Volker Prechtel



Leben




Volker Prechtel studierte Pädagogik und arbeitete viele Jahre als Schullehrer. Erst spät fand er über Laienbühnen den Weg zu einer professionellen Schauspielkarriere. Sein unverwechselbares Gesicht mit der markanten Nase war in mehr als hundert Film- und Fernsehauftritten meist in Nebenrollen zu sehen.International bekannt wurde Volker Prechtel als Malachias an der Seite von Helmut Qualtinger und Sean Connery in der Verfilmung von Umberto Ecos Roman Der Name der Rose (1986). In der Krimireihe Der König spielte er einen Linienbus-Chauffeur.Volker Prechtel starb im August 1997, zwei Tage vor seinem 56. Geburtstag, an den Folgen eines Krebsleidens.

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Film > Spielfilm

1976

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Die Marquise von O. (nach der Novelle von Heinrich von Kleist)

1976

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Ace Up My Sleeve

Serienstart

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Anna war eine ZDF-Weihnachtsserie, die vom 25. bis 30. Dezember 1987 ausgestrahlt wurde. Die Regie übernahm Frank Strecker.

Genre: Jugendserie
Idee: Justus Pfaue
Musik: Sigi Schwab

Besetzung: Silvia Seidel, Ilse Neubauer, Ronnie Janot, Eberhard Feik, Patrick Bach, João Ramos, Yvonne Eggert, Despina Pajanou, Milena Vukotic, Eléonore Hirt, Korinna Söhn, Robinson Reichel, Volker Prechtel, Werner Schumacher, Eva-Maria Bayerwaltes, Wolfgang Finck, Dieter Schidor, Alfred Urankar, Annelie Wagner, Caroline Mouflette, Max Strecker, Luise Deschauer

Film > Kinofilme

1981

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Das gefrorene Herz

1975

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Frankensteins Spukschloß

Filmografie

1988

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Starke Zeiten ist ein komödiantischer deutscher Episodenfilm aus dem Jahr 1988. Er wurde am 12. Mai 1988 in Deutschland erstaufgeführt.

Stab:
Regie: Lästige Zeiten:
Otto Retzer, Helmut Fischer
Lausige Zeiten: Rolf Olsen
Verrückte Zeiten: Klaudi Fröhlich
Turbulente Zeiten &
Super Zeiten: Siggi Götz
Bombige Zeiten:
Klaudi Fröhlich
Drehbuch: Lästige Zeiten: Cornelia Willinger
Lausige Zeiten: Rolf Olsen
Verrückte Zeiten, Bombige Zeiten & Super Zeiten: Erich Tomek
Turbulente Zeiten:
Siggi Götz
Produktion: Karl Spiehs, Ludwig Waldleitner
Kamera: Heinz Hölscher, Franz Xaver Lederle
Schnitt: Ute Albrecht-Lovell

Besetzung: Helmut Fischer, Gerd Lohmeyer, Monika Baumgartner, Gisela Schneeberger, Ernst Cohen, Hans Brenner, Bettina Redlich, Ilse Neubauer, Gert Burkard, Peter Rappenglück, Toni Netzle, H.-J. Kulenkampff, Otto Schenk, Rudi Carrell, Gerd Dudenhöffer, Tatjana Simic, Hias, Rainer Basedow, Marijke Amado, Volker Prechtel, Zachi Noy, Margit Geissler, Hansi Kraus, Ottfried Fischer, Karl Dall, David Hasselhoff, Isa Haller, Julia Kent, Manfred Lehmann, Andreas Kovac-Zemen, Dey Young, Christine Schuberth, Klaus Stiglmeier, Michael Winslow, Wolfgang Fierek

1986

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Der Name der Rose (fr. Le Nom de la rose, it. Il nome della rosa, engl. The Name of the Rose) ist ein deutsch-französisch-italienisches Filmdrama aus dem Jahr 1986. Die Regie führte Jean-Jacques Annaud. Das Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen Roman von Umberto Eco aus dem Jahr 1980 und wurde von Andrew Birkin, Gérard Brach, Howard Franklin und Alain Godard geschrieben. Die Hauptrolle spielte Sean Connery.

