Würselen

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WappenDeutschlandkarte
Wappen der Stadt Würselen
Koordinaten:5049?N, 68?O
Basisdaten
Bundesland:Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk:Kln
Kreis:Stdteregion Aachen
Hhe:170m .NHN
Flche:34,39km2
Einwohner:38.962 (31. Dez. 2015)
Bevlkerungsdichte:1133Einwohner je km2
Postleitzahl:52146
Vorwahlen:02405, 02406
Kfz-Kennzeichen:AC, MON
Gemeindeschlssel:05334036
Adresse der
Stadtverwaltung:
Morlaixplatz 1
52146 Wrselen
Webprsenz:www.wuerselen.de
Brgermeister:Arno Nelles (SPD)
Lage der Stadt Wrselen in der Stdteregion Aachen

Die Stadt Würselen (auch als Stadt der Jungenspiele bekannt) ist eine mittlere regionsangehörige Stadt in der nordrhein-westfälischen Städteregion Aachen. Würselen ist Sitz von Behörden der Städteregion Aachen und mehrerer großer Unternehmen.



Inhaltsverzeichnis



Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Würselen liegt am Autobahnkreuz Aachen in unmittelbarer Nähe des Dreiländerecks Belgien/Deutschland/Niederlande. Nachbarstädte sind im Uhrzeigersinn Herzogenrath, Alsdorf, Eschweiler und Aachen. Würselen gehört zum Nordkreis Aachen und ist das einzige Mitglied der Städteregion ohne Außengrenzen.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen und des mit dieser in Zusammenhang stehenden Aachen-Gesetzes wurde das Gebiet der damaligen Stadt Würselen 1972 um weite Teile der bis dahin selbständigen Gemeinden Bardenberg und Broichweiden erweitert. Seitdem besteht Würselen aus den Ortsteilen:

Diese untergliedern sich wiederum in folgende Ortsteile:

Würselen:

Broichweiden:

Bardenberg:



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Würselen als Quartier Aachens
Bild: Unknown; für die Stadt Würselen
Lizenz: PD Coa Germany
Katholische Pfarrkirche St. Sebastian mit von Laurenz Mefferdatis entworfenen Teilen
Bild: Unknown; für die Stadt Würselen
Lizenz: PD Coa Germany
Bergwerk Gouley um 1900
Bild: Unknown; für die Stadt Würselen
Lizenz: PD Coa Germany

Im Jahr 870 wurde Würselen zum ersten Mal unter dem Namen Uuormsalt im goldenen Buch der Abtei Prüm urkundlich erwähnt . Um 1100 gehört Würselen zum so genannten Aachener Reich. Von 1265 bis 1269 erbaute Graf Wilhelm IV. von Jülich auf den Resten einer älteren Feste die nach ihm benannte Burg Wilhelmstein. Sie wurde aber erst im Jahr 1344 schriftlich erwähnt. Von 1336 bis 1798 war Würselen ein Quartier der Reichsstadt Aachen. 1616 tauchte Würselen urkundlich als Wurseln auf, im selben Jahr dann als Würselen. Von 1794 bis 1815 gehörten große Teile von Würselen (Bardenberg, Broich, Duffesheide, Euchen, Linden Neusen, Vorweiden) zum französischen Kanton Eschweiler im Département de la Roer, seit 1815 zum Kreis Aachen. Würselen-Mitte war die Mairie Würselen. 1924 hatte Würselen ungefähr 14.600 Einwohner und erhielt die Stadtrechte.

1944, zum Ende des Zweiten Weltkrieges, erlebte Würselen eine schwere Bombardierung durch die US-Amerikaner. Dabei wurden fast alle Gebäude zerstört. Während der Schlacht um Aachen war Würselen für sechs Wochen Hauptkampflinie, bis die US-Amerikaner am 18. Oktober den Rest von Würselen einnahmen. Damit schlossen die Amerikaner den Ring um Aachen; drei Tage später fiel Aachen.

