Washington, D.C.

Washington, D.C.
Im Uhrzeigersinn von oben rechts: das Kapitol, das Washington Monument, das Weiße Haus, das Smithsonian Institution Building, das Lincoln Memorial und die Washington National Cathedral am Abend
Im Uhrzeigersinn von oben rechts: das Kapitol, das Washington Monument, das Weiße Haus, das Smithsonian Institution Building, das Lincoln Memorial und die Washington National Cathedral am Abend

Siegel

Flagge
Lage in den Vereinigten Staaten
Basisdaten
Grndung:16. Juli 1790
Staat:Vereinigte Staaten
Bundesdistrikt:District of Columbia
Koordinaten:3854?N, 772?WKoordinaten:3854?N, 772?W
Zeitzone:Eastern (UTC?5/?4)
Einwohner:
?Metropolregion:
672.228 (Stand: 2015)
8.100.000
Bevlkerungsdichte:3.797,9 Einwohner je km2
Flche:177km2(ca. 68 mi2)
Hhe:7m
Gliederung:8 Stadtbezirke
Postleitzahlen:20001?20560, 20656?20599, 56901, 56915, 56920, 56944
Vorwahl:+1 202
FIPS:11-50000
GNIS-ID:531871
Website:dc.govVorlage:Infobox Ort in den Vereinigten Staaten/Wartung/FormatierteWebsite
Brgermeister:Muriel Bowser (D)

Der District of Columbia oder Washington, D.C. [ˈwɔʃɪŋtn̩] ist Bundesdistrikt, Regierungssitz und seit 1800 die Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Der Distrikt ist kein Bundesstaat und gehört auch zu keinem, er ist vielmehr dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt. Wenn z. B. in deutschen Medien von „Washington“ (ohne „D.C.“) die Rede ist, ist damit in der Regel der Regierungssitz bzw. die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika gemeint und nicht der Bundesstaat Washington.

Bei der Volkszählung 2010 hatte Washington, D.C. 601.723 Einwohner. Das United States Census Bureau schätzte die Einwohnerzahl zum 1. Juli 2015 auf 672.228 Einwohner, nach einem stetigen Abfall der Bevölkerung seit 1950 der erste größere Zuwachs. Der Großraum Washington hatte 5.582.170 Einwohner. Zusammen mit dem benachbarten Großraum Baltimore hatte die Region laut Zensus insgesamt 8.572.971 Einwohner.

Mit dem Weißen Haus als Amts- und Wohnsitz des Präsidenten und dem Kapitol, das den Kongress (bestehend aus Senat und Repräsentantenhaus) beherbergt, sowie dem Obersten Gerichtshof befinden sich die Spitzen aller drei verfassungsmäßigen Gewalten in der Stadt. Washington ist darüber hinaus Sitz des Internationalen Währungsfonds, der Weltbank und der Organisation Amerikanischer Staaten.



Inhaltsverzeichnis



Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die offizielle Bezeichnung der amerikanischen Hauptstadt ist District of Columbia. Columbia, abgeleitet vom Namen des Seefahrers Kolumbus, war zur Zeit der Namensgebung eine gebräuchliche poetische Bezeichnung für Amerika. Die Stadt Washington ist nach George Washington benannt, dem Oberbefehlshaber im Unabhängigkeitskrieg und ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten. Als die Städte Washington und Georgetown sowie der Washington County im District of Columbia Organic Act von 1871 aufgehoben wurden, wurde festgelegt, dass der Teil des Districts, in dem die bisherige Stadt Washington lag, weiterhin als Washington bezeichnet werden solle. Als pars pro toto setzte Washington, D.C. sich dann als übliche Bezeichnung für den gesamten District durch.



Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Washington, D.C. befindet sich nahe der Ostküste des Landes, etwa 35 km westlich der Chesapeake Bay, einer Bucht des Atlantischen Ozeans. Die Höhe über dem Meeresspiegel variiert zwischen 0 und 125 m. Die Stadt liegt an der Mündung des Anacostia River in den Potomac River, und zwar am linken Ufer des Potomac zwischen den Bundesstaaten Maryland im Nordosten und Virginia im Südwesten.

Stadtanlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Karte (Meyers 1888)

Der District of Columbia wurde aus von Maryland und Virginia abgetretenem Land gebildet, um die Bundesregierung und den Kongress dem Zugriff der damals noch sehr mächtigen Einzelstaaten zu entziehen und eine städtebaulich durchgeplante, moderne und repräsentative Hauptstadt der neuen Republik zu bilden.

Der ursprüngliche District hatte eine Fläche von 100 Quadratmeilen (258,9 km²), was die in der Verfassung der Vereinigten Staaten vorgeschriebene Obergrenze darstellt. Er war ein Quadrat mit 10 Meilen (16,1 km) Kantenlänge, dessen Ecken genau in die vier Himmelsrichtungen zeigen.

Das auf dem westlichen Ufer des Potomac gelegene Gebiet, welches ursprünglich vom Staat Virginia abgetreten worden war, wurde 1846 an diesen zurückgegeben, da die Stadt weniger schnell gewachsen war als erwartet (heute Arlington County und teilweise Alexandria). Hierdurch verkleinerte sich die Fläche auf 177 km². Der Distrikt besteht seitdem nur noch aus Gebieten, die ursprünglich von Maryland kamen.

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographisch ist Washington in die vier Quadranten Northwest (NW), Southwest (SW), Northeast (NE) und Southeast (SE) eingeteilt, deren Grenzen am Kapitol aufeinandertreffen. Politisch ist die Stadt in acht Bezirke (wards) eingeteilt, die jeweils eigene Repräsentanten in den Stadtrat wählen.

Die Straßen sind überwiegend gerade angelegt und durchnummeriert. Die von Ost nach West verlaufenden Straßen sind alphabetisch geordnet (vgl. Mannheimer Quadrate), die in Nord-Süd-Richtung sind durchnummeriert. Die Nummerierung bzw. Alphabetisierung beginnt in allen Richtungen am Kapitol. Die großen diagonal verlaufenden Straßen werden als Avenues bezeichnet und sind zumeist nach Bundesstaaten benannt.

Stadtbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bekanntesten Gebäude sind das Weiße Haus und das Kapitol. Das ebenso bekannte Pentagon liegt jedoch außerhalb der Stadt in Arlington. Es gibt in Washington keine Wolkenkratzer, weil kein Gebäude höher sein darf als die Breite der angrenzenden Straße plus 6,1 m. Drei Gebäude fallen jedoch nicht unter diese Regelung, da sie fertiggestellt oder zumindest geplant waren, ehe das Gesetz Anfang des 20. Jahrhunderts in Kraft trat: das Washington Monument, der Turm des Old Post Office und die Washington National Cathedral.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Washington befindet sich in der subtropischen Klimazone mit kontinentalen Einflüssen im Winter und hat nach Köppen ein feucht-subtropisches Klima (effektive Klimaklassifikation: Cfa).

Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 14 °C, die Niederschlagssumme 981 mm. Die größten Niederschlagsmengen werden im Juli und August erreicht. Im Schnitt sind 36,7 Tage heißer als 32 °C und 64,4 Nächte kälter als 0 °C.

Washington, D.C.
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
69
6
-3
69
8
-2
81
14
3
69
19
8
93
25
14
86
29
19
97
31
22
99
31
21
84
27
17
77
21
10
79
15
5
79
8
0
Temperatur in C, Niederschlag in mm
Quelle:WMO 1961?1990; wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschlge fr Washington, D.C.
JanFebMrAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Max. Temperatur (C)5,77,713,619,324,629,331,430,526,720,614,68,319,4
Min. Temperatur (C)?2,9?1,63,28,013,719,221,921,116,910,25,1?0,29,6
Niederschlag (mm)69,168,880,568,893,085,996,599,384,176,779,279,2?981,1
Sonnenstunden (h/d)4,95,66,87,38,29,89,28,57,86,86,04,67,1
Regentage (d)7,87,38,07,68,97,57,87,45,95,76,77,1?87,7
Wassertemperatur (C)3381420252828251812515,8
Luftfeuchtigkeit (%)66636159656970727371676666,9
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
5,7
?2,9
7,7
?1,6
13,6
3,2
19,3
8,0
24,6
13,7
29,3
19,2
31,4
21,9
30,5
21,1
26,7
16,9
20,6
10,2
14,6
5,1
8,3
?0,2
JanFebMrAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
69,1
68,8
80,5
68,8
93,0
85,9
96,5
99,3
84,1
76,7
79,2
79,2
JanFebMrAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Quelle:WMO 1961?1990; wetterkontor.de


Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weg zur Hauptstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Old Stone House: das älteste Gebäude, 1764 erstmals erwähnt
Entwicklung des District of Columbia

Als im 17. Jahrhundert die Europäer erstmals auf dem Gebiet des heutigen District of Columbia ankamen, war es von einem Indianerstamm, den Nacotchtank, bewohnt, die am Anacostia River siedelten. 1749 wurde am Potomac die Stadt Alexandria als Teil der Kolonie Virginia gegründet, 1751 etwas weiter nördlich und auf der anderen Flussseite die nach König Georg II. benannte Stadt Georgetown als Teil der Kolonie Province of Maryland.

1788 argumentierte James Madison in den Federalist Papers (Nr. 43), dass die zukünftige Bundesregierung die Kontrolle über die Bundeshauptstadt haben müsse. In der Verfassung der Vereinigten Staaten wurde dem Kongress das Recht zugesprochen, einen „District“ mit einer Größe von 10 auf 10 Meilen für den Regierungssitz per Gesetz festlegen zu können. Die erste Hauptstadt nach der Ratifizierung der Verfassung war New York City (1788–1790). George Washington legte den Amtseid als erster Präsident der Vereinigten Staaten auf dem Balkon des alten Rathauses ab. Im Residence Act von 1790 wurde beschlossen, Philadelphia für zehn Jahre zur Hauptstadt zu machen und sich in der Zwischenzeit nach einem permanenten Platz am Potomac umzusehen. Präsident Washington wählte ein Gebiet, das sowohl Teile von Maryland als auch von Virginia umschloss. Zu jener Zeit bestand das Gebiet in erster Linie aus Wiesen- und Sumpfland. Es wurde geplant, dass der Kongress in der neuen Hauptstadt am ersten Montag im Dezember 1800 tagen sollte. Washington ist also eine Planhauptstadt.

1791 wurde das Gebiet des District of Columbia aus den Staaten Maryland und Virginia herausgenommen. Es ist beiderseits des Potomac gelegen und war ursprünglich ein Quadrat von genau 10 Meilen mal 10 Meilen (16,09 km mal 16,09 km) Seitenlänge. Die Lage kam durch einen Handel von Thomas Jefferson, der aus Virginia stammte, mit Alexander Hamilton, dessen Heimat New York City ursprünglich Sitz der Regierung war, zustande: Jefferson unterstützte Hamiltons Pläne einer Nationalbank, dafür stimmte dieser einer in den Südstaaten gelegenen Hauptstadt zu.

Generalplan von L’Enfant

Pierre Charles L’Enfant wurde beauftragt, die „Federal City“ zu gestalten. Als Inspiration legte ihm Thomas Jefferson verschiedene Stadtpläne vor, die er von seiner Europareise 1788 mitgebracht hatte, darunter Pläne von Frankfurt am Main, Karlsruhe, Amsterdam, Paris, Orléans, Montpellier, Turin und Mailand. L’Enfant entwickelte eine erste Version für einen Stadtplan, überwarf sich dann aber mit den Auftraggebern aus dem Kongress, so dass er von dem Projekt abberufen wurde. Die weitere Planung wurde dann in die Hände des Landvermessers Andrew Ellicott gelegt, der die ursprünglichen Pläne von L’Enfant stark modifizierte. Da die Straßen aber vom Kapitol und von der Union Station abgehen, weist der verwirklichte Plan deutliche Parallelen zum Fächergrundriss von Karlsruhe auf, wo Thomas Jefferson während seiner Deutschlandreise am 15. April 1788 war.

Der Bau der neuen Hauptstadt wurde mit dem künftigen Amtssitz der US-Präsidenten, dem Weißen Haus, am 13. Oktober 1792 begonnen. Noch heute vermerkt dort eine Gedenktafel: „Dieser Grundstein des Hauses des Präsidenten wurde im 17. Jahr der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika am 13. Oktober 1792 gelegt. Präsident: George Washington, Kommissionäre: Thomas Johnson, Doktor Stewart, Daniel Carroll, Architekt: James Hoban, Baumeister: Collen Williamson. Vivat Republica“

Am 11. Juni 1800 wurde Washington ständige Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Präsident John Adams siedelte mit seiner Regierung im Juni 1800 nach Washington um. Im November 1800 trat der Kongress zum ersten Mal in der neuen Hauptstadt zusammen.

Mit dem District of Columbia Organic Act von 1801 kam der District of Columbia unter die direkte Verwaltung des Bundeskongresses. Die Städte Alexandria und Georgetown wurden in den District of Columbia integriert, das Gebiet nordöstlich des Potomac wurde als Washington County organisiert, das Gebiet südwestlich des Potomac als Alexandria County.

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das von britischen Truppen im Jahr 1814 zerstörte Gebäude des Kapitols. Mit Wasserfarbe kolorierte Zeichnung von George Munger
Ansicht Washingtons um 1862

Da Wahlen damals von den Bundesstaaten organisiert wurden, hatten die Bewohner des District of Columbia keinerlei Wahlrecht. Da es sich zum großen Teil um Beamte bzw. Regierungsangestellte handelte, entsprach dies in gewisser Weise auch dem Prinzip der Gewaltenteilung. Mit dem Wachsen der Stadt Washington und der Zunahme nicht bei der Regierung beschäftigter Einwohner wurde dies aber zunehmend als undemokratischer Anachronismus gesehen.

