verdeckte Testkäufer zu benutzen, um kontrollieren zu können, dass nichts Verbotenes an Jugendliche verkauft wird.
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Berlin/Deutschland: Bundesfamilienministerin Von der Leyen stellt den Familienatlas 2007 vor. Die familienfreundlichste Stadt ist Potsdam.
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Augsburg/Deutschland: Der Augsburger Bischof Walter Mixa bestätigt seine Kritik an Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) und fordert eine bessere Finanzierung der Erziehungstätigkeit durch den Staat: „86 Prozent der Mütter in unserer Bundesrepublik Deutschland erziehen ihre Kinder in den ersten drei Lebensjahren selber und tun das sehr gerne. Und diese Frauen und Mütter verdienen eine große Anerkennung und ein großes Lob. Wir brauchen eine familiengerechte Politik, und nicht eine arbeitsgerechte Familienpolitik“. Die gegen ihn gerichtete Kritik nimmt Mixa gelassen auf, da sie sich zumeist emotional auf aus dem Zusammenhang gerichteten Punkten gründet.
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Deutschland: Das von Familienministerin Ursula von der Leyen für Anfang 2007 geplante Elterngeld wird sich am Einkommen der Familie bemessen und soll vor der Sommerpause beschlossen werden. Es sei angesichts der niedrigsten Geburtenrate Europas höchste Zeit, jungen Menschen, die sich für Kinder entscheiden, den Rücken zu stärken. Dass es nur dann 12 Monate laufen soll, wenn die Väter mindestens zwei Monate zu Hause bleiben, wird von CSU-Generalsekretär Markus Söder kritisiert. Er schlägt stattdessen einen Bonus für einen 13. Monat vor, über den nicht der Staat, sondern die Eltern entscheiden.

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