Volksstaat Hessen

Der Volksstaat Hessen war von 1918/19 bis 1934 ein Land des Deutschen Reiches. Er entstand nach der Absetzung des Großherzogs Ernst Ludwig am 9. November 1918 und Abschaffung der Monarchie. Ebenso wie zuvor das Großherzogtum Hessen bestand der neue Staat aus zwei größeren voneinander getrennten Gebieten in Mittel- und Südhessen (einschließlich Rheinhessen) sowie einer Reihe kleinerer Exklaven.

Der Namenszusatz Volksstaat bezog sich auf die nach dem Ende der Monarchie eingeführte Demokratie und wurde analog zur Bezeichnung Freistaat (= Republik) für andere Teilstaaten der Weimarer Republik (1918/19 bis 1933) verwendet.

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Geschichte > Ausgangslage

1931

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Regierungsbezirk Rheinhessen: seit 1918 zum Volksstaat Hessen gehörend; es galt bis 1935 die Hessische Gemeindeordnung vom 10. Juli (Verbandsgemeinde (Rheinland-Pfalz))

Historische hessische Verfassungen

1934

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Verfassung des Volksstaats Hessen 1918 bis (Verfassung des Landes Hessen)

Mitglieder > R

1941

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Friedrich Ringshausen (1880–), Wahlkreis 33 (Hessen), verstorben am 17. Februar (Liste der Reichstagsabgeordneten im Nationalsozialismus (4. Wahlperiode))

Mitglieder > K

1945

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Alfred Klostermann (1900–), Wahlkreis 33 (Hessen), gefallen am 25. Februar (Liste der Reichstagsabgeordneten im Nationalsozialismus (4. Wahlperiode))

Rundfunk, Film & Fernsehen

2014

Film:
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WolfCop (Aidan Devine)

1935

Landesregierung:
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1935 bis 1945 – Jakob Sprenger (NSDAP, als Reichsstatthalter gleichzeitig Führer der Landesregierung)

1933

Landesregierung:
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1933 bis – Ferdinand Werner (NSDAP, gewählter Staatspräsident, dann ernannter Ministerpräsident)

1933

Landesregierung:
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1933 bis – Kabinett Werner

1928

Landesregierung:
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1928 bis 1933 – Kabinett Adelung

"Volksstaat Hessen" in den Nachrichten