Am 24. August 1814, während des Britisch-Amerikanischen Krieges, wurde die Stadt von einer 4500 Mann starken britischen Streitmacht aus Armee- und Marineeinheiten erobert. Dabei wurde unter anderem das Kapitol zerstört und das Weiße Haus beschädigt. Präsident James Madison musste mit seiner Regierung nach Virginia fliehen. Die Washington-Kampagne der Briten vom 19. bis 29. August 1814 hatte eher symbolischen Charakter und sollte den Amerikanern verdeutlichen, sich nicht mit Großbritannien anzulegen (“Britain is not a country to mess around with”).

Seit den 1830er Jahren gab es Bestrebungen, das westlich des Potomac gelegene Alexandria County wieder Virginia anzugliedern. Gründe waren der Verlust des Wahlrechts durch den besonderen Status des District of Columbia, der wirtschaftliche Niedergang durch den ausschließlichen Bau von Bundesgebäuden auf der Maryland zugewandten Seite des Potomac und die Angst, die wirtschaftlich bedeutende Sklaverei könne im District of Columbia verboten werden. Nachdem die Virginia General Assembly im Februar 1846 zugestimmt hatte, das Gebiet zurückzunehmen, beschloss der Kongress im Juli 1846, ein Referendum über die Rückgabe abzuhalten. Im September 1846 stimmten die Einwohner von Alexandria mit 763 zu 222 für die Rückgabe, die Einwohner des Alexandria County mit 106 zu 29 dagegen; Präsident James K. Polk proklamierte daraufhin die Rückgabe. Wegen Vorbehalten, dass die Einwohner von Alexandria County nicht ausreichend berücksichtigt worden seien, akzeptierte Virginia die Rückgabe erst nach langer Debatte am 13. März 1847.

Im Kompromiss von 1850 wurde für den District of Columbia der Sklavenhandel, nicht aber die Haltung verboten. Im Sezessionskrieg von 1861 bis 1865 stieg die Einwohnerzahl durch den gestiegenen Bedarf an Bundesbeamten und durch geflohene Sklaven stark an. 1862 wurde durch den Compensated Emancipation Act die Sklaverei durch obligatorischen staatlichen Freikauf beendet, noch vor der Emanzipations-Proklamation im folgenden Jahr.

Im District of Columbia Organic Act von 1871 wurden die Städte Washington und Georgetown sowie der Washington County aufgehoben und der District of Columbia unter einheitliche Verwaltung gestellt.

20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 1902 vorgestellte McMillan-Plan zur Stadtentwicklung

1902 stellte eine Senats-Kommission einen Masterplan für die Entwicklung von Washington vor, der nach dem Vorsitzenden der Kommission, James McMillan aus Michigan als McMillan Plan bekannt wurde. Dabei wurden insbesondere die bisherigen viktorianischen Parkanlagen durch die National Mall in ihrer heutigen Form als offener Raum mit flankierenden öffentlichen Gebäuden ersetzt. Im Zuge des New Deal wurden in Washington ab den 1930er Jahren zahlreiche neue Gebäude errichtet oder saniert.

Die Stadt hat seit 1974 einen Stadtrat und wählt einen Bürgermeister. Jedoch hat diese Volksvertretung nur eingeschränkte Kompetenzen. Der Kongress hat jederzeit die Möglichkeit, über diese lokale Volksvertretung hinweg Beschlüsse für die Hauptstadt zu fassen. Auch kann er den Stadtrat auflösen.

Die Wahlrechte der Bürger von Washington sind auch auf nationaler Ebene eingeschränkt. Erst seit dem 23. Verfassungszusatz, der 1961 in Kraft trat, dürfen die Einwohner des District of Columbia den Präsidenten mitwählen. Die Zahl der ihnen zustehenden Wahlmänner ist jedoch auf die des bevölkerungsärmsten Staates beschränkt. Dadurch stellt der District of Columbia drei Wahlmänner; allerdings wären es momentan auch ohne diese Klausel nicht mehr. Im Repräsentantenhaus ist der District seit 1970 mit einem nicht stimmberechtigten Beobachter vertreten, im Senat gar nicht. Dadurch ergibt sich die weltweit einmalige Besonderheit, dass die Bewohner der Hauptstadt eines demokratischen Staates ihr Parlament nicht mitwählen dürfen.

Das Kapitol in Washington, D.C. (2012)

1978 wurde ein Verfassungszusatz vom Kongress verabschiedet, der den Bürgern Washingtons die gleiche Vertretung im Kongress gestattet hätte, als wäre der District of Columbia ein Staat. Statt der erforderlichen Dreiviertelmehrheit von 38 Staaten wurde der Verfassungszusatz aber nur von 16 Staaten innerhalb der siebenjährigen Frist ratifiziert. Im Januar 2009 wurde ein Gesetzesvorschlag für den „District of Columbia House Voting Rights Act of 2009“ in den Kongress eingebracht, der den District of Columbia zu einem Wahlkreis für das Repräsentantenhaus machen würde. Eine Repräsentation im Senat ist jedoch nicht vorgesehen. Der Gesetzesvorschlag wurde vom Senat mit deutlicher Mehrheit beschlossen, kam jedoch ins Stocken, als Senator John Ensign aus Nevada einen Gesetzeszusatz vorschlug, der dem District of Columbia das Recht, Waffenbesitz zu beschränken, entziehen würde. Dieser Zusatz wurde ebenso beschlossen. Im Repräsentantenhaus konnte bislang keine Einigkeit darüber erzielt werden, wie mit den beiden Vorschlägen verfahren werden soll.



Bevlkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung
Volkszhlung
Jahr
Bevlkerung
18008.144
181015.471
182023.336
183030.261
184033.745
185051.687
186075.080
1870131.700
1880177.624
1890230.392
1900278.718
1910331.069
1920437.571
1930486.869
1940663.091
1950802.178
1960763.956
1970756.510
1980638.333
1990606.900
2000572.059
2010601.723

Ethnien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darstellung der ethnischen Bevölkerungsverteilung in Washington, D.C. im Jahr 2000. Weiß, Schwarz oder Afroamerikanisch, Asiatisch, Latino.

Im Jahr 2015 wurde die Bevölkerung auf 672.228 Personen geschätzt, eine Zunahme seit dem letzten Census 2010 von 11,7 %. Washington, D.C. hatte 2010 offiziell 601.723 Einwohner (US Census 2010), davon 38,5 % Weiße, 50,7 % Schwarze oder Afroamerikaner, 3,5 % Asiaten, 0,3 % Indianer, 0,1 % Hawaiianer oder von anderen Pazifikinseln stammend. 2,9 % zwei oder mehr Gruppen zugehörig. 9,1 % der Gesamtbevölkerung waren Hispanics oder Latinos jedweder Ethnie.



Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die mitgliederstärksten Religionsgemeinschaften waren im Jahre 2000 die römisch-katholische Kirche mit 160.048, die American Baptist Churches USA mit 51.836, die Southern Baptist Convention mit 38.852 und die anglikanische Episcopal Church mit 19.698 Anhängern. 60.479 Einwohner waren islamischen und 25.500 jüdischen Glaubens.



Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftbild von Washington

Durch seinen einzigartigen Status als Bundesdistrikt ist die Politik von Washington, D.C. und die politische Vertretung der Bewohner durch einige Besonderheiten ausgezeichnet:

Stadtpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Washington untersteht direkt dem Kongress der Vereinigten Staaten, der die endgültige Entscheidungsgewalt hat.

Von 1802 bis 1871 hatte der Distrikt eine Form der kommunalen Regierung, bei der die Verwaltungsstrukturen von Georgetown, einer zum Stadtteil gewordenen ehemaligen Stadt auf Distriktsgebiet, erhalten blieben. Hierdurch gab es getrennte Verwaltungen für Georgetown, die Stadt Washington, den Bezirk Washington und – bis zur Zurückgabe an Virginia – die Stadt Arlington. Bestimmte Aufgaben wurden jedoch gemeinsam übernommen, wie z. B. die Verwaltung der 1861 gegründeten Stadtpolizei. Dies erwies sich als ineffizient, so dass die Infrastruktur mit dem wachsenden Washington nicht mithielt und der Lebensstandard sank.

1871 wurde daher die Stadtregierung durch den Kongress reformiert, bei dem eine gemeinsame Regierung für den gesamten Distrikt geschaffen wurde. Diese bestand aus einem vom Präsidenten ernannten 11-köpfigen Oberhaus sowie einem 22-köpfigen vom Volk gewählten Unterhaus. Weiterhin gab es eine Modernisierungsbehörde. Wie in Bundesstaaten gab es auch einen Gouverneur, der aber vom Präsidenten ernannt wurde. Die umfänglichen Modernisierungsmaßnahmen führten schnell zum finanziellen Kollaps der Stadt, weswegen schon nach zwei Gouverneuren im Jahr 1874 die vom Volk gewählte Regierung abgeschafft wurde.

Von 1874 bis 1967 wurde die Stadt von einem dreiköpfigen Komitee geführt: zwei vom Präsidenten nach Zustimmung des Senats ernannten Kommissaren und einem Ingenieur vom United States Army Corps of Engineers. Einer der drei wurde als Vorsitzender bestimmt und übernahm die vormalige Rolle des Gouverneurs. Ab 1967 ernannte der Präsident einen Bürgermeister und 9 Stadträte. Mehrere Versuche, eine echte Volksvertretung einzuführen, scheiterten in den Jahren 1948 bis 1968.

Erst 1973 wurde ein Gesetz verabschiedet, das der Stadt einen Bürgermeister und einen Stadtrat mit 13 Stadträten gab. Die Stadt ist in 8 Stimmbezirke aufgeteilt, die jeweils einen Stadtrat wählen. Die restlichen 5 Räte werden von der ganzen Stadt gewählt. Weiterhin gibt es beratende Nachbarschaftskomitees.

Alle Gesetze, die vom Stadtrat beschlossen werden, bedürfen der nachfolgenden Zustimmung des Kongresses. Bestimmte Befugnisse sind dem Stadtrat auch ausdrücklich genommen. So dürfen z. B. die Zuständigkeiten der Gerichte im Distrikt nicht verändert werden. Die gesetzliche Höhenbeschränkung für Gebäude im Distrikt darf ebenso nicht verändert werden.

Kongress[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Distrikt wählt einen Delegierten für das Repräsentantenhaus, der zwar in Ausschüssen mitstimmen darf, aber nicht bei allgemeinen Abstimmungen. Im Senat hat der Distrikt keinerlei Vertretung.

Prsidentschaftswahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohner Washingtons dürfen seit 1964 an den Wahlen zum Präsidenten teilnehmen. Die Zahl der zu bestimmenden Wahlmänner wird hierbei anhand der Bevölkerung so berechnet, als sei der Distrikt ein Bundesstaat. Jedoch darf er keinesfalls mehr Delegierte haben als der kleinste Staat. Mehr stünden der Stadt bei der derzeitigen Bevölkerungszahl aber auch ohne diese Beschränkung nicht zu.

Im Verlauf der relativ kurzen Präsidentschaftswahlgeschichte Washingtons sprach sich die Mehrheit der Bevölkerung stets für die demokratischen Kandidaten aus. Bei der Wahl 2008 erhielt Barack Obama hier 94 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die Bürgermeisterwahlen verlaufen in der Regel ähnlich.

Reformvorschlge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kfz-Kennzeichen aus Washington mit dem Slogan Taxation without representation („Besteuerung ohne Repräsentation“)

Mit Ausnahme der Teilnahme an Präsidentschaftswahlen haben die Einwohner Washingtons keine garantierten Wahlrechte und sind im Vergleich zu den Bewohnern der 50 Bundesstaaten erheblich eingeschränkt. Dies wird immer wieder bemängelt, vor allem von den Einwohnern und Kommunalpolitikern in Washington. Auf den Kfz-Kennzeichen Washingtons wurde hierzu auch der Slogan Taxation without representation („Besteuerung ohne Repräsentation“) verwendet. Dieser lehnt sich an den Slogan No taxation without representation aus der amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung an, der die fehlende politische Vertretung der britischen Kolonien in Nordamerika anprangerte, obwohl diese genauso Steuern entrichteten. Analog wird hiermit in Washington darauf hingewiesen, dass die Bewohner Washingtons Bundessteuern zahlen, ohne eine politische Vertretung im Bund zu haben.

Daher gab und gibt es immer wieder Vorschläge, diese Ungleichbehandlung zu beseitigen. Ein Hindernis ist, dass der Distrikt eine Hochburg der Demokraten ist, wodurch verbesserte Wahlrechte der Bewohner gleichbedeutend mit einem Stimmengewinn für diese Partei wären, was wiederum nicht im Interesse der anderen großen Partei, den Republikanern, ist.

Per Gesetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Variante, die schon zahlreiche Male in den Kongress eingebracht wurde, ist die Herstellung einer Repräsentation per Gesetz. Ein Versuch, den Distrikt wie einen Bundesstaat entsprechender Größe zu behandeln, scheiterte zuletzt 2003 schon früh im Gesetzgebungsprozess. Spätere Vorschläge beschränkten sich darauf, eine Vertretung im Repräsentantenhaus herzustellen. Teilweise wurde versucht, dem Bundesstaat Utah, einer republikanischen Hochburg, weitere Mandate zu geben, um parteipolitische Verschiebungen zu kompensieren. Der letzte Anlauf hierzu wurde 2009 unternommen und scheiterte an Zusätzen, die nicht für beide Kammern des Kongresses annehmbar waren. Zudem ist die Verfassungsmäßigkeit eines solchen Wahlgesetzes umstritten.

Verfassungszusatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein verfassungsrechtlich unzweifelhafter Vorschlag ist, einen Verfassungszusatz zu verabschieden, der den Einwohnern des District of Columbia Wahlrechte zum Kongress gibt. Dies wurde schon erfolgreich im Jahr 1961 beim 23. Verfassungszusatz für das Wahlrecht in den Präsidentschaftswahlen durchgeführt.

Ein entsprechender Zusatz wurde 1978 mit großer Mehrheit von beiden Kammern des Kongresses angenommen. Dieser sah die Aufhebung des 23. Verfassungszusatzes vor und eine Gleichstellung des Distrikts bei Wahlen zum Kongress und Präsidentschaftswahlen, indem Washington wie ein Staat entsprechender Größe behandelt worden wäre. Um in Kraft zu treten, bedurfte dies der Zustimmung von drei Vierteln aller Bundesstaaten, also 38 von 50, innerhalb von sieben Jahren. Dies wurde jedoch deutlich verfehlt. Bis zum Stichdatum im Jahr 1985 hatten lediglich 16 Staaten zugestimmt.

Zuletzt wurde 2009 ein solcher Vorschlag von der Senatorin Lisa Murkowski eingebracht.

Rckgabe an Maryland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt auch die Idee, den District wieder zu einem Teil Marylands zu machen und die Bewohner somit als Bürger Marylands an Wahlen teilnehmen zu lassen. Der District of Columbia wurde ursprünglich aus Teilen der Staaten Virginia und Maryland geformt. 1846 wurde der von Virginia genommene Teil wieder zurückgegeben. Dies könnte auch mit dem von Maryland abgetretenen Land geschehen, wobei man ggf. bestimmte Flächen im Zentrum, auf denen die Regierungsgebäude stehen, ausnehmen könnte. Es gibt allgemein verfassungsrechtliche Bedenken, da ein Distrikt als Regierungssitz in der Verfassung vorgesehen ist, so dass diese Pläne unter Umständen einen Verfassungszusatz benötigen.

Eine andere Variante dieses Vorschlags sieht vor, die Bürger Washingtons bei nationalen Wahlen wie Bürger Marylands zu behandeln und die Zahl der Abgeordneten im Repräsentantenhaus ggf. entsprechend zu erhöhen. Zwischen 1790 und 1801 wurde dies genau so gehandhabt, sodass der Kongress dies beschließen könnte. Ein entsprechender Vorschlag scheiterte 2004 schon früh im Gesetzgebungsprozess.

Umwandlung zum Bundesstaat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein weiterer Vorschlag ist, den Distrikt in einen Bundesstaat umzuwandeln. Dem Kongress obliegt das Recht, neue Staaten in die Union aufzunehmen.

In den 1980er Jahren gab es zwei Versuche, eine Verfassung für einen neuen Staat „New Columbia“ zu verabschieden. Dies wurde auch von den Einwohnern Washingtons ratifiziert. Im Kongress konnten derartige Pläne keine Zustimmung finden. Zuletzt 1993 lehnte das Repräsentantenhaus mit deutlicher Mehrheit einen derartigen Vorschlag ab.

Es gibt nicht zuletzt auch hier verfassungsrechtliche Bedenken, da ein Distrikt als Regierungssitz in der Verfassung vorgesehen ist.



Ort von Protesten und Gro-Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die National Mall zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial dient des Öfteren zum Aufmarsch von Massenkundgebungen, Garten und Vorgarten des Weißen Hauses grenzen an die Prachtallee und vom Washington Monument hat man einen guten Blick auf den Amtssitz des Präsidenten:



Internationale Organisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Washington ist Sitz der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und des Regionalbüro USA der Weltgesundheitsorganisation (WHO).



Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den fünf Universitäten der Stadt sind die bekanntesten die Georgetown University (gegründet 1789), die George Washington University (gegründet 1821) und die Howard University (gegründet 1867 und eine der ältesten Universitäten für die afroamerikanische Bevölkerung).



Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strae[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Virginia Avenue Tunnel wurde 1872 fertiggestellt.

Bild von der oberen Platform des Metro Centers

Schiene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. November 1990 wurde die letzte Linie der Washington Metro in Betrieb genommen. Das System ist mit 176,32 km das zweitgrößte der USA. Heute besteht das Netz aus sechs Linien. Daneben besteht eine Vielzahl von Busverbindungen nach Maryland, Delaware und Arlington. Das Nahverkehrssystem in Washington wird von Washington Metropolitan Area Transit Authority betrieben.

Das ursprünglich sehr umfangreiche Straßenbahnsystem wurde 1962 stillgelegt. Ein neues Straßenbahnsystem existiert seit Februar 2016. Derzeit besteht es aus einer Linie, eine weitere ist in Bau. Im Endausbau könnte das Straßenbahnnetz acht Linien umfassen. Der erste Abschnitt der H Street/Benning Road Line wurde mit zehnjähriger Verspätung am 27. Februar 2016 um 10 Uhr Ortszeit in Betrieb genommen. Die Linie ist insgesamt 2,4 Meilen (ungefähr 3,9 km) lang und hat 9 Haltestellen. Für diese Strecke braucht die Tram planmäßig 20 Minuten. Laut Plan fährt der Zug alle 10 bis 15 Minuten. An Sonntagen ist vorerst kein Betrieb, dies soll aber möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt werden. Für eine gewisse Zeit ist die Benutzung der Straßenbahn kostenlos. Die Strecke führt vom Hauptbahnhof (Washington Union Station) Richtung Osten entlang der H Street, biegt am Ende dieser Straße leicht rechts in die Benning Road ab und endet direkt am Langston Golf Course in unmittelbarer Nähe zum Robert F. Kennedy Memorial Stadium. Der Fahrzeugpark besteht aus je drei Fahrzeugen der Hersteller United Streetcar aus Portland (Oregon) sowie Inekon aus Tschechien. Aufgrund der massiven Verzögerung beim Bau, der langen Testphase sowie der deutlich höheren Kosten geriet das Projekt oft in die Schlagzeilen. Insgesamt wurden hierfür mehr als 200 Millionen US-Dollar ausgegeben.

Bis zum 11. September 2001 konnten Fahrgäste direkt von der Station Pentagon in das Gebäude des Verteidigungsministeriums gelangen; dieser Ausgang wurde nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auf unbestimmte Zeit geschlossen.

Luftverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der nächstgelegene Flughafen ist der Ronald Reagan Washington National Airport. Er liegt am rechten (westlichen) Ufer des Potomac River in Virginia und wird in der Regel nur für den nationalen Flugverkehr verwendet. Washington Dulles International Airport liegt 45 km westlich der Stadt in Virginia und Baltimore Washington International Airport 65 km nordöstlich in Maryland. Von den beiden letzteren starten sowohl nationale als auch internationale Flüge.



Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den US-amerikanischen Profi-Ligen kommen fünf Teams aus Washington. Die Washington Redskins (NFL), Washington Nationals (seit 2005) (MLB) sowie die Washington Capitals (NHL), Washington Wizards (NBA) und D.C. United (MLS). Damit ist Washington in allen jeweiligen Wettkampfklassen der fünf beliebtesten Männersportarten des Landes vertreten.



Sehenswrdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Washington Monument
Lincoln Memorial
Informationsgebäude der Smithsonian Institution

Denkmäler und Gedenkstätten

Kirchen

Museen

Bibliothek

Nationalarchiv

Weitere Institutionen

Areale



Persnlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Partnerstdte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Washington hat vierzehn Partnerstädte:



Weiteres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In den USA ist der Ausdruck DC als Kurzform von Washington, D.C. verbreitet. ?D.C.? war auch der Titel einer Fernsehserie von The WB, die in Washington, D.C. spielte.
  • Der Ausdruck Inside the Beltway bezieht sich auf die Interstate 495 (Capital Beltway)|Interstate 495, die Washington, D.C., Alexandria (Virginia), Arlington County (Virginia), Fairfax County (Virginia), Falls Church (Virginia), Montgomery County, (Maryland), Prince George's County, (Maryland) umschliet. Sie steht als Metonym fr Politiker, Lobbyisten, hohe Regierungsbeamte, hohe Medienvertreter, die untereinander verwoben sind.


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?United States Census 2010: District of Columbia
  2. ?Quickfacts: District of Columbia
  3. ?Metropolitan Statistical Area Washington-Arlington-Alexandria, DC-VA-MD-WV; Census Bureau CBSA Code 47900
  4. ?Washington-Baltimore-Northern Virginia Combined Statistical Area (CSA Code 548)
  5. ?The Historical Society of Washington, D.C.: Fragen und Antworten zur Geschichte von Washington, D.C. (englisch), Abschnitt How did the city get its name? Zitat: ??Columbia?, a feminine form of ?Columbus,? was popularized as a name for America in patriotic poetry and song after the Revolutionary War.?
  6. ? abA Century of Lawmaking for a New Nation: U.S. Congressional Documents and Debates, 1774 - 1875, Statutes at Large, 41st Congress, 3rd Session, Page 419 of 1314 (Englisch) Library of Congress. Abgerufen am 15.Juni 2016.
  7. ?Climatography of the United States. National Oceanic and Atmospheric Administration. 2004. (PDF; 57kB).
  8. ??Georgetown Historic District?. National Park Service.
  9. ?James Madison: The Same Subject Continued: The Powers Conferred by the Constitution Further Considered (Englisch) Library of Congress. Abgerufen am 16.Juni 2016.
  10. ?Constitution of the United States (Englisch) Archive.org. Abgerufen am 16.Juni 2016.
  11. ?Brief von Thomas Jefferson an George Washington vom 10. April 1791. Miles Orvell, Jeffrey L. Meikle (Hrsg.): Public space and the ideology of place in American culture. Rodopi, Amsterdam und New York 2009, ISBN 978-90-420-2574-5, Funote auf S. 22.
  12. ?Original Plan of Washington, D.C.. In: American Treasures of the Library of Congress. Abgerufen am 14.Juni 2013.
  13. ? abA Century of Lawmaking for a New Nation: U.S. Congressional Documents and Debates, 1774 - 1875, Statutes at Large, 6th Congress, 2nd Session, Page 103 of 831 (Englisch) Library of Congress. Abgerufen am 15.Juni 2016.
  14. ? abMark David Richards: The Debates over the Retrocession of the District of Columbia, 1801?2004. In: www.dcvote.org (Hrsg.): Washington History. Spring?Summer 2004, S.54?82. Abgerufen am 16.Januar 2009.
  15. ?Horace Greeley: The American Conflict: A History of the Great Rebellion in the United States. G. & C.W. Sherwood, Chicago 1864, ISBN 0-8371-1438-1, S.142?144 (Vorschau).
  16. ?Walter Fairleigh Dodd: The government of the District of Columbia. (Englisch). John Byrne & Co., Washington, D.C. 1909, S.40?5.
  17. ?Sally Kress Tompkins: A Quest for Grandeur: Charles Moore and the Federal Triangle (Englisch). Smithsonian Institution Press, Washington, D.C. 1993, ISBN 9781560981619.
  18. ?Mark Gelernter: History of American Architecture.. Manchester University Press, 2001, ISBN 978-0-7190-4727-5, S.248.
  19. ? ab"QuickFacts District of Columbia", gesichtet am 25. Mrz 2016.
  20. ?The Association of Religion Data Archives | Maps & Reports
  21. ?www.270towin.com
  22. ?http://www.dcstreetcar.com (englisch); aufgerufen am 27. Februar 2016
  23. ?http://www.nbcwashington.com/traffic/transit/All-Aboard-DC-Streetcar-Service-to-Start-Saturday-370327641.html (englisch), vom 27. Februar 2016; aufgerufen am 27. Februar 2016.
  24. ?https://www.washingtonpost.com/news/dr-gridlock/wp/2016/02/27/want-to-ride-ride-the-d-c-streetcar-heres-a-handy-faq/ (englisch), vom 27. Februar 2016; aufgerufen am 27. Februar 2016.
  25. ?https://www.washingtonpost.com/local/trafficandcommuting/dc-streetcar-makes-its-first-voyages-on-h-street-is-it-really-happening/2016/02/27/bd0c3234-dd5b-11e5-891a-4ed04f4213e8_story.html (englisch), vom 27. Februar 2016; aufgerufen am 27. Februar 2016.
  26. ?DC Sister Cities. dc.gov. Abgerufen am 14.Juni 2013.

Historische Karte (Meyers 1888)Bild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Old Stone House: das älteste Gebäude, 1764 erstmals erwähntBild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Entwicklung des District of ColumbiaBild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Generalplan von L’EnfantBild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Das von britischen Truppen im Jahr 1814 zerstörte Gebäude des Kapitols. Mit Wasserfarbe kolorierte Zeichnung von George MungerBild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Ansicht Washingtons um 1862Bild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Der 1902 vorgestellte McMillan-Plan zur StadtentwicklungBild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Das Kapitol in Washington, D.C. (2012)Bild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Darstellung der ethnischen Bevölkerungsverteilung in Washington, D.C. im Jahr 2000. Weiß, Schwarz oder Afroamerikanisch, Asiatisch, Latino.Bild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Luftbild von WashingtonBild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Kfz-Kennzeichen aus Washington mit dem Slogan Taxation without representation („Besteuerung ohne Repräsentation“)Bild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Bild von der oberen Platform des Metro CentersBild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Informationsgebäude der Smithsonian InstitutionBild: Jendrik SchmidtLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated

Der District of Columbia oder Washington, D.C. [ˈwɔʃɪŋtn̩] ist Bundesdistrikt, Regierungssitz und seit 1800 die Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Der Distrikt ist kein Bundesstaat und gehört auch zu keinem, er ist vielmehr dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt. Wenn z. B. in deutschen Medien von „Washington“ (ohne „D.C.“) die Rede ist, ist damit in der Regel der Regierungssitz bzw. die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika gemeint und nicht der Bundesstaat Washington.

