Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Herbert Kühn stirbt in Mainz. Herbert Kühn war ein bedeutender deutscher Prähistoriker, Religionswissenschaftler, Kunsthistoriker und Philosoph, der eine Stillehre der prähistorischen Kunst vorgelegt und sich insbesondere um die Erforschung der Felsbildkunst (Höhlenmalereien) und Archäologie der Völkerwanderungszeit verdient gemacht hat. Lange Zeit galt er als einer der besten Kenner der Kultur der letzten Eiszeit und ihrer künstlerischen Hinterlassenschaften.
thumbnail
Geboren: Herbert Kühn wird in Beelitz, Kr. Potsdam geboren. Herbert Kühn war ein bedeutender deutscher Prähistoriker, Religionswissenschaftler, Kunsthistoriker und Philosoph, der eine Stillehre der prähistorischen Kunst vorgelegt und sich insbesondere um die Erforschung der Felsbildkunst (Höhlenmalereien) und Archäologie der Völkerwanderungszeit verdient gemacht hat. Lange Zeit galt er als einer der besten Kenner der Kultur der letzten Eiszeit und ihrer künstlerischen Hinterlassenschaften.
thumbnail
Geboren: Ludwig Schmidt wird in Dresden geboren. Ludwig Schmidt war ein deutscher Historiker, dessen Werke zur Völkerwanderungszeit, obwohl teilweise problematisch, einen wichtigen Beitrag zur Erforschung dieser Zeit darstellen.
thumbnail
Gestorben: Theoderich der Große stirbt in Ravenna, Italien. Theoderich, genannt der Große war ein König der Ostgoten aus dem Geschlecht der Amaler. Theoderich, der als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Völkerwanderungszeit gilt, fungierte auch zeitweise als Herrscher der Westgoten und herrschte nach seinem Sieg über Odoaker in Italien.

451 n. Chr.

thumbnail
Geboren: Theoderich der Große wird /56 in Pannonien geboren. Theoderich, genannt der Große war ein König der Ostgoten aus dem Geschlecht der Amaler. Theoderich, der als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Völkerwanderungszeit gilt, fungierte auch zeitweise als Herrscher der Westgoten und herrschte nach seinem Sieg über Odoaker in Italien.

Politik & Weltgeschehen

429 n. Chr.

thumbnail
Mai: Völkerwanderung: Die hasdingischen Vandalen setzen zusammen mit den Silingen und Alanen unter König Geiserich vom Süden der Iberischen Halbinsel aus nach Nordafrika über und erobern in den folgenden Jahren die dortigen römischen Provinzen. Insgesamt handelt es sich um 15.000-20.000 Krieger und deren Familien.

375 n. Chr.

thumbnail
Der Hunnensturm leitet die große Völkerwanderung ein.

Ereignisse

568 n. Chr.

thumbnail
Einfall der Langobarden in Italien (markiert das Ende der Zeit der Völkerwanderung). (6. Jahrhundert)

376 n. Chr.

thumbnail
Völkerwanderung: Die Westgoten unter Fritigern flüchten vor den Hunnen ins Römische Reich (vgl. Gotenkrieg (376–382)).

Allgemeiner Überblick > Zeitleiste

568 n. Chr.

thumbnail
Einfall der Langobarden in Oberitalien. Ende der Völkerwanderungszeit.

507 n. Chr.

thumbnail
Der Westgotenkönig unterliegt den Franken, die nun den Südwesten Galliens besetzen.

489 n. Chr.

thumbnail
Der Ostgote Theoderich fällt in Italien ein und errichtet ein eigenes Königreich.

476 n. Chr.

thumbnail
Absetzung des letzten weströmischen Kaisers Romulus Augustulus durch den germanischen Heerführer Odoaker und Untergang des Westreichs. Bis 480 hält sich der 475 aus Italien geflüchtete Julius Nepos in Dalmatien. In Gallien behauptet sich die von Aegidius errichtete gallo-römische Enklave noch bis 486.

468 n. Chr.

thumbnail
Gescheiterte Invasion des Vandalenreichs durch west- und oströmische Truppen.

Archäologische Forschung

1994

thumbnail
Völkerwanderungszeitliche Siedlung in Hanau-Mittelbuchen (Peter Jüngling)

"Völkerwanderung" in den Nachrichten