Währungsreformen in Österreich

Dieser Artikel beschreibt die Währungsreformen und -umstellungen in der Geschichte Österreichs. Von 1804 bis 1866 handelte es sich um das Kaisertum Österreich, von 1867 bis 1918 um die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Ab November 1918 betrifft die Zusammenstellung den Staat Deutschösterreich, seit Herbst 1919 die 1921 durch das Burgenland vergrößerte Republik Österreich, die 1938–1945 zum Deutschen Reich gehörte.

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Politik & Weltgeschehen

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In Österreich wird das Gesetz zur Währungsreform beschlossen: Der Schilling ersetzt die Krone. Hitler wird vorzeitig aus der Festungshaftanstalt Landsberg am Lech entlassen

Wirtschaft

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In Österreich findet die Währungsreform statt. Der Schilling löst die Reichsmark wieder ab.

1892

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Bei einer Währungsumstellung in Österreich-Ungarn wird der Gulden von der Krone abgelöst. Der Gulden bleibt aber noch bis 1900 in Umlauf.

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