Waldemar IV. (Dänemark)

Waldemar IV. Atterdag (dänisch: Valdemar IV Atterdag; * um 1321; † 24. Oktober 1375 auf Schloss Gurre beim heutigen Helsingör) war zwischen 1340 und 1375 König von Dänemark.

Sein Beiname „Atterdag“ bedeutet auf Dänisch wörtlich „wieder Tag“ – die in der deutschen Geschichtsschreibung übliche Deutung als „In welchen Zeiten leben wir!“ ist vom niederdeutschen „ter tage“ abgeleitet, nicht vom Dänischen.

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Politik & Weltgeschehen

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Den Frieden von Vordingborg schließt die Hanse mit König Waldemar IV. von Dänemark, um ihre ungünstige Situation im Ersten Hanse-Dänemark-Krieg halbwegs zu mildern.
Erster Hanse-Dänemark-Krieg:
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Der dänische König Waldemar IV. besiegt mit seinen Rittern auf Gotland ein Heer der Landbevölkerung in Sichtweite der Stadtmauern von Visby, dessen Stadttore geschlossen bleiben. Die wichtige Handelsstadt Visby wird nach der Schlacht eingenommen.
Erster Hanse-Dänemark-Krieg:
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Der dänische König Waldemar Atterdag landet auf der schwedischen Insel Gotland.

Europa

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Im Kölner Rathaus tagt die Hanse im Langen Saal (heute Hansasaal), bildet eine Konföderation und beschließt einen Krieg gegen den dänischen König Waldemar IV., der sich vor Beginn der Feindseligkeiten absetzt.

1346

Nordeuropa:
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König Waldemar IV. Atterdag von Dänemark verkauft Estland (erobert 1219) an den Deutschen Orden.

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