Jahrhundertelang hatte der Abbau von Steinkohle das Wirtschaftsleben in Würselen bestimmt, da einige Gruben des sog. Aachener Revieres im westlichen Bereich des heutigen Stadtgebietes liegen: Im Wurmtal befanden sich die Gruben Alte Furth, Gouley und Teut. Aufgrund der hohen Gefährdung der Bergleute bei ihrer Arbeit entwickelte sich auch in Würselen im 19. Jahrhundert das Knappschaftswesen - in dieser Zeit wurde das Knappschaftskrankenhaus in Bardenberg gegründet. 1969 ging die Epoche der Kohleförderung mit der Schließung der Grube Gouley, die zu den ältesten Gruben des Aachener Revieres gehört hatte, zu Ende.

Am 1. Januar 1972 wurden bei der kommunalen Neugliederung die Gemeinden Bardenberg und Broichweiden mit Würselen zusammengeschlossen. Damit stieg die Zahl der Einwohner auf rund 34.500.

Herleitung des Stdtenamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Namensgebung Wormsalt oder Uuormsalt setzt sich aus dem altgermanischen Adjektiv warm für warm und dem Substantiv sal für Saal, Kirche oder Hof zusammen. Hierbei bezeichnet sal einen Salhof, also einen karolingischen Nebenhof der Aachener Kaiserpfalz, der in erster Linie der Verwaltung der verstreuten Ländereien und der Versorgung des Haupthofes diente. Als Standort des Salhofes und der dazugehörigen Kirche wird das Gelände der Würselener Hauptkirche St. Sebastian angenommen. Das Adjektiv warm bezieht sich auf den nahen Grenzbach Wurm, der aus den warmen Quellen Aachens gespeist wird.

Der Begriff findet sich auch in späteren Erwähnungen als Quartier over Worm, also die Region jenseits der Wurm, wieder. Der zweite Salhof der Aachener Pfalz mit eigenständiger Kirche wird gemeinhin in Laurensberg angenommen.



Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 53,7 % (2009: 56,6 %)
%
40
30
20
10
0
39,7%
32,6%
8,9%
6,6%
8,3%
3,8%
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
%p
10
8
6
4
2
0
-2
-4
-6
-8
+8,2%p
+2,3%p
-6,6%p
-5,6%p

Stadtrat und Brgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat wurde bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 neu gewählt. Danach sieht die Sitzverteilung wie folgt aus (in Klammern Veränderung zur Wahl 2009; die Zahl der Sitze hat sich von 44 auf 38 verringert):

SPD:15 Sitze(+ 1)
CDU:13 Sitze(? 1)
UWG:03 Sitze(? 3)
FDP:03 Sitze(? 2)
GRNE:03 Sitze(? 2)
Linke:01 Sitz(+ 1)

Bürgermeister der Stadt Würselen ist seit dem 21. Oktober der bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 gewählte SPD-Politiker Arno Nelles. Bei der Kommunalwahl 2014 wurde er mit 57,3 % der gültigen Stimmen im Amt bestätigt.

Partnerstdte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Würselen pflegt Städtepartnerschaften mit:

Darüber hinaus wird an einer weiteren Partnerschaft mit dem englischen Colchester gearbeitet.

Wappen und Banner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Würselen führt ein Stadtwappen, eine Stadtflagge (Banner) und ein Dienstsiegel.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Geviert; 1 in Gold (Gelb) ein rot bewehrter und gezungter schwarzer Adler, 2 in Grün ein schräglinker silberner (weißer) Wellenbalken, 3 in Grün über einem goldenen (gelben) Dreiberg, schräg gekreuzt ein silberner (weißer) Schlägel und ein silberner (weißer) Hammer mit goldenen (gelben) Griffen, 4 in Silber (Weiß) ein durchgehendes schwarzes Kreuz. Der Schild ist mit einer dreitürmigen gezinnten Stadtmauer gekrönt, in die unter dem mittleren Turm ein Tor eingelassen ist.“

Der Landgemeinde Würselen ist mit Genehmigung des Preußischen Staatsministeriums vom 8. Juli 1922 das Recht zur Führung des beantragten Wappens erteilt worden. Es versinnbildlicht die Geschichte der heutigen Stadt; der Adler verweist auf die ehemalige Zugehörigkeit Würselens zum Aachener Reich, dem Territorium der ehemaligen Reichsstadt Aachen, der Wellenbalken verweist auf den Wurmbach, das Bergmannsgezähe auf den ehemals betriebenen Bergbau und das kurkölnische Kreuz auf die ehemalige Zugehörigkeit zur Erzdiözese Köln. Das Wappen wird meistens ohne Mauerkrone dargestellt.