Bei der Volkszählung 2010 hatte Washington, D.C. 601.723 Einwohner. Das United States Census Bureau schätzte die Einwohnerzahl zum 1. Juli 2015 auf 672.228 Einwohner, nach einem stetigen Abfall der Bevölkerung seit 1950 der erste größere Zuwachs. Der Großraum Washington hatte 5.582.170 Einwohner. Zusammen mit dem benachbarten Großraum Baltimore hatte die Region laut Zensus insgesamt 8.572.971 Einwohner.

mehr zu "Washington, D.C." in der Wikipedia: Washington, D.C.

Aufführungen 1961 bis 1998

1971

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Teilnahme an der großen Anti-Vietnamkriegs-Demonstration in Washington, D.C. mit Hunderten von Puppen, Fahnen, einer Musikband und etwa Hundert Mitspielern; Aufführung von Die 14 Stadien des Kreuzes vor dem Capitol; Proben zu Der Vogelfänger in der Hölle (The Birdcatcher in Hell) nach einem japanischen Märchen, Homers Ilias und der berüchtigten Rede Richard Nixons, in der dieser den wegen des Massakers von My Lai angeklagten Leutnant William Calley in Schutz zu nehmen versuchte (Bread and Puppet Theater)

Geboren & Gestorben

1974

Geboren:
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24. März -Alyson Hannigan, US-amerikanische Schauspielerin, wird in Washington, D.C. geboren.
Gestorben:
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Emil Berliner, deutscher Erfinder stirbt 78-jährig in Washington, (D.C.). Berliner gilt als maßgeblicher Erfinder von Schallplatte und Grammophon.

Persönlichkeiten > Bürgermeister der Stadt Torgau (bis 1600)

1553

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Schulz, Andreas; auch 1556, 1559, 1562, 1565, 1571; (Torgau)

Planstädte > Weltweit

1800

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Washington, D.C. – Hauptstadt der Vereinigten Staaten seit (Planstadt)

Geografie & Kartografie

1860

Historische Karten & Ansichten des Jahres 1860:
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Washington, Bauarbeiten am Kapitol

Architektur

1895

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wurde das McKim Building der Boston Public Library an der Westseite des Platzes fertiggestellt. Die Bezeichnung geht auf den Architekten Charles Follen McKim zurück, der es im Stil der Renaissance entworfen hatte. In der Geschichte der US-amerikanischen Architektur des 19. Jahrhunderts konkurriert es nur mit dem Kapitol in Washington, D.C.. Das Gebäude ist als National Historic Landmark eingetragen und zeigt bemerkenswerte Detailarbeiten von John Singer Sargent, Edwin Austin Abbey, Puvis de Chavanne, Augustus Saint-Gaudens sowie Daniel Chester French. (Copley Square)

Wissenschaft & Technik

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Gründung der National Geographic Society in Washington, D.C.
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Emil Berliner stellt in Washington, D.C. das von ihm erfundene Grammophon vor.
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Samuel Morse schickt die erste telegrafische Nachricht im Morse-Alphabet von Washington, D.C. nach Baltimore.
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In Washington, D.C. wird die Library of Congress gegründet.

Amerika

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Amerika & Karibik: In Washington, D.C. unterzeichnen US-Außenminister John Milton Hay und der kolumbianische Botschafter Thomas Herran einen Vertrag, der die Rechte zum Weiterbau des Panama-Kanals den USA überträgt. Der Bau wurde 1881 von Frankreich begonnen. Nachdem Tausende von Arbeitern an Malaria und Gelbfieber starben, boten sie den Verkauf der Baurechte in Höhe von 40 Mio. US-Dollar an
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Im Weißen Haus in Washington, D.C. findet die bislang einzige Geburt eines Babys statt. US-Präsident Grover Cleveland und seine Frau Frances freuen sich über ihre zweite Tochter Esther.

Persönlichkeiten > Ehrenbürger

1891

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(vermutl.): Christian Heurich (1842–1945), Brauereibesitzer in Washington, D.C. (Römhild)

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Der Dulles International Airport in Washington, D.C. wird in Betrieb genommen.
Exponierte Ereignisse:
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In Washington, D.C. wird im Gedenken an Thomas Jefferson das Jefferson Memorial eröffnet.

Ereignisse > Wirtschaft

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Massive Goldkäufe durch Marktteilnehmer am London Bullion Market führen zur Aussetzung des Handels nach Tagesschluss. Die gekaufte Menge zwingt zum Antasten von Goldreserven. Währungsexperten der Zentralbanken beraten in Washington, D.C. an den beiden folgenden Tagen über die Auswirkungen. (14. März)
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Die Congressional Subway nimmt innerhalb des Kapitolkomplexes in Washington, D.C., ihren Betrieb auf. (7. März)

Mordinstrument

1976

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ermordete die DINA den ehemaligen chilenischen Außen- und Verteidigungsminister Orlando Letelier im Exil in Washington, D.C. durch eine in seinem Wagen deponierte Bombe, die kurz nach Fahrtbeginn explodierte. Mit ihm starb seine US-amerikanische Mitarbeiterin Ronni Karpen Moffitt, ihr Mann überlebte schwerverletzt. (Autobombe)

Von den AA angestrengte Gerichtsverfahren

1979

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O'Hair v. Andrus Protest gegen die Zurverfügungstellung von Einrichtungen eines Nationalparks für eine Papstmesse in Washington, D.C.. (American Atheists)

UNIMA-Kongresse

1980

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Washington, D.C. (dto.) (Union Internationale de la Marionnette)

Gesellschaft & Soziales

Ereignisse > Gesellschaft:
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In Washington, D.C. wird der Grundstein für das Vietnam Veterans Memorial gelegt. (26. März)

Station

1986

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Auf Intervention der US-Präsidenten Ronald Reagan bekommt die Compagnia Fo-Rame eine längere Aufenthaltsgenehmigung für die USA (sechswöchige Tournee). Sie zeigt „Mistero buffo“ und „Tutta casa, letto e chiesa“ in Cambridge, New Haven, Washington und New York. Außerdem Seminare und Workshops in den USA. (Franca Rame)

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Terroranschläge am 11. September 2001: Am Morgen des 11. Septembers 2001 wird ein terroristischer Angriff durch Islamisten gleichzeitig in New York, Washington, D.C. und in der Nähe von Pittsburgh verübt. Vier Passagierjets werden gekapert, davon werden zwei in die Türme des World Trade Centers (WTC), welches daraufhin einstürzt, und eines in das Pentagon gesteuert. Das vierte Flugzeug stürzt ab, ohne sein Ziel zu erreichen. Insgesamt sterben etwa 3.000 Menschen bei den Anschlägen.

