Vertrag von Aigun

Der Vertrag von Aigun (chin. 瑷珲条约, pinyin: Aìhún Tiáoyuē, russischАйгунский договор) wurde zwischen dem Russischen Kaiserreich und dem Kaiserreich China am 28. Mai 1858 in der mandschurischen Stadt Aigun geschlossen. Wichtigster Bestandteil war eine neue Grenzziehung in der Äußeren Mandschurei. Das Abkommen fügt sich in die Reihe der „Ungleichen Verträge“ ein, zu deren Abschluss China im 19. Jahrhundert von europäischen Großmächten gezwungen wurde.

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Der Vertrag von Aigun regelt den Grenzverlauf am Amur zwischen Russland und China.

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