Volksabstimmung (Schweiz)

Die Volksabstimmung (französischVotation populaire, italienischVotazione popolare, rätoromanischVotaziun dal pievel) ist ein Instrument der direkten Demokratie in der Schweiz und damit ein wichtiges Element des politischen Systems der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Dabei können die Stimmberechtigten über einen zuvor auf dem Weg der Volksinitiative hervorgebrachten Vorschlag oder ein auf Grund des obligatorischen, beziehungsweise fakultativen Referendums vorgelegten politischen Geschäftes abstimmen.

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Politik & Weltgeschehen

2001

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4. März: In einer Volksabstimmung der Schweiz stimmen 76,8 % der Wahlbeteiligten gegen die Verfassungsinitiative „Ja zu Europa“ und damit gegen EU-Beitrittsverhandlungen der Schweiz. Die Wahlbeteiligung lag bei 55,8 %.
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In der Schweiz stimmt die Mehrheit bei einer Volksabstimmung dem Bau von weiteren Atomkraftwerken zu.

1960

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Politik: 6. März: Im Kanton Genf (Schweiz) erhalten nach einer Volksabstimmung die Frauen das Stimmrecht
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Durch eine Volksabstimmung wird in der Schweiz die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) eingeführt sowie die Wirtschaftsverfassung geändert.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: In der ersten kantonalen Volksabstimmung in der Geschichte des Kantons Zürich während der Regenerationszeit wird die neue liberale Verfassung angenommen, die am Ustertag eingefordert worden ist. (10. März)

Tagesgeschehen

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Schweiz: In der Schweiz wird in einer Volksabstimmung eine Verschärfung des Asylrechts mit Zweitdrittel-Mehrheit angenommen
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Schweiz. In einer Volksabstimmung wird der Gegenvorschlag zur Avanti-Initiative und zur Mietrechtsrevision abgelehnt, die Initiative zur lebenslänglichen Verwahrung gefährlicher Straftäter wird angenommen. Außerdem wird eine zweite Tunnelröhre durch den Gotthard in der Innerschweiz deutlich abgelehnt

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