Tagesgeschehen

thumbnail
Damaskus/Syrien: Beginn der Waffenruhe angesichts des islamischen Opferfestes zwischen der syrischen Armee und den Rebellen
thumbnail
Madrid/Spanien: Die baskische Untergrundorganisation ETA erklärt ihre im März 2006 verkündete Waffenruhe ab dem 6. Juni 2007 für beendet und droht Spanien mit neuen Terroranschlägen.
thumbnail
Madrid/Spanien: In einem mehrstöckigen Parkhaus des Flughafens von Madrid bringt die spanische Polizei nach Hinweisen der ETA eine größere Autobombe zur Explosion. 25 Menschen werden verletzt, zwei Menschen werden vermisst. Die ETA beendet damit die vereinbarte Waffenruhe.
thumbnail
Tel Aviv/Beirut: Sowohl die israelische Armee als auch die libanesische Hisbollah-Miliz halten sich bisher an die seit 7:00 Uhr vereinbarte Waffenruhe. Diese ist Teil einer Resolution des Weltsicherheitsrats. Darin ist u. a. vorgesehen, dass je 15.000 libanesische und internationale Soldaten anstatt der Israelis und der Hisbollah in den Südlibanon einrücken.
thumbnail
UNO/New York. Die diplomatische Lösung scheint im Libanonkrieg vor dem Scheitern zu stehen. Sowohl die von Frankreich und den USA ausgehandelte UN-Resolution, als auch ein von Russland eingebrachter Entwurf kamen zur Wirkung. Der Botschafter Russlands, Tschurkin, kündigt einen eigenen Text an, der eine 72-stündige Feuerpause im Libanon fordert, um humanitäre Hilfe zu ermöglichen. Diesen Vorschlag lehnte Israel jedoch ab, da sich die Hisbollah in dieser Phase nur erholen und reorganisieren könne.

"Waffenruhe" in den Nachrichten