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Beschreibung des Banners:„Die Stadtfarben sind grün-gold. Die Flagge der Stadt besteht aus zwei gleichbreiten Längsstreifen.“ Diese ungenaue Beschreibung entstammt der Hauptsatzung; tatsächlich wird folgendes Banner geführt: „Das Banner ist grün-gelb im Verhältnis 1 : 1 längsgestreift und zeigt etwas oberhalb der Mitte das Stadtwappen darunter zentriert den Schriftzug "STADT" über "WÜRSELEN.“ Es wird auch ein Banner ohne Wappen geführt.



Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Burg Wilhelmstein findet jährlich auch ein überregional bedeutendes, internationales Open-Air-Programm mit Musik- Kleinkunst- und Kabarettveranstaltungen statt. Neben zahlreichen kulturellen Initiativen (wie dem Kulturforum Würselen) bieten auch die Kleinkunstreihen im Kulturzentrum „Altes Rathaus“ sowie das von Christoph Leisten initiierte Literaturfestival Tage der Poesie alljährlich überregional bedeutsame Veranstaltungen. Weitere Aktivitäten und Projekte werden durch die Kulturstiftung Würselen organisiert .Im Alten Rathaus befinden sich auch die Stadtbücherei Würselens und das Kulturarchiv .

Kulturelle Besonderheit in Würselen sind die Jungenspiele.



Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Würselen liegt das Gewerbegebiet Kaninsberg/Aachener Kreuz. Weitere bedeutende Unternehmen sind Kronenbrot, Metro Cash

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tower des Flugplatzes
Bild: Unknown; für die Stadt Würselen
Lizenz: PD Coa Germany

In Würselen liegt der Flugplatz Merzbrück, das Gewerbegebiet „Aachener Kreuz“ (Kaninsberg) und das Straßenverkehrsamt für die Städteregion Aachen.

Neben der engen Einbindung in das regionale Radwegenetz in NRW führt die Wasserburgen-Route durch die Stadt. Sie verbindet über 524 km mehr als 130 Burgen am Rand der Eifel und in der Kölner Bucht.

Bundesstraen und Autobahnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraßen 57 und 264 durchziehen Würselen und Broichweiden. Würselen ist von drei Autobahnanschlüssen aus zu erreichen.

Stadtbusse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtbuslinie WÜ1 bedient von Kohlscheid-Bahnhof kommend Würselen (Parkhotel – AQUANA – Gewerbegebiet – Euchen). Würselen wird auch von mehreren wichtigen Regionalbuslinien bedient, die in der Regel mit Gelenkbussen fahren:

  • Die Linie 11 der ASEAG verbindet die sdlichen Stadtteile Wrselens (Broichweiden) mit dem Aachener Zentrum und Alsdorf-Mariadorf. Sie verkehrt im 15-Minuten-Takt, an Samstagen im 30-Minuten-Takt, abends und an Sonntagen stndlich.
  • Die Linie 16 der ASEAG verbindet das Gewerbegebiet Aachener Kreuz mit der Stadt Aachen. Die Linie verkehrt in der Hauptverkehrszeit halbstndlich, sonst sehr unregelmig. Abends und von Samstagmittag bis Sonntag verkehrt sie gar nicht.
  • Die Linie 21 der ASEAG bedient das Stadtzentrum (Parkhotel ? Wrselen Markt ? Kirche ? Kreiskrankenhaus) und fhrt weiter in Richtung Aachen-Haaren bis Aachen-Siegel/Waldfriedhof. Sie fhrt im Halbstundentakt, abends und sonntags stndlich.
  • Die Linie 51 der ASEAG verbindet Wrselen auf dem schnellsten Wege mit dem Oberzentrum Aachen. Sie wird im 15-Minuten-Takt gefahren, abends und sonntags im 30-Minuten-Takt. Bis 1974 fuhr die Linie als Oberleitungsbus.

