Vilniusser Blutsonntag

Der Vilniusser Blutsonntag bezeichnet die Ereignisse des 13. Januar 1991 in Vilnius, als bei den Demonstrationen für die Freiheit und Unabhängigkeit Litauens von der Sowjetunion vierzehn Menschen ums Leben kamen und mehr als 1000 Menschen verletzt wurden. Sie wurden nach offiziellen litauischen Angaben teilweise von Panzern der Sowjetarmee überrollt, teilweise erschossen.

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Sonstige Ereignisse

1991

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Vilniusser Blutsonntag

Politik & Weltgeschehen

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Beim Sturm des litauischen Fernsehturms in Vilnius werden 14 unbewaffnete und friedliche Litauer ermordet und über 1.000 verletzt (Vilniusser Blutsonntag).

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Loreta Asanavičiūtė stirbt am Vilniusser Blutsonntag. Loreta Asanavičiūtė war das einzige weibliche Todesopfer der Demonstrationen für die Freiheit und Unabhängigkeit Litauens beim Fernsehturm Vilnius.
Geboren:
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Vladislavas Švedas wird in Moskau geboren. Vladislavas Švedas ist ein russischer und war ein litauischer Politiker, einer der Organisatoren des „blutigen Sonntags“ in Vilnius.

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