Geboren & Gestorben

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Geboren: Iveta Radičová wird in Bratislava geboren. Iveta Radičová ist eine slowakische Soziologin und Politikerin. Ab Juli 2010 war die stellvertretende Vorsitzende der Partei Slowakische Demokratische und Christliche Union – Demokratische Partei (SDKÚ-DS) als erste Frau Ministerpräsident der Slowakei und stand einer Vier-Parteien-Koalition vor. Von Oktober 2011 bis Anfang April 2012 war sie nach einer verlorenen Vertrauensfrage nur noch kommissarisch im Amt. Anfang Mai 2012 trat sie aus der Partei SDKU aus, da diese sich aus den Korruptionsskandalen nicht lösen könne.

Politik & Weltgeschehen

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Bundeskanzler Helmut Schmidt stellt die Vertrauensfrage gemäß Art. 68 GG. Sie findet am 5. Februar mit 269 gegen 224 Stimmen die Zustimmung des Bundestages.

1982

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt stellt wegen Spannungen zwischen SPD und FDP über den Bundeshaushalt die Vertrauensfrage gemäß Art.? 68 GG. Die Abstimmung findet am 5. Februar im Bundestag statt. (3. Februar)
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Willy Brandt stellt im Bundestag die Vertrauensfrage, die von diesem abschlägig beantwortet wird: Es finden vorgezogene Neuwahlen statt.

Tagesgeschehen

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Potsdam/Deutschland: Der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck übersteht eine Vertrauensfrage infolge seiner Beteiligung an der Affäre um den Flughafen Berlin Brandenburg.
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Prag/Tschechien: Das Kabinett von Ministerpräsident Petr Nečas kann nach einer gewonnenen Vertrauensfrage im Parlament weiterregieren.
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Yaren/Nauru: Sprent Dabwido wird zum Nachfolger von Staatspräsident Frederick Pitcher, der zuvor bei einer Vertrauensfrage im Parlament scheiterte, gewählt.
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Athen/Griechenland: Die Regierung unter Ministerpräsident Giorgos Papandreou gewinnt die Vertrauensabstimmung im Parlament und wird damit in ihrem Sparkurs bestätigt.
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Hamburg: Doris Schröder-Köpf, Gattin des Altbundeskanzlers Gerhard Schröder setzt sich in einem Rechtsstreit gegen den Stern vor dem Hamburger Oberlandesgericht endgültig durch. Das Magazin hatte im Juni 2005 mit Berufung auf angebliche Insiderinformationen fälschlicherweise behauptet, dass sie im Gespräch mit dem damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering ihren Mann für die Vertrauensfrage begeistert habe. Das Blatt muss nun eine Richtigstellung drucken, in der stehe: „Diese Behauptungen sind, was wir hiermit richtig stellen, unwahr.“

"Vertrauensfrage" in den Nachrichten