Walther von der Vogelweide

Walther von der Vogelweide (* um 1170, Geburtsort unbekannt; † um 1230, möglicherweise in Würzburg) gilt als der bedeutendste deutschsprachige Lyriker des Mittelalters. Er dichtete in mittelhochdeutscher Sprache.

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Politik & Weltgeschehen

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Der Staufer Philipp von Schwaben wird in Mainz zum deutschen König gekrönt -am falschen Ort, aber mit den echten Reichskleinodien (bis 1208; ermordet). An seinem Hof hält sich Walther von der Vogelweide auf.

Kunst & Kultur

Religion & Kultur:
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Einzige urkundliche Erwähnung von Walther von der Vogelweide

1200

Kultur:
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Walther von der Vogelweide lebt und dichtet am Hofe Philipps von Schwaben u.a. ein ‚Klageleid‘ auf Papst Innozenz III..

Religion

1205

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um 1205: Thomasin von Zerklære steht als Kleriker in Diensten des Patriarchen von Aquileia, des Wolfger von Erla -Gönner Walthers von der Vogelweide und ehemals Bischof in Passau.

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