Natur & Umwelt

1709

Katastrophen, Natur & Umwelt:
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Winter: Der Winter in den ersten Monaten des Jahres 1709 war sehr hart. Letzte Frostnacht soll im Trierer Raum am 7. Juli gewesen sein. Die anschließende Dürre führte zu einer Hungersnot im Trierer Raum. Als Hauptursache wird die Verdunkelung der Sonne durch Vulkanasche angenommen.

Tagesgeschehen

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Asmara/Eritrea und Santiago de Chile/Chile: Aschewolken der Vulkane Nabro in Eritrea und Puyehue in Chile führen zu Beeinträchtigungen des Flugverkehrs in Ostafrika und Teilen der Südhalbkugel. In der Folge wird in einigen Provinzen Argentiniens der Notstand ausgerufen.
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Santiago de Chile/Chile: Der Vulkan Puyehue bricht aus. In der Folge kommt es aufgrund der ausgestoßenen Aschewolke in großen Teilen Südamerikas zu weitreichenden Störungen und Ausfällen im Flugbetrieb.
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Reykjavík/Island: Der Vulkan Grímsvötn bricht aus. In der Folge kommt es aufgrund der ausgestoßenen Aschewolke auf den Britischen Inseln, in Norddeutschland und Südskandinavien zu Störungen und Ausfällen im Flugbetrieb.

"Vulkanische Asche" in den Nachrichten