Stab:
Regie: Jean-Jacques Annaud
Drehbuch: Andrew Birkin Gérard Brach Howard Franklin Alain Godard
Produktion: Jake Eberts Bernd Eichinger Thomas Schühly
Musik: James Horner
Kamera: Tonino Delli Colli
Schnitt: Jane Seitz

Besetzung: Sean Connery, Christian Slater, Helmut Qualtinger, Elya Baskin, Michael Lonsdale, Volker Prechtel, Fjodor Schaljapin, William Hickey, Leopoldo Trieste, Michael Habeck, Urs Althaus, F. Murray Abraham, Valentina Vargas, Ron Perlman, Mark Bellinghaus, Peter Clös, Ludger Pistor

1985

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Big Mäc (Fernsehtitel Heiße Öfen in Afrika) ist ein deutscher Roadmovie aus dem Jahr 1985, in welchem Thomas Gottschalk als Hauptdarsteller mitwirkte.

Stab:
Regie: Sigi Rothemund
Drehbuch: Siggi Götz, Franz Seitz , Werner Schlierf
Produktion: Franz Seitz
Musik: Robert Pferdmenges
Kamera: Frank Brühne
Schnitt: Norbert Herzner

Besetzung: Thomas Gottschalk, Beate Finckh, Ankie Lau, Eiji Kusuhara, Loni von Friedl, Hansi Kraus, Bernd Stephan, Herbert Fux, Gernot Duda, Ludwig Haas, Mathias Eysen, Volker Prechtel

1982

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Drei gegen Hollywood ist eine deutsche Fernsehfilm-Kömodie von Sigi Rothemund aus dem Jahr 1982. Der Film basiert auf dem Theaterstück Once in a Lifetime von Moss Hart und George S. Kaufman aus dem Jahr 1930, das bereits einmal im Jahr 1932 verfilmt wurde. Motive aus dem Theaterstück sind auch in dem Filmklassiker Du sollst mein Glücksstern sein (Singin’ in the Rain) aus dem Jahr 1952 zu finden.

Stab:
Regie: Sigi Rothemund
Drehbuch: Moss Hart, George S. Kaufman
Produktion: TV60Filmproduktion, Bernd Burgemeister
Kamera: Klaus Günther, Karl-Heinz Fischer, Klaus Kühbandner, Eberhard Rödl, Thomas Rogge
Schnitt: Frigga Heider, Stephan Henne

Besetzung: Hans-Peter Korff, Beatrice Richter, Ulrich Faulhaber, Lambert Hamel, Elisabeth Volkmann, Brigitte Mira, Barbara Valentin, Dolly Dollar, Gert Burkard, Til Erwig, Ralf Wolter, Volker Prechtel, Elke Aberle

1981

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Ach du lieber Harry ist eine deutsche Krimi-komödie aus dem Jahr 1981 von Jean Girault mit Dieter Hallervorden in der Hauptrolle.

Stab:
Regie: Jean Girault
Drehbuch: Jean Girault Ralf Gregan Dieter Hallervorden Jacques Vilfrid
Produktion: Lutz Hengst Wolfgang Hesse
Musik: Hermann Weindorf
Kamera: Hermann Gruber
Schnitt: Margot von Schlieffen

Besetzung: Dieter Hallervorden, Iris Berben, Jacques Marin, Manfred Lehmann, Lisa Helwig, Karl Sibold, Volker Prechtel, Josef Moosholzer, Nino Korda

1979

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Woyzeck ist ein Spielfilm von Werner Herzog, der 1979 veröffentlicht wurde. Herzogs Film ist die bekannteste Verfilmung von Georg Büchners gleichnamigem Dramenfragment. Die Hauptrolle spielt Klaus Kinski.

Stab:
Regie: Werner Herzog
Drehbuch: Werner Herzog
Produktion: Werner Herzog
Musik: Fiedelquartett TelčAntonio Vivaldi Alessandro Marcello
Kamera: Jörg Schmidt-Reitwein
Schnitt: Beate Mainka-Jellinghaus

Besetzung: Klaus Kinski, Eva Mattes, Wolfgang Reichmann, Willy Semmelrogge, Josef Bierbichler, Paul Burian, Volker Prechtl, Dieter Augustin, Irm Hermann, Wolfgang Bächler, Herbert Fux

1976

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Die Marquise von O. ist eine deutsch-französische Literaturverfilmung von Éric Rohmer aus dem Jahr 1976 nach der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist.

Stab:
Regie: Éric Rohmer
Drehbuch: Éric Rohmer Heinrich von Kleist (Novelle )
Produktion: Klaus Hellwig Barbet Schroeder
Kamera: Néstor Almendros
Schnitt: Cécile Decuqis

Besetzung: Edith Clever, Bruno Ganz, Edda Seippel, Peter Lühr, Otto Sander, Eduard Linkers, Ruth Drexel, Bernhard Frey, Hesso Huber, Erich Schachinger, Richard Rogler, Thomas Straus, Volker Prechtel, Marion Müller, Heidi Möller

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