Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008

Die Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008 waren Wahlen, die von den Parteien in den Vereinigten Staaten durchgeführt wurden, um landesweite Kandidaten für die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008 zu bestimmen.

Da sich die Verfahren je nach Partei und Bundesstaat stark unterscheiden, sind die Vorwahlen im Wesentlichen ein Überbegriff für die Entscheidung darüber, welcher Kandidat landesweit antreten wird. Bei den großen Parteien handelt es sich um eine Serie von Wahlen in allen 50 Bundesstaaten sowie weiteren Territorien der Vereinigten Staaten, bei denen Delegierte gewählt werden, die dann über den Kandidaten an einem nationalen Parteitag entscheiden.

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Tagesgeschehen

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USA: Bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei gewinnt Hillary Clinton in Kentucky und Barack Obama in Oregon, Obama hat damit die Mehrheit der Stimmen.
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Vereinigte Staaten: Super Tuesday der Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2008: Nach der Wahl am Super Tuesday gilt John McCain als klarer Favorit und Spitzenkandidat der Republikaner. Bei der Demokratischen Partei ist die Entscheidung noch nicht gefallen: Barack Obama sieht sich weiter als Underdog, nachdem Hillary Clinton mehr Delegiertenstimmen erhalten hat, obwohl Obama in 13 Bundesstaaten gewann, Clinton nur in 8.
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Florida/Vereinigte Staaten: Hillary Clinton und John McCain gewinnen die Präsidentschaftsvorwahlen in Florida
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Nevada: Bei den Vorwahlen zur US-Präsidentschaft in Nevada konnten Mitt Romney und Hillary Clinton die meisten Stimmen für sich verbuchen.

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