Die heutigen Buslinien 11 und 21 ersetzen die etwa auf dem gleichen Linienweg und mit den gleichen Liniennummern verkehrenden Straßenbahnlinien der Aachener Straßenbahn.

Bahngeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Würselen hatte einen Bahnhof und den Haltepunkt Würselen Mitte. Im Bahnhof Würselen kreuzten sich früher die Bahnstrecke Kohlscheid–Stolberg und die Bahnstrecke Aachen Nord–Jülich. Die Gleisanlagen am Bahnhof waren sehr vielfältig und Würselen hatte neben einem Empfangsgebäude ein Bahnbetriebswerk und zwei Stellwerke. Der Haltepunkt Würselen Mitte lag im Bereich Markt/Kaiserstraße und existiert heute nicht mehr. Er besaß ein Wartehäuschen. An seiner Stelle befindet sich heute ein Parkplatz.

Nach dem Abriss der Bahnanlagen in den 1980er und 1990er Jahren wurde das Bahnhofsgelände mit einer Umgehungsstraße, dem Willy-Brandt-Ring, überbaut. Auf dem ehemaligen Gelände des Bahnbetriebswerks befinden sich heute eine Turnhalle sowie ein Sportplatz. Das vormalige Empfangsgebäude wird heute als Jugendzentrum und als Kino genutzt; beide Einrichtungen werden von einem unabhängigen Verein betrieben .

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gymnasien: Gymnasium Wrselen, Heilig-Geist-Gymnasium
  • Realschule: Realschule Wrselen
  • Hauptschule
  • Gesamtschule
  • Grundschulen: Gemeinschaftsgrundschule (GGS) An Wilhelmstein, GGS Wurmtalschule (Verbundschule aus GGS Morsbach und GGS Scherberg), KGS Sebastianusschule, GGS Mitte, GGS Linden-Neusen, Katholische Grundschule Schulstrae
  • Sonstige: VHS Nordkreis Aachen, EUREGIO-Kolleg

Berufsschulen und das Berufskolleg befinden sich in den Nachbarstädten Aachen, Alsdorf, Eschweiler und Herzogenrath.

Gesundheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Würselen liegt das Rhein-Maas Klinikum.

Banken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Würselen ist Sitz der VR-Bank Würselen eG.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Radio Alaaf hat seinen Sitz in Würselen. Es sendete bis 2003 auf UKW 97,7 MHz, seit 2009 wieder während der „5. Jahreszeit“ (vom 7. Januar bis Aschermittwoch) per Internet für die Städteregion Aachen.



Persnlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shne und Tchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langjhrig mit Wrselen verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbrger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Theodor Genuit (1846?1944), Ehrenbrger der Gemeinde Bardenberg
  • Wilhelm Bock (1874?1959)
  • Peter Carduck (1883?1963), Ehrenbrger der Gemeinde Broichweiden
  • Pfarrer Josef Thom (1891-1980)
  • Wilhelm Glpen (1911?1984)
  • Gertrude Herbst (1928?2013)
  • Bischof Ludwig Herbst (* 1925)
  • August Liebenwein (1931?2010)
  • Martin Schulz (* 1955)


Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Amtliche Bevlkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18.Juli 2016.(Hilfe dazu)
  2. ?Zit. in: Gnter Breuer: Von der Klanten-Moelen bis Wormsalt. Erstnennungen Wrselener Ortsteile. Dokumentation und Erluterungen (Schriftenreihe des Kulturarchivs Wrselen), Aachen 2011, S. 122.
  3. ?www.aachener-geschichtsverein.de
  4. ?Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlsselnummernnderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S.305.
  5. ?Stadt Wrselen, Wahlergebnisdienst
  6. ?Das Wappen von Wrselen. Abgerufen am 23.Februar 2014.
  7. ?Banner im Ratsaal. Abgerufen am 23.Februar 2014.
  8. ?Hauptsatzung der Stadt Wrselen, 2. Abgerufen am 23.Februar 2014 (PDF; 62kB).
  9. ?http://www.kulturstiftung-wuerselen.de/
  10. ?Website der Stadtbcherei, Website des Kulturarchivs
  11. ?http://www.berliner-zeitung.de/in-dieter-breuers-laden-gibt-es-so-viele-biersorten-wie-nirgends-sonst-ein-koenig-aus-wuerselen-15405810
  12. ?Website des Metropolis-Filmtheaters, mit Informationen zum Jugendzentrum und zum Verein.
  13. ?Liste der Ehrenbrger auf der Website der Stadt Wrselen

Die Stadt Würselen (auch als Stadt der Jungenspiele bekannt) ist eine mittlere regionsangehörige Stadt in der nordrhein-westfälischen Städteregion Aachen. Würselen ist Sitz von Behörden der Städteregion Aachen und mehrerer großer Unternehmen.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Walter Rennschuh stirbt in Würselen. Walter Rennschuh war ein deutscher Leichtathlet, der als Starter für den DLC-Aachen in den Seniorenklassen mehrfacher Deutscher Meister, Europameister und Weltmeister in den leichtathletischen Disziplinen Sprint, Weitsprung, Kugelstoßen, Diskus- und Speerwerfen, wurde.
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Gestorben: Berti Capellmann stirbt in Würselen. Hubertine "Berti" Capellmann (später Berti Pingel) gehörte Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre zu den besten deutschen Tischtennisspielerinnen. 1953 gewann sie die deutsche Meisterschaft im Einzel. Zuvor war sie bereits drei Mal deutsche Meisterin im Doppel.
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Gestorben: Manfred Sybertz stirbt in Würselen. Manfred Sybertz war ein deutscher Politiker (SPD).
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Gestorben: Erika Keck stirbt in Würselen. Erika Keck, geb. Schmidt, war eine deutsche Kommunalpolitikerin der CDU.
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Gestorben: Severin Fritz Pütz stirbt in Würselen. Severin Fritz Pütz war ein deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD).

Dreieckspartnerschaften

1981

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Würselen (D) ? Morlaix (F) ? Réo (BF), seit (Gemeindepartnerschaft)

Persönlichkeiten > Langjährig mit Würselen verbunden

1995

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Dieter Stiewi (* 1964), Ingenieur und Schriftsteller, lebte in Würselen von 1964 bis

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1988

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Gründung: Egosoft ist ein deutscher Hersteller von Computerspielen in Würselen, Städteregion Aachen. Egosoft wurde durch die Entwicklung der Spieleserie X bekannt, welche eine Weiterentwicklung des bekannten Elite-Prinzips darstellt.

1987

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Gründung: Maxdata (MAXDATA) war einer der größten europäischen IT-Produzenten. Das zeitweise in Deutschland börsennotierte Unternehmen wurde 1987 von Holger Lampatz gegründet und hatte Ende 2007 rund 1000 Mitarbeiter, davon etwa 450 am Unternehmenssitz in Marl. Zweitgrößter Standort war das Werk in Würselen, welches seit 2007 als Manulogs Manufacturing and Logistic Services GmbH firmiert. Im Juni 2008 und im November 2010 meldete das Unternehmen Insolvenz an. Der Namen Maxdata besteht weiter als eine Marke der Quanmax.

1926

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Gründung: Die Offergeld-Logistik ist ein Logistikunternehmen, welches 1926 in Würselen gegründet wurde. An 20 Standorten erwirtschaftete man 2010 rund 200 Millionen Euro Umsatz. Rund 2000 Mitarbeiter arbeiten im Logistikbereich. Neben dem Transport von Gütern bietet man auch Lagerung, Kommisionierung sowie Displaybau an.

1924

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Stadtgründung: 1924Würselen

1865

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Gründung: Die Kronenbrot KG Franz Mainz ist eine Großbäckerei mit Sitz im nordrhein-westfälischenWürselen.

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