Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland

Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland war der Name des Vereinigten Königreiches vom 1. Januar 1801 bis zum 12. April 1927.

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Napoleonische Kriege & Wiener Kongress

Krimkrieg

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Die russische Schwarzmeerflotte unter Vizeadmiral Pawel Stepanowitsch Nachimow vernichtet die osmanische Flotte im Hafen von Sinope (siehe Seeschlacht bei Sinope). Die Großmächte Großbritannien und Frankreich entschließen sich nach dieser Nachricht, dem Osmanischen Reich beizustehen. Ihr Kriegseintritt in den Krimkrieg zeichnet sich ab.

Politik & Weltgeschehen

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In Großbritannien löst der Herzog von Wellington Lord Goderich als Premierminister ab.
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Im zweiten Mailänder Dekret verschärft Napoleon die Kontinentalsperre gegenüber Großbritannien. Schiffen neutraler Staaten droht damit die Konfiskation bei Warenverkehr mit den Briten.
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Die Briten nehmen faktisch nach dreitägiger Bombardierung Kopenhagen ein. Sie haben die Stadt mit ihrer Flotte vom 2. bis 5. September bombardiert. Kopenhagen ist zu ungefähr 30 Prozent zerstört und etwa 2.000 Zivilisten fanden den Tod. Es ist der Beginn eines Präventivkriegs gegen Dänemark-Norwegen, um den Zugang zur Ostsee sicherzustellen. Gleichzeitig wird die dänische Insel Helgoland von britischen Truppen besetzt.
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Das Königreich Großbritannien vereinigt sich mit dem Königreich Irland zum Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland.

1801

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10. März: Die erste Volkszählung in Großbritannien wird durchgeführt.

Zweiter Burenkrieg im südlichen Afrika

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Großbritannien erklärt die Burenrepublik Oranjefreistaat zur Kolonie.
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Vor dem Unterhaus gibt der britischeKriegsminister St John Brodrick bekannt, dass im Burenkrieg auch Frauen und Kinder „zu ihrem Schutz“ in Konzentrationslagern festgehalten werden. Die Ernährungslage in diesen Lagern wird als „schwierig“ bezeichnet.

Balkankriege

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Nachdem die Osmanen bereits am 1. Mai einen Waffenstillstand erreicht haben, endet der Erste Balkankrieg auf Vermittlung Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands, Russlands, Österreich-Ungarns und Italiens mit dem Londoner Vertrag. Vertragsschließende Staaten waren Serbien, Griechenland, Bulgarien und Montenegro auf der einen Seite und deren Kriegsgegner das Osmanische Reich auf der anderen Seite. Die Osmanen verzichten auf alle europäischen Gebiete westlich der Linie zwischen Midia am Schwarzen Meer und Enez an der Ägäisküste, die Insel Kreta vereinigt sich offiziell mit Griechenland. Die Unabhängigkeit Albaniens wird von den europäischen Mächten anerkannt.

Julikrise & Erster Weltkrieg

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Die deutsche Kolonie Togo kapituliert vor den Truppen Großbritanniens und Frankreichs (→ Togo im Ersten Weltkrieg).

Erster Weltkrieg

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Das deutsche U-Boot U 24 versenkt das britischeLinienschiff HMS Formidable vor der Isle of Portland. 547 Besatzungsmitglieder sterben, nur 195 können gerettet werden.

Deutsches Reich

1919

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Während der Friedensverhandlungen in Versailles tritt der britische Delegierte Keynes aus Empörung über die Höhe der Reparationsforderungen an Deutschland zurück
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Der Reichstag verabschiedet auf Grundlage der Zweiten Tirpitzschen Flottenvorlage das 2. Flottengesetz, das das Wettrüsten mit Großbritannien zur See vorantreibt.
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Zweite Tirpitzsche Flottenvorlage für die Aufrüstung der Deutschen Marine gegen die britische Seeherrschaft

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen

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Der britische König Georg V. benennt das königliche Haus Sachsen-Coburg und Gotha aufgrund des innenpolitischen Drucks wegen des Krieges mit Deutschland in Windsor um. (17. Juli)
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Der Dritte Pariser Frieden beendet den Krimkrieg zwischen Russland einerseits und dem Osmanischen Reich, Frankreich, Großbritannien und Königreich Sardinien-Piemont andererseits. Unter anderem wird das Schwarze Meer für neutral erklärt. (30. März)

1854

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Im Krimkrieg schließen Großbritannien, Frankreich und Österreich das Wiener Dezemberbündnis gegen Russland. (2. Dezember)
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In Großbritannien wird der Reform Act von verabschiedet. (7. Juni)

1809

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Großbritannien, vertreten durch den Gesandten Robert Adair, und das Osmanische Reich schließen einen Vertrag über die Durchfahrt durch die Dardanellen ab. Das Abkommen, wonach kein nichttürkisches Kriegsschiff die Meerenge befahren darf, bildet die Grundlage für den 1841 abgeschlossenen Dardanellen-Vertrag. (5. Januar)

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