Politik & Weltgeschehen

269 n. Chr.

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Herbst: Marcus Aurelius Marius wird -der Legende nach mit einem von ihm hergestellten Schwert -erschlagen. Zwei Tage später wird der ehemalige Consul Victorinus von den Soldaten in Augusta Treverorum zum Kaiser des Imperium Galliarum ernannt. Er wird in Gallien und Britannien anerkannt. Hispanien verweigert ihm jedoch die Anerkennung. Die drei Provinzen Tarraconensis, Lusitania und Baetica schließen sich wieder dem Römischen Reich an.

Antike

271 n. Chr.

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Römisches Reich / Imperium Galliarum: Frühjahr: Der Kaiser Victorinus vom Imperium Galliarum wird von seinem Offizier Attitianus in der Colonia Claudia Ara Agrippinensium, dem heutigen Köln, ermordet. Gerüchteweise hatte der Kaiser zuvor Attitianus’ Frau verführt. Victorinus’ Mutter setzt mit beträchtlichen Bestechungsgeldern durch, dass Tetricus I., der Statthalter von Aquitanien, zum Kaiser ernannt wird.

270 n. Chr.

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Römisches Reich: Nach sieben Monaten Belagerung durch den Kaiser des Imperium Galliarum wird die abtrünnige Stadt Augustodunum Haeduorum (Autun) erstürmt, geplündert und teilweise zerstört. Kaiser Victorinus kehrt im Triumph in seine Residenzstadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium zurück.

"Victorinus" in den Nachrichten