Vacha

Vacha [ˈfaχa] ist eine Stadt im Westen von Thüringen im Wartburgkreis, direkt an der Landesgrenze zu Hessen.

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Politik & Weltgeschehen

817 n. Chr.

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Erstmalige urkundliche Erwähnung von Geisa, Markdorf, Menzing, Reichelsheim (Wetterau), Schwenningen und Villingen, Spahl und Vacha.

Geboren & Gestorben

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Geboren: Frank Witter wird in Vacha geboren. Frank Witter ist ein deutscher Schauspieler.
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Geboren: Volker Wachter wird in Vacha geboren. Volker Wachter ist ein deutscher Archivar und Publizist im Filmbereich.
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Geboren: Jürgen Bohn wird in Vacha geboren. Jürgen Bohn ist ein deutscher Ingenieur, Politiker (FDP) und ehemaliger thüringischer Landesminister.

1955

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Geboren > 20. Jahrhundert > 1951–2000: Edwin Moses, US-amerikanischer Leichtathlet (31. August)
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Geboren: Conrad Cappell wird in Vacha geboren. Conrad Cappell ist ein pensionierter deutscher Diplomat und war zuletzt tätig als deutscher Generalkonsul in Ho-Chi-Minh-Stadt.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1186

Stadtgründung:
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1186Vacha

817 n. Chr.

Stadtgründung:
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817Vacha, erste urkundliche Erwähnung

Kunst & Kultur

1998

Kultur und Sehenswürdigkeiten > Gedenkstätten:
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wurde auf dem jüdischen Friedhof eine Gedenktafel für die verfolgten jüdischen Bürger der Stadt Vacha in der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945) errichtet.

Religion > Einwohnerentwicklung

2014

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2013

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– 5464

2012

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– 3644

2011

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– 3709

2010

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– 3676

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1621

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Kultur und Sehenswürdigkeiten > Bauwerke: Die evangelische Johanneskirche (ehem. St. Vitus) ist eine klassizistische Saalkirche mit romanischem Westturm. Sie wurde 1821-24 teilweise neu errichtet, nachdem 1820 der Chor von 1365 und das Langhaus von 1467 abgebrochen waren. Es handelt sich um einen breitgelagerten Quadersteinbau. Der Westturm in Bruchsteinmauerwerk enthält eine Eckquaderung und ein romanisches Säulenportal. Das Glockengeschoss aus dem 14./15. Jahrhundert weist gotische Fenster und eine Maßwerkgalerie mit Wasserspeiern auf. Auf dem Turm befindet sich ein Pyramidenhelm von 1478. Im Süden des Gebäudes ist ein Portikusportal mit Thermenfenster, im Ostportal sind die Thermenfenster in vertiefter Bogennische. Der querrechteckige Saal zeigt ein freitragendes Muldengewölbe. An den Schmalseiten sind breite Emporen mit gestaffelten Bankreihen. Der Gemeinderaum unter der Ostempore ist durch Glasfenster abgetrennt. Die Ausstattung stammt aus der Erbauungszeit. Die Farbgebung ist klassizistisch kühl in Grau, Weiß, Blau und Gold. Der Hauptraum enthält ganzfigurige Bildnisgrabsteine von Caspar Widmarckter und seiner Frau.

1615

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Kultur und Sehenswürdigkeiten > Bauwerke: Die evangelische Johanneskirche (ehem. St. Vitus) ist eine klassizistische Saalkirche mit romanischem Westturm. Sie wurde 1821-24 teilweise neu errichtet, nachdem 1820 der Chor von 1365 und das Langhaus von 1467 abgebrochen waren. Es handelt sich um einen breitgelagerten Quadersteinbau. Der Westturm in Bruchsteinmauerwerk enthält eine Eckquaderung und ein romanisches Säulenportal. Das Glockengeschoss aus dem 14./15. Jahrhundert weist gotische Fenster und eine Maßwerkgalerie mit Wasserspeiern auf. Auf dem Turm befindet sich ein Pyramidenhelm von 1478. Im Süden des Gebäudes ist ein Portikusportal mit Thermenfenster, im Ostportal sind die Thermenfenster in vertiefter Bogennische. Der querrechteckige Saal zeigt ein freitragendes Muldengewölbe. An den Schmalseiten sind breite Emporen mit gestaffelten Bankreihen. Der Gemeinderaum unter der Ostempore ist durch Glasfenster abgetrennt. Die Ausstattung stammt aus der Erbauungszeit. Die Farbgebung ist klassizistisch kühl in Grau, Weiß, Blau und Gold. Der Hauptraum enthält ganzfigurige Bildnisgrabsteine von Caspar Widmarckter und seiner Frau.

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