Veitel Heine Ephraim

Veitel Heine Ephraim (* 1703 in Berlin; † 16. Mai 1775 ebenda) war königlich preußischer Hoffaktor, Hofjuwelier, Bankier, Münzpächter, Fabrikant, sowie Inhaber mehrerer Gold-, und Silbermanufakturen, und Silberlieferant. Ephraim und Daniel Itzig finanzierten Preußens Kriegsführung im Siebenjährigen Krieges (1756–1763) durch Münzverschlechterung. Er lieferte außerdem Lebensmittel, Getreide und Material an die Armee; betrieb einen Seidewarenhandel, ließ Spitzen, Tressen und Litzen herstellen und eigene Schiffe bauen. Nebenan war er betätigt als Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und gründete eine Lehranstalt.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Veitel Heine Ephraim stirbt in Berlin. Nathan Veitel Heine (Chaim) Ephraim war Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und königlich preußischer Hoffaktor sowie Inhaber mehrerer Gold- und Silber-Manufakturen. Veitel ist dabei kein Name, sondern ein mittelalterlicher Ausdruck für „Sohn des“, also eine Übersetzung von bar chaim, Sohn des Chaim.

1703

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Geboren: Veitel Heine Ephraim wird in Berlin geboren. Nathan Veitel Heine (Chaim) Ephraim war Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und königlich preußischer Hoffaktor sowie Inhaber mehrerer Gold- und Silber-Manufakturen. Veitel ist dabei kein Name, sondern ein mittelalterlicher Ausdruck für „Sohn des“, also eine Übersetzung von bar chaim, Sohn des Chaim.

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