Sonstige Ereignisse

2002

1961

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Griffith Stadium (Texas Rangers (Baseball))

1954

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Denkmal Quattro Cappellani in Washington. (Costantino Nivola)

Liste der Parteitage (National Convention/Congress)

2003

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Washington, DC (Green Party (Vereinigte Staaten))

Reisen & Expeditionen

2003

Auslandsreisen und internationale Kontakte:
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Washington, D.C., Philadelphia, Lancaster (Pennsylvania), New York City (USA) (Harmonie Lindenholzhausen)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2005

Film:
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O Fatalista („Der Fatalist“) (Filmfestivals Toronto, Venedig, Sevilla, São Paulo, Washington, D.C.) (João Botelho)

1989

Film:
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Lindenstraße (Fernsehserie), 1 Folge (Herbert Meurer)

Wirtschaft

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Der langjährige Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, leitet in Washington, D. C. seine letzte Sitzung der Fed.

1968

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14. März: Massive Goldkäufe durch Marktteilnehmer am London Bullion Market führen zur Aussetzung des Handels nach Tagesschluss. Die gekaufte Menge zwingt zum Antasten von Goldreserven. Währungsexperten der Zentralbanken beraten in Washington, D.C. an den beiden folgenden Tagen über die Auswirkungen.

1909

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7. März: Die Congressional Subway nimmt innerhalb des Kapitolkomplexes in Washington, D.C., ihren Betrieb auf.

D > Deutschland?Deutschland

2005

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– Die Waldseemüller-Ringmann-Karte von 1507, seit 2003 im Besitz der Library of Congress, Washington, D.C. (gemeinsam mit den Vereinigten Staaten) (Weltdokumentenerbe)

Politik & Weltgeschehen

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Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht mit einer Wirtschaftsdelegation Washington und unterschreibt mit US-Präsident George W. Bush ein transatlantisches Wirtschaftsbündnis.

2000

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Politik > Städtepartnerschaften: Vereinigte StaatenWashington, D.C., Vereinigte Staaten (Paris)
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Millionen-Mann-Marsch farbiger Bürgerrechtler in Washington, D.C.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: John Hinckley, Jr. verletzt bei einem Attentat in Washington, D.C. US-Präsident Ronald Reagan. Er möchte mit diesem Attentat die Aufmerksamkeit der Schauspielerin Jodie Foster erringen. (30. März)

Russ Manning Promising Newcomer Award

2009

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Eleanor Davis (Eisner Award)

Heutige Situation > Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare

2010

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zwei Hauptstadtdistrikte: Washington, D.C. und Mexiko-Stadt (Gesetze zur Homosexualität)

Kunst & Kultur

2010

Ausstellung > Gruppenausstellung:
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Zwei-Personen-Ausstellung im Hirshhorn Museum, Washington, D.C. (Cyprien Gaillard)

2010

Theater:
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Twelfth Night (Shakespeare Theatre Company, Washington, D.C.) (Randy Harrison)

2009

Ausstellungsorte > Temporär:
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Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington, D.C., USA (Maman)

2009

Ausstellungen > Einzelausstellungen:
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National Museum of African Art Smithsonian Institution, Washington, D.C., USA (Yinka Shonibare)

2009

Ausstellung:
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The Little Ice Age, Rijksmuseum, Amsterdam, danach in 2010: National Gallery, Washington, D.C., USA (Hendrick Avercamp)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

Ehrung:
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wurde Carlos Dada mit dem WOLA-Preis ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 19. September in der französischen Botschaft in Washington, D.C. statt. (El Faro)

2011

Ausstellungen und Preise:
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– Heute: Ausstellungen in Washington, D.C., USA (Igor Palii)

2003

Erfolg/Ergebniss > Weltmeisterschaft:
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– 23. Rang - Washington (Silvio Smalun)

2003

Erfolge/Ergebnisse > Weltmeisterschaften:
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– 17. Rang - Washington (Andrejs Vlascenko)

2003

Ehrung:
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Merit Award des National Institutes of Health, Washington, D.C. (Harald von Boehmer)

Partnerstädte

2013

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Brasilien Brasília, Brasilien, seit

2011

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Turkei Ankara, Türkei, seit

2011

2006

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Korea Sud Seoul, Südkorea, seit

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2013

Werke > Musicals:
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If/Then: „Elizabeth“ (Washington, National Theatre) (Idina Menzel)

2005

V > Vereinigte Staaten?Vereinigte Staaten:
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– Die Waldseemüller-Ringmann-Karte von 1507, seit 2003 im Besitz der Library of Congress, Washington, D.C. (gemeinsam mit Deutschland) (Weltdokumentenerbe)

2001

Ausbildung:
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Master-Abschluss in Nationale Sicherheitsstrategien am National War College in Fort Lesley J. McNair, Washington, D.C. (Margaret Woodward)

1994

Werk:
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Residenz des deutschen Botschafters in den USA in Washington, D.C. (Oswald Mathias Ungers)

Tagesgeschehen

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Washington/Vereinigte Staaten: Internationale Medien berichten in einer konzertierten Aktion namens Offshore-Leaks von einem Datensatz mit 130.000 Namen von Personen, die ihr Vermögen in Steueroasen angelegt haben sollen.
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Washington, D.C./USA: Barack Obama nominiert die ehemalige Bundesstaatsanwältin von Manhattan Mary Jo White zur Aufsichtstratsvorsitzende der US-Börsenaufsicht United States Securities and Exchange Commission.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Präsident Barack Obama ernennt seinen Stabschef Jacob Lew zum Finanzminister; Arbeitsministerin Hilda Solis gibt hingegen ihren Rücktritt bekannt.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Bei schweren Unwettern kommen im mittleren Westen des Landes zwölf Menschen ums Leben.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die NASA gibt bekannt, dass die Weltraumteleskope Hubble und Spitzer sechs neue Galaxien entdeckt haben, von denen eine weiter entfernt ist als alle bisher bekannten Himmelskörper.

Übersicht über die von der RATP-Gruppe betriebenen Verkehrsnetze > Außerhalb der Île-de-France > Außerhalb Frankreichs

2014

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ging die erste Linie der Straßenbahn in Washington in Betrieb, die Ausschreibung zum Betrieb und Wartung wurde im Juli 2012 an RATP Dev übertragen.

M100 Media Award

2014

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Vitali Klitschko, ehemaliger Profiboxer und Bürgermeister von Kiew. Die Hauptrede des Abends hielt der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, die Laudatio auf Vitali Klitschko hielt der österreichische Außenminister Sebastian Kurz / Sonderpreis: YanukovychLeaks, ukrainische Aktivistengruppe. Die Laudatio hielt der Geschäftsführende Direktor des International Forum for Democratic Studies am National Endowment for Democracy in Washington, D.C., Christopher Walker. (M100 Sanssouci Colloquium)

"Washington, D.C." in den Nachrichten